Halmaheragoldbülbül

Hypsipetes chloris

Ein drosselgroßer Vogel mit einem ziemlich langen, hornfarbenen Schnabel. Oberseits einheitlich satt olivgrün und unterseits ganz gelb, mit dunklen Augen. Jungvögel matter gefärbt und mit hellen Augen. Typischerweise paarweise oder in kleinen Gruppen in Primär- und degradierten Wäldern, Plantagen und Mangroven, im Tiefland und in niedrigeren Hügeln zu finden. Beschränkt auf eine Inselgruppe in den Nordmolukken, wo es keine anderen Bülbüls oder ähnliche Arten gibt. Der laute, unstrukturierte, charakteristische bülbülähnliche Gesang besteht aus wiederholten „chidlydu-chidlydu-chidlydu“-Phasen. Gibt auch dünne, hochfrequente, insektenartige „tsee“-Rufe und raspelnde „weerrrr“-Rufe von sich.

Bestimmung

The Halmahera golden bulbul (Hypsipetes chloris) is a species of passerine bird in the bulbul family of Pycnonotidae. It is found in Morotai, Halmahera and Bacan Islands, Indonesia. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests. The Halmahera golden bulbul was formerly considered conspecific with five other bulbuls, all called the northern golden bulbul before they were all split. This bulbul is now placed with 24 other species in the genus Hypsipetes and was introduced in 1831 by Nicholas Vigors.

Taxonomie

Gattung: Hypsipetes; Familie: Pycnonotidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Hypsipetes chloris
Autorität
(Finsch, 1867)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Bülbüls

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Orangescheitelorganist

Orangescheitelorganist

Euphonia saturata

Kleiner finkenähnlicher Vogel, kompakt und kurzschwänzig mit einem kräftigen Schnabel. Männchen hat auffällig orange getönte Unterseite und dunkle Oberseite mit purpurfarbenem Glanz. Der orange-gelbe Scheitel ist ausgedehnt (nicht auf die Stirn beschränkt wie bei vielen anderen Euphonia-Arten). Auch zu beachten ist die Unterseite des Schwanzes, die vollständig dunkel ist. Weibchen sind insgesamt schlicht gelblich-oliv und schwer von anderen Euphonia-Arten zu unterscheiden, besonders von der Dickschabel-Euphonia, werden aber gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen mit Männchen gesehen. Häufig in Wäldern, an Waldrändern und Lichtungen im Tiefland und Vorgebirge, oft in eher trockenen Regionen. Kann in gemischten Nahrungssuchverbänden mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren gefunden werden.

Martinique Thrasher

Martinique Thrasher

Ramphocinclus brachyurus

Ein bodenbewohnender Bewohner, der sehr lokal in bewaldeten Schluchten und Tälern mit dichter niedriger Vegetation vorkommt. Er ähnelt in Form sowohl dem Braunen als auch dem Grauen Spottdrossel, hat aber eine auffällige weiße Unterseite und ein dunkelrotes Auge, die den Spottdrosseln fehlen. Wie die Spottdrosseln neigt er dazu, seine Flügel hängen zu lassen, stellt aber seinen Schwanz nicht oft auf. Der am häufigsten gehörte Ruf ist eine kurze, raue Note, die oft in Serien gegeben wird.

Mindanao Cuckooshrike

Mindanao Cuckooshrike

Coracina kochii

Ein gedrungener grauer Kuckuckswürger mit dunklen Augen und einem schweren Schnabel. Er ist endemisch auf den südlichen und ostzentralen Philippinen, von Bohol östlich bis Samar und südlich bis Mindanao und Basilan. Sowohl Männchen als auch Weibchen sind oben grau und unten schwarz-weiß gebändert. Er bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder sowie Waldränder, wo er auf mittleren und oberen Ebenen Nahrung sucht und manchmal mit anderen Arten assoziiert. Er gibt eine Reihe hochfrequenter und kratzender Rufe von sich, einschließlich doppelter kreischender Töne: „whee-wheet!“. Früher wurde er als Teil eines breiter gefassten „Bauchbinden-Kuckuckswürgers“ behandelt.

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