Pfeifente
Mareca penelope
7. Prachtkleidende Männchen sind wunderschön und charakteristisch mit satt rotbraunem Kopf, beigefarbener Stirn, perlgrauem Körper und rosa Brust. Achten Sie im Flug auf große weiße Flügelflecken. Weibchen sind insgesamt schlichter warmbraun, mit einem kleinen hellen Schnabel. Sehr schwer von weiblichen Amerikanischen Pfeifenten zu unterscheiden; beachten Sie den wärmeren braunen Kopf bei der Eurasischen mit wenig Kontrast zwischen Kopf, Brust und Flanken. Achten Sie auch auf schmutzig graue, nicht leuchtend weiße Unterflügel im Flug, was jedoch, besonders aus der Ferne, schwer zu beurteilen sein kann. Weit verbreitet und häufig in Eurasien, brütet in nördlichen Breiten und überwintert südlich bis Zentralafrika und Südostasien. Typischerweise in Schwärmen auf Seen und Feuchtgebieten, oft auf benachbarten Feldern weidend. Regelmäßiger Wintergast in Nordamerika, besonders an der Westküste, normalerweise in sehr geringer Zahl unter Schwärmen von Amerikanischen Pfeifenten.
Bestimmung
This dabbling duck is 42–52 cm (17–20 in) long with a 71–80 cm (28–31 in) wingspan, and a weight of 500–1,073 g (1.102–2.366 lb). The breeding male has grey flanks and back, with a black rear end, a dark green speculum and a brilliant white patch on upper wings, obvious in flight or at rest. It has a pink breast, white belly, and a chestnut head with a creamy crown. In non-breeding (eclipse) plumage, the drake looks more like the female. The female is light brown, with plumage much like a female American wigeon. It can be distinguished from most other ducks, apart from American wigeon, on shape. However, that species has a paler head and white axillaries on its underwing. The female can be a rufous morph with a redder head, and a gray morph with a more gray head.
Taxonomie
The Eurasian wigeon was described by Carl Linnaeus in his landmark 1758 10th edition of Systema Naturae under the binomial name Anas penelope. Anas is the Latin word for "duck", and penelope refers to a duck that was supposed to have rescued Penelope when she was thrown into the sea. Her name derives from Ancient Greek πήνη pene, "braid" and ὤψ ops "appearance", from the ruse she used to deter suitors while her husband Ulysses was absent.
- Wissenschaftlicher Name
- Mareca penelope
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Mareca
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in the northernmost areas of Europe and the Palearctic. It is the Old World counterpart of North America's American wigeon. It is strongly migratory and winters further south than its breeding range. It migrates to southern Asia and Africa. In Great Britain and Ireland, the Eurasian wigeon is common as a winter visitor, but scarce as a breeding bird in Scotland, the Lake District, the Pennines and occasionally further south, with only a handful of breeding pairs in Ireland. It can be found as an uncommon winter visitor in the United States on the mid-Atlantic and Pacific coasts. It is a rare visitor to the rest of the United States except for the Four Corners and the southern Appalachians.
- Brutgebiet
- PAL : n Eurasia
- Überwinterungsgebiet
- AF and n OR
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Arfak-Honigfresser
Melidectes leucostephes
Ein ziemlich großer Honigfresser des mittelhohen Bergwaldes und dessen Ränder. Schwarzer Körper mit olivfarbenen Flügelfedern, auffällig gemustert mit weißen Schuppen auf dem Rücken, den Flanken und gesprenkeltem Weiß auf der Brust. Großer hellblauer Bereich nackter Gesichtshaut hauptsächlich hinter dem Auge und ein roter Kehllappen an der Seite der Kehle. Kommt zusammen mit dem Pracht- und dem Zimtbrauen-Melidectes vor, aber der Vogelkop-Melidectes hat ein unverwechselbares Gesichtsmuster mit hellem Schnabel und weißen Linien, die sich oberhalb und unterhalb zu einer Halbmondform erstrecken. Rufe umfassen laute absteigende Pfiffe oder papageienartiges Kreischen.

Rotfußkormoran
Poikilocarbo gaimardi
Attraktiver Küstenkormoran; lokal ziemlich häufig im Humboldtstrom. Oft auf Molen, küstennahen Felsen und Klippen sitzend zu sehen, wo er sich bereitwillig mit Guanokormoranen, Pelikanen, Tölpeln und Inkaseeschwalben assoziiert. Ernährt sich hauptsächlich in kleinen Gruppen oder als verstreute Individuen, nicht in riesigen dichten Flößen wie der Guanokormoran. Auffallend sind der große weiße Nackenfleck, die helle Schuppung auf der Oberseite, der leuchtend gefärbte Schnabel und die roten Beine. Der Jungvogel hat ein gedämpfteres Muster als der Altvogel.

Sumpfohreule
Asio flammeus
Mittelgroße Eule, häufiger tagsüber zu sehen als andere Eulen. Besonders aktiv um Dämmerung und Morgengrauen, wenn sie träge über offene Felder oder Sümpfe fliegt, auf der Suche nach kleinen Säugetieren. Variiert über ein weites Verbreitungsgebiet, wobei Galapagos-Vögel die dunkelsten sind. Insgesamt braun, am hellsten am Bauch, mit Streifen und Flecken an Flügeln und Brust. Großer heller Fleck nahe den Flügelspitzen im Flug leicht sichtbar. Selten außerhalb der Brutgebiete rufend zu hören, wo sie eine tiefe Reihe von Rufen und eine Vielzahl rauer bellender Geräusche von sich gibt.
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