Rostbauch-Eremit

Phaethornis syrmatophorus

58. Großer Waldkolibri mit langem, abwärts gebogenem Schnabel und langem Schwanz. Kräftig gelbbrauner Bauch und Bürzel, deutlicher heller Überaugenstreif und Bartstreif. Verlängerte zentrale Schwanzfedern mit weißen Spitzen, wie viele andere große Eremiten. Findet sich im subtropischen Waldunterwuchs in den Anden von Kolumbien bis Nordperu, gewöhnlich von 1.500–2.300 m. Höhere Höhenlage als andere Eremiten. Fliegt gewöhnlich schnell im dunklen Waldunterwuchs vorbei, einen durchdringenden „tseet!“-Ruf ausstoßend, gelegentlich anhaltend, um an Blüten zu fressen, besonders Heliconia. Besucht selten Futterstellen.

Bestimmung

The tawny-bellied hermit is about 14 cm (5.5 in) long and weighs 5 to 7 g (0.18 to 0.25 oz). This medium-sized hermit's upperparts are olive green, and males have reddish-orange uppertail coverts. The central tail feathers of both sexes are long and white and the rest are dark with bright orange ends. The nominate subspecies has an orange throat, belly, and undertail coverts; the throat and chest of P. s. columbianus are dark brown. Both sexes have an obviously decurved bill with the female's being more curved than the male's.

Taxonomie

Two subspecies of the tawny-bellied hermit are recognized, the nominate P. s. syrmatophorus (Gould, 1852) and P. s. columbianus (Boucard, 1891). Two others have been proposed, P. s. berlepschi and P. s. huallagae. The former was based on a specimen of an immature nominate and the latter cannot be distinguished from the nominate.

Wissenschaftlicher Name
Phaethornis syrmatophorus
Autorität
Gould, 1852
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Phaethornis

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of tawny-bellied hermit is found in the Western Andes of Colombia (including the valleys of the Cauca and Patía rivers) and locally south on the western Andean slope through Ecuador to western Loja Province. P. s. columbianus is found in the Central and Eastern Andes of Colombia (including the southern Magdalena River valley) and south on the Andes' eastern slope through Ecuador to northern Peru's San Martín Department. It principally inhabits the understory of humid montane forest but is also found at forest edges and in dense secondary forest. In elevation it mostly ranges between 1,000 and 2,300 m (3,300 and 7,500 ft) though it has been recorded as low as 750 m (2,500 ft) and as high as 3,100 m (10,000 ft). The white-whiskered hermit (P. yaruqui) replaces it in similar habitats below 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The tawny-bellied hermit is believed to be sedentary.<p>The tawny-bellied hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of a wide variety of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>The tawny-bellied hermit's breeding seasons across its range have not been determined in detail but seem to be in the March to August window and possibly also in December. The nest is a cone-shaped cup constructed of leaves and vegetable fibers bound with spider silk and suspended from the underside tip of a drooping leaf. The clutch size is two eggs.<p>The tawny-bellied hermit's song is "a continuous series of single, high-pitched, almost insect-like 'tsi' calls". Several males often sing at a lek. The species also gives flight calls of "an upslurred 'peeet!'" and "a soft 'stip'".

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grauer Waldsängerfink

Grauer Waldsängerfink

Certhidea fusca

Kleiner, schlankschnäbeliger Galápagosfink. Am besten an seinem dünnen Schnabel, dem bräunlich-grauen Gefieder und der Insel, auf der er gesehen wird, zu erkennen. Männchen hat manchmal einen schwachen, gelbbraunen Anflug an Kehle und Gesicht. Kommt nur auf Floreana, Española, Santa Fé, San Cristóbal, Genovesa, Marchena, Pinta, Wolf und Darwin vor. Nicht zusammen mit dem sehr ähnlichen Grün-Waldsängerfink zu finden. Könnte mit einem jungen Weibchen des Gelb-Waldsängers verwechselt werden (von denen einige nur einen Hauch von Gelb zeigen), aber beachten Sie den finkenartigeren Schnabel und den kürzeren Schwanz. Bewohnt trockenes Küstenbuschland und ist oft am Rande von Stränden zu sehen.

Sri-Lanka-Bänder-Eule

Sri-Lanka-Bänder-Eule

Phodilus assimilis

Kleine Eule mit immensen dunklen Augen. Selten, streng nachtaktiv und sehr selten gesehen. Achten Sie auf ihre seltsamen quietschenden Pfiffe, „weeYEWWaweew“, die in Serien vorgetragen werden. Unverwechselbar, wenn gut gesehen: Auffallend sind das herzförmige Gesicht, die reich gefärbte warmbraune Oberseite und die relativ saubere Unterseite. Eine Art dichter feuchter Wälder mit dichtem Unterwuchs vom Tiefland bis in hügelige und bergige Gebiete.

Schwarzmantelhabicht

Schwarzmantelhabicht

Tachyspiza melanochlamys

38. Ein mittelgroßer Greifvogel der Bergwälder. Der Erwachsene hat einen schwarzen Rücken, Schwanz und Kappe, mit tief gelbbrauner Unterseite und Kragen. Er hat einen gedrungenen Körper und ein kleinköpfiges Aussehen. Ähnlich einigen Tiefland-Habichtarten, aber der Schwarzmantel-Habicht hat schwarze statt graue Oberseite. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Kastanienschulter-Habicht, aber der Schwarzmantel-Habicht ist kleiner mit gestreiftem Kopf und hat keine schwarze Kappe. Ruf, eine langsame Reihe quietschender „wi! wi! wi!“-Töne, die sich beschleunigen können.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.