Java-Kurzflügel
Brachypteryx montana
Ein kleiner, dunkler Singvogel des montanen Regenwaldbodens und Unterholzes auf Java. Das Männchen ist insgesamt schiefergrau, aber am Bauch etwas blasser. Das Weibchen hat einen schiefergrauen Kopf und Brust, einen rotbraunen Schwanz, Bürzel, Flügel und Rücken sowie einen etwas blasseren orangebraunen Bauch. Beide Geschlechter haben dünne, weiße Überaugenstreifen und lange, schwarze Beine. Sucht Nahrung am Boden, hüpft aber auch auf Baumstämmen und niedrigen Ästen. Das Männchen ähnelt oberflächlich dem Javanischen Blaurotschwanz, aber die Kurzflügel-Art hat einen kürzeren Schwanz und ihr fehlt die weiße Stirn. Der Gesang ist eine Reihe zufälliger, unmelodischer Pfeiftöne.
Bestimmung
The Javan shortwing is a shy skulker, preferring to be on or near the ground, in the depths of dark vegetation, where it feeds on small insects, larvae, berries, seeds, sprouts and new buds of plants. The nest consists of moss and grass stems, placed in a dense shrub.
Taxonomie
The Javan shortwing was formally described in 1821 by the America naturalist Thomas Horsfield. He coined the present binomial name Brachypteryx montana.<p>This species was formerly named the white-browed shortwing and included many subspecies. It was split into five separate species based on the deep genetic difference between the populations coupled with the significant differences in plumage and vocalization. The new species are the Philippine shortwing (Brachypteryx poliogyna), the Bornean shortwing (Brachypteryx erythrogyna), the Sumatran shortwing (Brachypteryx saturata) and the Flores shortwing (Brachypteryx floris). The white-browed shortwing with its much reduced range was renamed the Javan shortwing. The species is now monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Brachypteryx montana
- Autorität
- Horsfield, 1821
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Brachypteryx
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schleierfischuhu
Ketupa flavipes
Eine große braune Eule mit weiten gelben Augen und seitlich herabhängenden Federohren; dicht tawnybraunes Gefieder mit schwarzer Sprenkelung, einzigartig in ihrem Verbreitungsgebiet. Immer in unmittelbarer Nähe von Flüssen oder Seen anzutreffen, ruht sich tagsüber normalerweise in dichten Uferhainen aus. Jagt Fische von einem niedrigen Ansitz in der Dämmerung und bei Nacht. Jagende Vögel werden selten beobachtet, da sie aus Dickichten und anderer dichter Vegetation jagen. Andere Hornkäuze im Verbreitungsgebiet sind entweder viel kleiner (Waldohreule, Zwergohreule) oder viel größer (Uhu). Paare duettieren mit 2-3 tiefen Rufen; jüngere Vögel betteln mit höherem Kreischen.

Grauer Erdhackentyrann
Syrtidicola fluviatilis
Kleiner lohfarbener Fliegenschnäpper von Flussstränden; terrestrisch oder auf niedrigen Sträuchern sitzend. Oben lohfarben, unten heller weißlich, mit schwarzem Schwanz und weißen äußeren Schwanzfedern. Überlappt sich mit dem ähnlichen und oft häufigeren Schlichten Wassertyrannen. Im Vergleich zu dieser Art hat der Kleine Bodentyrann hellere Unterseiten, kein Gesichtsmuster (im Gegensatz zum schwarzen Augenstreif und dem blassen Überaugenstreif des Schlichten Wassertyrannen) und weiße äußere Schwanzfedern, die mit schwarzen inneren Schwanzfedern kontrastieren (im Gegensatz zu einheitlich braun). Sie fliegen oft auf und bewegen sich im Tiefflug entlang von Flussufern, wobei sie ihre diagnostischen Schwanzmuster zeigen. Er bevorzugt breite, offene Strände und Schlammflächen entlang von Flüssen gegenüber steilen Flussufern. Es ist bekannt, dass er außerhalb der Brutzeit umherwandert, wobei er in einer Vielzahl offener Habitate gefunden werden kann.

Schwarzhaubenpirol
Oriolus xanthornus
Ein unverwechselbarer mittelgroßer gelber Vogel mit schwarzem Kopf und Brust, schwarzen Schwungfedern und einem roten Schnabel. Im Flug ist das schwarze Band zur Schwanzspitze hin sichtbar. Das Jungtier ist insgesamt matter gefärbt, mit einer weiß gestreiften Kehle und einem dunkleren Schnabel. Ernährt sich oft von Fruchtbäumen, wobei Feigen in bewaldeten Gärten, Hainen und offenen Wäldern bevorzugt werden. Der Gesang ist reichhaltig, flötend und sanft. Zu den Rufen gehören kratzige, nasale Noten, die wie ein Krächzen klingen können.
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