Wolkenzistensänger
Cisticola textrix
Winziger, kurzschwänziger, gestreifter, brauner Cistensänger. Hat im Ruhekleid einen längeren Schwanz. Kommt in Fynbos- und Graslandhabitaten vor. Die meiste Zeit des Jahres unauffällig. Gewöhnlich bei Balzflügen über seinem Brutgebiet zu sehen. Der Gesang besteht aus einer aufsteigenden Serie hoher Pfiffe, gefolgt von tieferen „chek“-Tönen, die manchmal fortgesetzt werden, während der Vogel zum Boden taucht. Sehr ähnlich anderen kleinen, kurzschwänzigen Cistensängern, besonders im Ruhekleid. Am besten an der Stimme zu unterscheiden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cisticola textrix
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Cisticola
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Colima-Waldsänger
Leiothlypis crissalis
Ein eher unscheinbarer Waldsänger des Hochlands in Mexiko. Insgesamt dunkel graubraun mit gräulicherem Kopf, markantem weißem Augenring, gelbbraunen Flanken und senfgelben Unterschwanzdecken. Er singt von Büschen und kleinen Bäumen aus, ist aber ansonsten eher versteckt lebend und bleibt im Allgemeinen niedrig und gut versteckt. Er schließt sich keinen gemischten Schwärmen an. Er brütet in Eichengestrüpp und Dickichten innerhalb bergiger Kiefern-Eichenwälder. Überwintert in buschigen Blumenböschungen und Verwachsungen innerhalb von Kiefern-Eichenwäldern. Das Brutgebiet reicht kaum in die USA hinein, in die Big Bend Region von Texas.

Mayotte-Nektarvogel
Cinnyris coquerellii
Ein kleiner Nektarvogel mit einem relativ kurzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Männchen sind eine wunderschöne Mischung aus Grün, Violett, Rot und Gelb. Weibchen sind eher unscheinbar, mit einer dunkel gestreiften hellen Brust und einem gelben Bauch. Auf der Insel Mayotte in allen Lebensräumen zu finden, am häufigsten jedoch in Buschland statt im Wald. In seinem kleinen Verbreitungsgebiet ist er der einzige Nektarvogel und daher leicht an seiner Schnabelform zu erkennen. Der Gesang ist ein typisches Durcheinander hoher Noten eines Nektarvogels, und der Ruf ist ein ansteigendes Winseln.

Scharlachweiß-Tangare
Chrysothlypis salmoni
Seltener Tangare, der nur in feuchten Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern im Nordwesten Ecuadors und Westkolumbiens vorkommt. Das prächtige Männchen ist anders als jeder andere südamerikanische Vogel: Es hat ein leuchtend rotes Gefieder mit weißen Flanken und leicht dunkleren Flügeln. Das Weibchen ist eher unscheinbar und verwirrend. Sie ist am besten an ihren weißen Flanken zu erkennen, die leicht mit ihrem olivfarbenen Rücken, gelblichen Bauch und gelbbraunen Brust kontrastieren. Er sucht Nahrung in mittleren bis oberen Baumschichten des Waldes und schließt sich manchmal gemischten Vogelschwärmen an.
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