Braunbrust-Fliegenschnäpper
Muscicapa muttui
Dull, aber eher niedlicher Fliegenschnäpper mit großen weiß umrandeten Augen. Dunkelbraun oben und weiß unten mit grauem Kopf, braunen Flanken und zwei deutlichen dunklen „Schnurrbart“-Linien. Ähnlich in allgemeiner Struktur und Musterung wie der Asiatische Braune Fliegenschnäpper, aber die Zugform des Asiatischen Braunen ist viel grauer und heller, mit schwächeren „Schnurrbart“-Streifen und weniger braunem Anflug an den Flanken, sowie schwächerem Kontrast zwischen Kopf und Rücken. Der Braunbrust-Fliegenschnäpper brütet in mittel- bis hochgelegenen Laubwäldern und überwintert in Tiefland und Ausläufern. Zeigt typisches Fliegenschnäpper-Verhalten, schwärmt von einer Sitzwarte in mittleren bis unteren Waldschichten aus. Der Gesang ist leise und einfach, eine Phrase kurzer Pfiffe.
Bestimmung
The brown-breasted flycatcher is 13–14 cm in length and weighs between 10-14 g. The overall colour of the upper parts is olive brown. Some of the feather shafts are darker. The upper tail coverts are brighter rufous as are the edges of the flight feathers. The tail feathers have rufous on the outer webs. The lores are pale and the eye ring is conspicuous. The chin and throat are white while the breast and sides of the body are pale brown. The middle of the body to the vent is buffy white. Submoustachial stripes are faint but mark the boundary of the pale chin while the legs and lower mandible are pale flesh coloured. The most similar species is the Asian brown flycatcher, which has black rather than pale legs. It was named by Layard after Muttu, his servant who brought him the specimen.<p>Although no ringing evidence exists to prove their migration, it is thought that the winter migrants in southern India and Sri Lanka come from north-east India and northern Thailand. A subspecies stötzneri (incorrectly spelt as stotmani by E C Stuart Baker) described from Szechwan by Hugo Weigold in 1922 appears to fall within the range of visible geographic variations and is not usually recognized.<p>The usual call is very faint tseet audible only at close range or a series of notes chi-chi-chi-chi ending with a low chit-chit.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Muscicapa muttui
- Autorität
- (Layard, EL, 1854)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Muscicapa
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- OR : ne India to nw Thailand
- Überwinterungsgebiet
- sw India and Sri Lanka
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Viktoria-Sichler
Ptiloris victoriae
Großer Singvogel mit langem, nach unten gebogenem Schnabel. Das Männchen ist fast vollständig schwarz, mit grünem und blauem Metallglanz an Bauch, Kehle und Krone. Das Weibchen ist oben braun, unten beige, mit einem spärlichen schuppigen Muster an Brust und Bauch und einem hellen Überaugenstreif. Bewohnt Regenwald und nahegelegene trockenere Wälder im nördlichen Queensland (d.h. um Cairns). Der Ruf ist ein lautes, explosives Zischen, oft wiederholt. Männchen balzen von einem prominenten aufrechten Baumstumpf oder Ast aus, halten die Flügel hoch über dem Kopf, zeigen eine leuchtend gelbe Schnabelspalte, nicken, heben die Flügel einzeln an und wiegen sich.

Punaibis
Plegadis ridgwayi
Eher stämmiger, ganz dunkler Ibis von Feuchtgebieten und Seen in den hohen Anden; wandert auch in Küstentiefland, wo er lokal zahlreich sein kann. Gewöhnlich in kleinen Gruppen. Sucht Nahrung, indem er mit seinem nach unten gebogenen Schnabel sondiert. Brutadult hat dunkel kastanienbraunen Kopf und Hals und rotes Gesicht. Nichtbrüter und Jungvögel haben weißliche Streifen an Kopf und Hals und ein matteres Gesicht. Im Flug ragen die Füße nur ein kurzes Stück über die Schwanzspitze hinaus. Vergleich mit dem schlankeren und langbeinigeren Weißgesicht-Ibis, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet.

Singwachtel
Dactylortyx thoracicus
Kleine, zurückgezogen lebende Wachtel des Waldunterholzes. Selten zu sehen, aber durch lautes Rascheln im Laubstreu zu lokalisieren, wenn die Vögel wie Hühner scharren. Zieht es vor wegzulaufen, anstatt aufzufliegen. Lauter Gesang verrät oft seine Anwesenheit, hauptsächlich früh und spät am Tag gegeben: die ersten paar Noten ähneln dem Gesang des Kleinen Tinamus (Crypturellus soui), bricht dann aber in ausgelassene Chöre aus, die fast ohrenbetäubend sein können, wenn man nah dran ist. Männchen hat rostfarbenes Gesicht und grauen Körper, Weibchen Farben umgekehrt, mit grauem Gesicht und rostfarbenem Körper.
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