Paradiesglanzvogel
Galbula dea
Unverwechselbar. Ziemlich häufig und weit verbreitet in weiten Teilen Amazoniens. Sehr langer spitzer Schwanz und langer gerader Schnabel verleihen ihm seine markante Silhouette. Insgesamt dunkel glänzend schwarz mit weißer Kehle. Flügel sind bei gutem Licht irisierend blaugrün. Geschlechter ähnlich. Im Gegensatz zu den meisten anderen Glanzvögeln sitzt er auffällig auf offenen Ästen im Kronendach, oft paarweise. Typischerweise in der Nähe von Lichtungen oder am Rande reifer Tieflandwälder zu finden, sogar an Straßenrändern.
Bestimmung
The paradise jacamar is 25.5 to 34 cm (10.0 to 13.4 in) long and weighs 25 to 32.5 g (0.88 to 1.15 oz). Both sexes of the nominate have a dark brown crown and are glossy black on the rest of the upper parts. They have a white throat and upper breast; the rest of the underparts are blackish. The other subspecies differ in a few ways. G. d. amazonum's crown is lighter and the white throat more extensive, and G. d. phainopepla is similar to it. G. d. brunneiceps's crown is lighter and its upper parts have a bronzy greenish sheen.
Taxonomie
Early in the 20th century the paradise jacamar was placed in the monotypic genus Urogalba, but it has been in Galbula since the middle of the century. It has four subspecies, the nominate Galbula dea dea, G. d. amazonum, G. d. brunneiceps, and G. d. phainopepla. It is possible that they are actually clinal variations of one species.
- Wissenschaftlicher Name
- Galbula dea
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Glanzvögel
- Familie
- Galbulidae
- Gattung
- Königsfischer
Verbreitung und Lebensraum
The paradise jacamar is found throughout most of the Amazon Basin. The subspecies are distributed thus:<p>The paradise jacamar mostly inhabits terra firme, várzea, and savanna forests, both primary and secondary. It is also found in dry forest and gallery forest. It is most often found along edges or in open areas such as clearings and treefalls, and rarely in the forest interior. Unusually for a jacamar, it is mostly seen in the canopy rather than the mid level. It is most often found below 500 m (1,600 ft) of elevation but locally occurs up to 1,100 m (3,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The paradise jacamar's diet is primarily Lepidoptera, Odonata, Diptera, and Hymenoptera, but it also takes other flying insects. It perches on exposed branches by itself, in pairs, or in small groups and sallies out to catch its prey. It sometimes joins mixed-species foraging flocks in the canopy.<p>A pair of paradise jacamars was seen excavating a burrow in an arboreal termite nest, and pairs have often been seen near such nests. No other information about the species' breeding phenology has been recorded.<p>The paradise jacamar's song is "a well-spaced “peep peep peep peep peep peep pee pee pe pe”, usually descending, becoming slightly faster and weaker towards [the] end" [1]. Its calls are variously "a single 'pip', 'peeap' or 'glewweh'" [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Samtstirnkleiber
Sitta frontalis
Einer der wenigen Kleiber, der das allgemeine neutrale Farbschema der Familie durchbricht; dieser Prachtvogel kann in immergrünen Tiefland- und Vorgebirgswäldern recht häufig sein. Aquamarinblaue Oberseite, karminroter Schnabel und ein schwarzer Fleck auf der Stirn machen diese aktive kleine Art unverwechselbar. Sucht Nahrung, indem er an Stämmen und Ästen entlangkriecht, oft kopfüber. Bewegt sich oft in Gruppen, häufig als Mitglied gemischter Vogelschwärme. Der Gesang ist ein hoher, zwitschernder Triller; Rufe klingen wie isolierte Fragmente des Gesangs.

Kastanienkappen-Häherling
Pterorhinus treacheri
Attraktive und oft zutrauliche Lachdrossel, oft in der Nähe von Lodges und Wegen zu finden. Endemisch in den Hochländern Borneos, wo sie einer der am häufigsten anzutreffenden Vögel in Bergwäldern und an Waldrändern sein kann. Beachten Sie den dunkel kastanienbraunen Kopf, den grauen Körper, den leuchtend orangefarbenen Schnabel und den hellen silbrigen Flügelstreifen. Blasse Sichel hinter dem Auge verleiht ihm ein karikaturhaft großäugiges Aussehen. Hüpft auf dem Boden und entlang von Ästen, oft zusammen mit kleinen Säugetieren und anderen Vögeln, insbesondere der Sunda-Lachdrossel. Der Gesang, oft in der Dämmerung zu hören, ist eine Reihe sich wiederholender, aufsteigender, sanfter Triller. Zu seinen Rufen gehören ein harsches summendes „churrrrr“ und rasselnde Noten.

Blasser Brillenvogel
Zosterops flavilateralis
Ein kleiner, spitzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Vogel. Man beachte die gelbe Unterseite und die schmalen weißen „Brillen“ um die Augen. Kommt in trockener Dornensavanne, Waldland und Buschland vor. Gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Sehr ähnlich dem Afrikanischen Gelbbrillenvogel (Zosterops senegalensis), zeigt aber weniger Gelb über dem Schnabel, wirkt insgesamt verwaschener und bevorzugt trockenere Habitate. Der häufigste Ruf ist ein hohes, ansteigendes Rasseln. Der Gesang ist eine leise, schwatzhafte Abfolge von „chew“-Noten.
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