Madagaskar-Waldohreule
Asio madagascariensis
Ziemlich große, braune Eule mit langen Federohren. Endemisch auf Madagaskar, wo sie lokal in allen Waldtypen und manchmal in Buschland und Plantagen vorkommt. Ruht gewöhnlich hoch in einem Baum, oft in einer eingeführten Kiefer. Ruf ist eine Reihe nasaler Bellen, ähnlich der Weißbrauen-Eule, aber weniger schnell und nachdrücklich. Ähnlich groß wie die Sumpfohreule, hat aber auffällige Federohren und eine blasse Brust mit feinen Streifen. Viel größer als die Madagaskar-Zwergohreule und die Torotoroka-Zwergohreule.
Bestimmung
The Madagascar owl is similar in appearance to the Holarctic long-eared owl in that it sits tall and at rest shows prominent ear tufts. The plumage is mainly brown with darker streaks and bars. It has distinctive bright orange eyes. The adults are brown above, and mottled with buff, especially across the mantle. The face is plain dark buff, with darker brown feathers around the eyes, on the edge of the facial disc, and on the ear tufts. The underparts are light brown with darker brown streaks which fade away towards the vent. The juvenile is covered in white down contrasting with a black facial disk and dark brown wings. It ranges from 40–50 cm (16–20 in) in length, making it the largest of the country's owls; females are larger than males.<p>Its call is usually a series of barks, varying in pitch and volume, but sometimes it will utter a series of more hoot-like notes, described by some as ulooh.
Taxonomie
Gattung: Asio; Familie: Strigidae; Ordnung: Strigiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Asio madagascariensis
- Autorität
- (Smith, A, 1834)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Asio
Verbreitung und Lebensraum
The Madagascar owl is endemic to Madagascar, where it is widespread in the west and centre of the island. It is generally found at elevations ranging from sea level to 1,600 m (5,200 ft), though it occasionally ranges as high as 1,800 m (5,900 ft). It inhabits a variety of woodland habitats, mainly in the drier western forests, although it appears quite adaptable, and also occurs in degraded habitats, even on the central plateau where the forest cover has been fragmented.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Tüpfelbrust-Baumsteiger
Deconychura typica
Ziemlich kleiner, warmbrauner Baumsteiger mit beigefarbenen Flecken auf der Brust und einem undeutlichen beigefarbenen Überaugenstreif. Beachten Sie den relativ kurzen, geraden Schnabel. Sehr ähnlich vielen anderen Baumsteigerarten, aber kleiner als die meisten anderen im Verbreitungsgebiet; der Schwanz ist relativ länger als bei den meisten anderen Baumsteigern, aber dies ist für die Feldidentifikation von begrenztem Nutzen. Konzentrieren Sie sich auf die Gesamtform, insbesondere auf das vage „nadelförmige“ Aussehen des Kopfes und die struppigen Federn am Nacken. Im Allgemeinen in Primärwäldern zu finden, folgt gewöhnlich einem gemischten Schwarm. Am besten durch die Stimme zu identifizieren, obwohl keine besonders stimmfreudige Art. Der Gesang ist eine lange, schnelle Reihe mittelhoher Pfeiftöne, die zunächst schneller werden und dann am Ende der Phrase langsamer werden.

Tahititaube
Pampusana erythroptera
Eine rundliche, kurzbeinige bodenbewohnende Taube, die bei Störung gewöhnlich rennt statt fliegt. Das Männchen ist unverwechselbar, dunkelgefärbt mit einer purpurfarben irisierenden Schulter, einer leuchtend weißen Brust und Gesicht und einem schwärzlichen Scheitelfleck, der sich bis zum Nacken erstreckt. Weibchen ähnlich, aber mit beigefarbenem Bauch, Brust und Kopf mit einem dunklen Fleck hinter dem Auge. Anscheinend selten stimmfreudig, wurde aber gehört, wie sie ein typisches taubenähnliches „coo“ von sich gab.

Biak-Kappenpitta
Pitta rosenbergii
Wunderschöne blattgrüne Pitta der Insel Biak, vor Nordwest-Neuguinea. Wie die anderen „Haubenpitta-Typen“, mit denen sie früher gruppiert wurde, hat diese Art einen schwarzen Kopf, einen puderblauen Schulterfleck und Rot am unteren Bauch und an der Unterschwanzdecke. Zusätzlich hat diese Art einen breiten, tiefblauen Rand am roten Bauchfleck, ähnlich den Östlichen Haubenpittas auf der benachbarten Insel Numfor. Der Gesang ist ein eher raues, rollendes „weer, weer.“
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