Visayenpirolbülbül

Hypsipetes guimarasensis

A medium-sized bird of lowland and montane forest and more open wooded areas in the west-central Philippines. Dark brown above with a grayish-brown streaked crown, a white belly, white under the base of the tail, and a warm reddish-brown throat and chest. Somewhat similar to Negros Jungle-Flycatcher and White-vented Whistler, but considerably bigger, with a longer bill and no white throat. Song is a metallic up-and-down melody ending in a jumble. Also gives some screeching calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Hypsipetes guimarasensis
Autorität
(Steere, 1890)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Bülbüls

Verbreitung und Lebensraum

It is adaptable to a wide range of habitats including primary and secondary forest, shrubby clearings and even cultivated areas (provided there's still some tree cover). It is found in both lowland and montane areas up to 2,000 m ASL. <p>The IUCN Red List views this as a subspecies. While there is no formal evaluation for the Visayan bulbul, it's adaptability to multiple habitats make it an abundant bird.

Fotos

Andere Vögel

Schwarzfrankolin

Schwarzfrankolin

Francolinus francolinus

Das auffällig gezeichnete Männchen ist unverwechselbar mit seinem tiefschwarzen Gesicht und seiner Brust, dem weißen Wangenfleck, dem dunkel rostbraunen Halsband und den leuchtend weißen Flecken. Das bräunliche Weibchen hat einen kleinen orangefarbenen Nackenfleck, eine blasse Kehle und dichte schwarz-weiße Zeichnungen am ganzen Körper; Vergleich mit dem größeren Graufrankolin. Kommt in trockenen Grasländern, Agrarland und Unkrautfluren vor. Scheuer als andere Frankoline; öfter gehört als gesehen. Gewöhnlich einzeln oder paarweise. Der Ruf des Männchens ist ein eigentümlicher, metallisch klingender Ruf: „keek, keek, kek-ke-kek.“ Ursprünglich in Asien beheimatet, von der Türkei östlich bis nach Fernostindien und Nordmyanmar; auf Hawaii eingeführt.

Prachtelfe

Prachtelfe

Lophornis magnificus

Winziger Kolibri, der oberseits grau und grün und unterseits grau ist. Wie andere Haubenkollibris hat er einen weißen Balken über dem Bürzel. Männchen sind erstaunlich hübsch mit einem orangefarbenen Schopf, einer Halskrause aus weißen und grünen Federn und einem roten Schnabel mit schwarzer Spitze. Weibchen haben einen weißen Bauch und eine gefleckte Kehle, wobei ihnen der Schopf und der orangefarbene Schnabel des Männchens fehlen. Vorkommend an Waldrändern, in Sekundärwuchs-Lebensräumen und in bewaldeter Savanne.

Kastanienrücken-Tangare

Kastanienrücken-Tangare

Stilpnia preciosa

Mehrfarbige Tangare, gefunden in feuchten Wäldern, einschließlich Araukarienwäldern und an Waldrändern. Paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden und begleitet regelmäßig gemischte Schwärme. Männchen haben einen zimtfarbenen Kopf und Rücken mit einer schwarzen Maske und einem strohfarbenen Bürzel. Sie sind blaugrün unterseits und haben blaue Flügel (mit strohfarbenen Deckfedern) und einen blauen Schwanz. Männchen ähneln männlichen Schwarzrücken-Tangaren, aber ihnen fehlt der schwarze Rücken. Weibchen sind matter, ohne die Maske des Männchens, und haben einen grünen Rücken und zimtfarbenen Steiß. Weibchen sind im Wesentlichen identisch mit weiblichen Schwarzrücken-Tangaren.

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