Miombo-Heckensänger
Tychaedon barbata
Hübscher Robin mit braunem Rücken, markant gezeichnetem Gesicht und ungestreifter rötlichbrauner Brust. Findet sich in Miombo-Laubwäldern. Der Gesang ist eine variable, süße, musikalische Abfolge von Pfiffen. Einige Phrasen werden viele Male wiederholt. Dem Bart-Drosselschnäpper sehr ähnlich, hat aber mehr Rötlichbraun an der Unterseite und wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Dem Rotrücken-Drosselschnäpper ähnlich, aber ohne weiße Flügelbinden und zeigt eine rötlichbraune Brust ohne Streifen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tychaedon barbata
- Autorität
- (Hartlaub & Finsch, 1870)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tinamidae
- Gattung
- Tychaedon
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bonin-Brillenvogel
Apalopteron familiare
25. Einzigartiger und unverkennbarer Bewohner der zentralen und südlichen Ogasawara- (Bonin-) Inseln. Grau-oliv mit gelbem Kopf und einer seltsamen dreieckigen schwarzen Maske. Findet sich in einer Reihe verschiedener Lebensräume auf den Ogasawaras, von Resten einheimischer Vegetation bis zu kultivierten Gärten. Sucht Nahrung am Boden und auf allen Vegetationsebenen, oft paarweise oder in kleinen Schwärmen. Gibt süße „deeeyu“-Rufe und scharfe metallische Quietschlaute von sich, neben anderen Vokalisationen.

Flores-Dschungelschnäpper
Eumyias oscillans
Ein dunkler Fliegenschnäpper dichterer Bergwälder. Schmutzigbraun oberseits mit rostbraunem Anflug an Flügeln, Bürzel und Schwanz. Dunkelgraue Kehle und Brust, weißlicher Bauch und eine hellbraune Basis am Unterschwanz. Einzelgänger und Paare sind unauffällig im Unterwuchs und der mittleren Baumschicht, oft schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Unterscheidet sich vom Braunen Fliegenschnäpper durch größere Größe, ganz dunklen Schnabel, mattere Unterseite und das Fehlen einer weißen Kehle. Singt ein durcheinander, hochfrequentes Zwitschern: „tiritirtir-tu…“

Sangihé-Würger
Coracornis sanghirensis
Ein stämmiger, unscheinbar aussehender, dickschnäbeliger Singvogel. Oberseite dunkel olivbraun, mit gräulichem Kopf und einem hellen beigen Anflug an der Unterseite. Beachte den hellen Schnabel mit dunkler Spitze. Eine seltene Art, die auf das Kronendach hoher, reifer Bergwälder auf der Insel Sangihe beschränkt ist, an Orten, wo dieser Lebensraum auf Bergrücken erhalten geblieben ist. Typischerweise in kleinen Gruppen oder Paaren anzutreffen. Am ähnlichsten dem Sangihe-Goldbülbül, aber der Sangihe-Pfeifer hat einen zweifarbigen Schnabel und keine gelbe Kehle und Gesicht. Sein lauter Gesang besteht aus etwa vier wiederholten Phrasen. Äußert auch „churr“- und scharfe „wit“-Rufe.
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