Sozialtyrann

Myiozetetes similis

27. Sieht aus wie eine Miniaturversion des Bootschnabel-Fliegenschnäppers; beachten Sie insbesondere den kleinen Schnabel des Sozial-Fliegenschnäppers. Häufig in tropischen und subtropischen Gebieten, besonders in halboffenen Gebieten mit Bäumen und Hecken, an Waldrändern, in Städten und Gärten. Oft laut und „sozial“ (einige seiner Rufe erinnern an Sittiche); gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen zu finden, oft auffällig sitzend. Frisst viele Beeren und kommt oft zusammen mit dem Bootschnabel-Fliegenschnäpper und dem Großen Kiskadee in fruchttragenden Feigen und anderen Bäumen vor.

Bestimmung

In appearance, the social flycatcher resembles a smaller boat-billed flycatcher or great kiskadee. The adult is 16–18 cm (6.3–7.1 in) long and weighs 24–27 g (0.85–0.95 oz). The head is dark grey with a strong white eyestripe and a usually concealed orange to vermilion crown stripe. The upperparts are olive-brown, and the wings and tail are brown with only faint rufous fringes. The underparts are yellow and the throat is white. Young birds have a paler eye mask, reduced crown stripe, and have chestnut fringes to the wing and tail feathers. The call is a sharp peeurrr and the dawn song is a chips-k’-cheery.<p>As the specific epithet similis (Latin for "the similar one") indicates, this species looks much like its closest living relative the rusty-margined flycatcher (Myiozetetes cayanensis), and also like the white-bearded flycatcher (Phelpsia inornatus), white-ringed flycatcher (Conopias albovittatus) and lesser kiskadee (Pitangus/Philohydor lictor). In fact, except at close range, these are all but indistinguishable from appearance alone. They and the two larger similar species mentioned above share much of their range. Though they all are apparently fairly close relatives, the group to which they seem to belong also includes species with rather different head-pattern, like the grey-capped flycatcher which also belongs to Myiozetetes.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Myiozetetes similis
Autorität
(Spix, 1825)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Myiozetetes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Feuerstirngirlitz

Feuerstirngirlitz

Serinus pusillus

Ein lebhafter und farbenprächtiger kleiner Fink mit schwarzem Kopf und einem leuchtend orangen Fleck auf der Stirn. Die Geschlechter ähneln sich, obwohl das Weibchen tendenziell einen kleineren Stirnfleck hat als das Männchen. Der Jungvogel ist warmbraun mit schwarzen Flecken auf Rücken und Flügeln; Vorsicht bei Verwechslung mit Karmingimpeln und Grünfinken – erstere, denen das Gelb im Schwanz fehlt, und letztere, die eine gestreifte Unterseite haben. Bewohnt offene Wälder, Buschland und Wiesen in Bergregionen. Häufig sucht er auch Städte und Dörfer auf. Die Rufe umfassen leise, flötende Töne und Zwitschern; der Gesang ist ein Wirrwarr aus Trillern, durchsetzt mit zufälligen Ruflauten.

Rußseeschwalbe

Rußseeschwalbe

Onychoprion fuscatus

9. Dieser tropische Seevogel ist unter den Seeschwalben unverwechselbar durch seinen tiefschwarzen Rücken, die schwarze Kappe und die saubere weiße Stirn. Jungvögel sind vollständig dunkel schwärzlich mit weißen Flecken auf den Flügeln und einem weißen Unterschwanz. Am ähnlichsten der Zügelseeschwalbe, aber dunklerer schwarzer Rücken, dunkle Unterseiten der Schwungfedern und schmalere weiße Ränder am Schwanz. Die Rußseeschwalbe ist weltweit in warmen tropischen Gewässern zu finden. Sie brütet in Kolonien auf Sandinseln, hält sich aber ansonsten meist weit vor der Küste auf und ist selten in Landnähe zu sehen, außer wenn sie durch einen Hurrikan vom Kurs abgekommen ist.

Sturmstorch

Sturmstorch

Ciconia stormi

Ein kleiner dunkler Storch mit einem weißen Nackenfleck und einem leuchtend roten Schnabel. Man beachte auch die hellgelbe Haut um die Augen. Ein ungewöhnlicher und rückläufiger Standvogel von Ufer- und Sumpfwäldern. Typischerweise einzeln oder in kleinen Gruppen anzutreffen. Sucht Nahrung in feuchten Waldlichtungen und an schlammigen Flussufern.

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