Amethystglanzköpfchen
Chalcomitra amethystina
Großer Nektarvogel mit langem, aber dünnem Schnabel. Männchen wirken manchmal ganz schwarz, zeigen aber bei gutem Licht auch grüne und kastanienbraune irisierende Flecken. Weibchen haben helle Überaugenstreifen und gestreifte Unterseiten. In Wäldern, feuchtem Buschland, Waldgebieten und Gärten zu finden. Im Allgemeinen selten. Der Gesang ist eine Mischung aus „chyup“-Noten und höheren kratzigen Noten und Gezwitscher. Das Männchen ist bei gutem Licht unverwechselbar. Das Weibchen kann mit dem Weibchen des Scharlachbrust-Nektarvogels verwechselt werden, zeigt aber einen Überaugenstreif und hat Streifen statt Flecken unterseits. Auch ähnlich dem Weibchen des Grünkehl-Nektarvogels, aber unterseits weniger kräftig gestreift als diese Art.
Bestimmung
The amethyst sunbird, also called the black sunbird (Chalcomitra amethystina), is a species of passerine bird in the family Nectariniidae. It is native to the Afrotropics, mostly south of the equator. They are commonly found in well-watered habitats, and undertake seasonal movements to visit flowering woodlands. The demise of some woodlands have impacted their numbers locally, but their range has also expanded along with the spread of wooded gardens.
Taxonomie
Gattung: Chalcomitra; Familie: Nectariniidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Chalcomitra amethystina
- Autorität
- (Shaw, 1812)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Glanznektarvögel
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in Angola, Botswana, Burundi, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Eswatini, Ethiopia, Gabon, Kenya, Malawi, Mozambique, Namibia, Somalia, South Africa, South Sudan, Tanzania, Uganda, Zambia and Zimbabwe.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Streifenkehl-Buschtyrann
Myiotheretes striaticollis
Ziemlich großer Fliegenschnäpper der Anden von Venezuela bis Argentinien. Auffälliger orangefarbener Bauch und schwarz-weiß gestreifte Kehle machen diesen Buschtyrann ziemlich leicht identifizierbar. Beachte auch die größere Größe als beim Rauchbuschtyrann und den kräftigeren Schnabel. Typischerweise in offenen Habitaten zu finden, gewöhnlich am Waldrand. Einzelne oder Paare sitzen auffällig, manchmal sogar auf Telefonleitungen.

Graurückenbekarde
Pachyramphus albogriseus
Ein kleiner Schnurrvogel, der von Venezuela bis Peru vorkommt, hauptsächlich am Osthang der Anden, und disjunkt in Costa Rica und Panama. Er ist meist in den Vorgebirgen, in den mittleren bis oberen Schichten feuchter Bergwälder zu finden. Das Männchen ist größtenteils grau mit auffälligen weißen Rändern an den Flügelfedern und einer schwarzen Kappe mit hellen „Brillen“. Vergleiche mit dem Weißflügel-Schnurrvogel, der einen schwarzen Rücken und dunkle Zügel hat. Das Weibchen ist sehr unterschiedlich; achte auf ihre braune, schwarz gerandete Kappe, weiße „Brillen“, hellgelblichen Bauch und gelbbraune Ränder an den Flügelfedern. Extrem ähnlich dem Kryptischen Schnurrvogel, mit potenzieller Überschneidung des Verbreitungsgebiets am Osthang der Anden in Ecuador und Peru. Das Männchen des Schwarz-Weiß-Schnurrvogels zeigt einen breiteren oberen Flügelstreif, dunklere Zügel, eine schwärzere Schwanzoberseite und einen kräftigeren Schnabel als der Kryptische. Das Weibchen des Schwarz-Weiß-Schnurrvogels hat eine leuchtendere rostbraune Krone mit einem breiteren schwarzen Rand. Diese Merkmale können im Feld alle schwer oder unmöglich zu beurteilen sein; manche Vögel bleiben am besten unbestimmt. Beachte auch die Stimme: Der Gesang ist eine langsame Abfolge von einem oder mehreren süßen, abfallenden Pfiffen, gefolgt von einem aufsteigenden Pfiff, oft zwei- oder dreimal wiederholt. Der Gesang des Kryptischen ist schneller, mit kürzeren Noten.

Gilliardhonigfresser
Vosea whitemanensis
7. Ein relativ auffälliger Honigfresser, insgesamt olivbraun mit einem dunkleren Anflug im Gesicht und auffälliger blasser nackter Haut, die das Auge umgibt und leicht nach hinten reicht. Der Schnabel ist lang und auffällig nach unten gebogen. Kommt in primärem Bergwald, an Waldrändern und gelegentlich in Gärten oberhalb von 900 Metern Höhe vor. Die Stimme ist Berichten zufolge eine Abfolge von 3-8 weichen, gepfiffenen zweisilbigen Noten, aber wenig bekannt.
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