Glanzdrongo

Dicrurus atripennis

Ein großer, extrem glänzender Drongo mit geradem Schwanzabschluss, der im Waldunterholz lebt und oft in gemischten Vogelscharen zu finden ist. Der Lebensraum ist das zuverlässigste Erkennungsmerkmal dieser Art, da keine anderen Drongos regelmäßig im Waldunterholz vorkommen. Insgesamt sehr glänzend schwarz, mit roten Augen und einem ziemlich langen, gerade abgeschnittenen Schwanz. Die Rufe sind eine Mischung aus scharfen „chk!“-Lauten und Pfeiflauten, die recht variabel sein können.

Bestimmung

The shining drongo (Dicrurus atripennis) is a species of bird in the family Dicruridae. It is native to the African tropical rainforest.

Taxonomie

Gattung: Dicrurus; Familie: Dicruridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Dicrurus atripennis
Autorität
Swainson, 1837
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicruridae
Gattung
Dicrurus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbstirn-Honigfresser

Gelbstirn-Honigfresser

Lichenostomus melanops

Ein kleiner bis mittelgroßer Honigfresser mit leuchtend gelbem Kinn und Scheitel sowie auffälligen schwarzen Wangen. Beachte die namensgebenden kleinen gelben Federbüschel hinter dem Ohr. Er ist gesellig und gewöhnlich in Gruppen zu sehen; oft aggressiv gegenüber anderen Vögeln. Typischerweise ist er in Waldgebieten im Südosten Australiens zu finden.

Blaufußtölpel

Blaufußtölpel

Sula nebouxii

18. Großer Seevogel küstennaher Gewässer, oft von Stränden aus zu sehen, aber normalerweise nicht aus nächster Nähe. Adulte Vögel haben einen gestreiften braun-weißen Hals und leuchtend blaue Füße. Immature Vögel haben einen dunklen bräunlichen Kopf und Hals sowie gräuliche Füße. Alle Gefieder unterscheiden sich vom Braunen Tölpel durch Weiß an der Basis und Spitze des Schwanzes. Typischerweise fliegt und segelt er ziemlich hoch. Er sucht Nahrung durch spektakuläre, steile Stoßtauchgänge. Brütet lokal in Kolonien auf vorgelagerten Inseln und nistet am Boden. Am bekanntesten von den Galapagosinseln, kommt aber ausgedehnt entlang der Pazifikküste Mittel- und Südamerikas vor, besonders im Golf von Kalifornien.

Grünbart-Helmkolibri

Grünbart-Helmkolibri

Oxypogon guerinii

Dieser atemberaubende Kolibri ist in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet in Nord-Zentral-Kolumbien unverwechselbar. Männchen haben einen spitzen grünen Streifen an der Kehle, der von Weiß begrenzt wird, und einen stacheligen schwarz-weißen Schopf. Bei Weibchen und Jungvögeln achte man auf das breite weiße Band über der Brust, das sich bis zu den Halsseiten erstreckt, den sehr kurzen, geraden Schnabel und Weiß in den äußeren Schwanzfedern. Meist einzeln bei der Nahrungssuche an blühenden Sträuchern im Páramo zu sehen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.