Key-West-Rebhuhntaube

Geotrygon chrysia

Eine eher kleine, gedrungene, bodenbewohnende Art dichter Wälder mit dicker Laubstreu; bevorzugt trockenere Lebensräume. Heimlich, aber nicht scheu; manchmal durch das Rascheln der Blätter, durch die sie schreitet, zu entdecken. Die recht ähnliche Zügel-Taube ist stumpfbraun statt rötlich oder violett am oberen Rücken und hat irisierendes Türkis an den Halsseiten. Rostbraune Erdtauben haben weniger Kontrast in der Gesichtszeichnung und die Männchen haben einen vollständig rostbraunen Rücken; manche tragen auch einen vertikalen weißen Schulterstreifen. Die Blaukopf-Erdtaube hat einen blauen Scheitel und Latz. Der Gesang dieser Art ist ein weiches, tiefes, klagendes „hooooooo“, das auf einer einzigen Tonhöhe geäußert wird, aber allmählich lauter wird, bevor es am Ende abrupt abfällt.

Bestimmung

The Key West quail-dove is approximately 27–31 cm in length. The bird is distinguished by having a dark rust-colored back and similarly colored wings. It has some amethyst or bronze green iridescence on its crown, nape and in the back of its neck. The mantle, back, rump and inner wing coverts show some purplish red iridescence. It also has a bold white facial stripe. Its call is similar that of the white-tipped dove.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Geotrygon chrysia
Autorität
Bonaparte, 1855
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Geotrygon

Verbreitung und Lebensraum

The Key West quail-dove breeds in the Bahamas and, except for Jamaica, throughout the Greater Antilles. Despite its name, it does not currently breed in the Florida Keys and southern mainland Florida.<p>This bird is found in tropical and subtropical dry forests, shrublands, and lowland moist forests.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Lappenbreitschnabel

Lappenbreitschnabel

Sarcophanops steerii

20. Ein mittelgroßer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Mindanao und benachbarten Inseln, mit blassblauem Schnabel und Augenlappen, schwarzem Gesicht, gestreiftem Scheitel, dunklem Rücken mit weiß-gelber Flügelbinde, weißem Kragen und rötlichem Bürzel und Schwanz. Die Unterseite ist beim Weibchen weiß und beim Männchen rosa. Macht kurze Ausflüge von einer Sitzwarte aus, um Insekten zu fangen. Kann paarweise, in kleinen Gruppen oder manchmal in gemischten Schwärmen gefunden werden. Unverwechselbar. Die Stimme umfasst einen klagenden Pfiff und ein metallisches „chink“, plus Flügelgeräusche und Schnabelklicks.

Gelbbauchzeisig

Gelbbauchzeisig

Spinus xanthogastrus

Kleiner, kräftig gemusterter Fink. Das Männchen hat eine schwarze Haube, einen gelben Bauch und einen gelben Flügelfleck. Das Weibchen ist viel unscheinbarer, insgesamt matt gelbgrün, zeigt aber immer noch den gelben Flügelfleck. Meist paarweise zu sehen, oft im Kronendach sitzend, manchmal aber auch tiefer. Gewöhnlich waldnah, hält sich aber auch in Lichtungen und an Rändern auf.

Malayischer Haubenfasan

Malayischer Haubenfasan

Lophura rufa

19. Auffälliger dunkler Fasan des tropischen Tieflandregenwaldes, typischerweise in feuchteren Gebieten. Das Männchen ist glänzend blauschwarz mit einem buschigen Schopf, elektrisch blauer Gesichtshaut, blutrotem Rücken und weißem Schwanz. Das Weibchen ist warm schokoladenbraun mit hell gerandeten Federn an der Unterseite. Sucht einzeln oder in kleinen Gruppen am Waldboden Nahrung. Scheu, aber an manchen Orten habituiert. Größer als der Malaiische Haubenlose Feuerrücken und der Salvadori-Fasan mit blauer statt roter Gesichtshaut und roten statt grauer Beine. Gibt gutturale „chuckit!“- oder sanfte „weep“-Rufe von sich. Männchen zeigen auch eine Flügelwirbel-Balz.

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