Yungasguan
Penelope bridgesi
Großer Hokko mit langem Schwanz und roter Kehlwamme. Insgesamt dunkelbraun mit ausgedehnten weißen Markierungen an den Flügeln. Im Gegensatz zu den meisten anderen Arten seiner Gattung hat der Yungas-Hokko stumpfe gräuliche Beine. Vorkommen in Bergwäldern und an Waldrändern. Achten Sie auf laute, raue Rufe, die oft in Serien abgegeben werden. Begrenztes Verbreitungsgebiet im Nordwesten Argentiniens und im Süden Boliviens. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen; oft beim Fressen an fruchttragenden Bäumen zu sehen, kann aber auch am Boden laufend beobachtet werden.
Bestimmung
Male and female Yungas guans are alike. They are chestnut above and dull reddish brown below. The belly has brown to orange horizontal markings and the tail is dark brown. The head and back of the neck are black. Feathers of the neck, back, and chest have white edges that are significantly larger than those of P. obscura. The bare skin of the face is slate gray and the wattle is red. <p>The Yungas guan is larger than P. obscura; the lengths of nine specimens were between 77.0 cm (30.3 in) and 89.0 cm (35.0 in) compared to 48.0 cm (18.9 in) and 66.0 cm (26.0 in) for two specimens of P. obscura.
Taxonomie
Prior to late 2020, the Yungas guan was considered a subspecies of dusky-legged guan (Penelope obscura). A 2018 publication detailed many morphological differences between them. An earlier publication had highlighted their very different vocalizations. Based on that evidence and the members' personal knowledge, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society elevated it to species rank in December 2020, and the International Ornithological Congress followed suit in January 2021.
- Wissenschaftlicher Name
- Penelope bridgesi
- Autorität
- Gray, GR, 1860
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Penelope
Verbreitung und Lebensraum
The Yungas guan is found on the east side of the Andes in the Southern Andean Yungas of southwestern Bolivia and northwestern Argentina. It inhabits subtropical evergreen forest from below 1,000 m (3,300 ft) up to approximately 1,900 m (6,200 ft).
Verhalten
Der Yungasguan frisst Früchte und Blätter; deren Anteile und die genutzten Pflanzenarten unterscheiden sich innerhalb seines Verbreitungsgebiets. Obwohl der Vogel überwiegend ortstreu ist, nimmt man an, dass er je nach Jahreszeit unterschiedliche Höhenlagen aufsucht. Die Brutzeit liegt hauptsächlich zwischen Oktober und Dezember.
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hispaniolatrupial
Icterus dominicensis
Ein schlanker Waldvogel, der manchmal in Gärten und Parks vordringt, um Blumen und Früchte zu suchen; bevorzugt Gebiete mit Palmen. Der Altvogel ist unverwechselbar – ganz schwarz, außer gelben Flecken am unteren Bauch, an den Schultern und am Bürzel. Es kommen keine ähnlichen Arten in seinem Verbreitungsgebiet vor. Jungvögel sind ein Wirrwarr aus Gelb, Orange und Oliv, wobei sie das Erwachsenengefieder im Laufe eines Jahres entwickeln. Dieses Gefieder ähnelt dem von Weibchen und jungen Baltimoretrupialen, einem seltenen Zug- und Wintergast auf Hispaniola. Ähnlich gekleidete Baltimoretrupiale können durch ihre orangefarbene Unterseite und weißen Flügelbinden unterschieden werden. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von quietschenden und metallischen Tönen. Rufe umfassen ein summendes „jrrrt“ und ein metallisches „zhwee“.

Mikronesienhonigfresser
Myzomela rubratra
19. Eine winzige leuchtend rote Myzomela mit dunklen schwärzlichen Flügeln und Schwanz, einem schwärzlichen Fleck vor dem Auge und einem nach unten gebogenen Schnabel. Weit verbreitet in den meisten Lebensräumen, hauptsächlich am Waldrand und im Buschland. Die einzige Myzomela in Mikronesien. Stimme ist eine Mischung aus keuchenden, aufsteigenden Pfiffen und komplexem Schwätzen und Quietschen.

Einfarb-Dunkeltyrann
Knipolegus cyanirostris
Großer, haubenloser Fliegenschnäpper, der an den Rändern feuchter Wälder und in Galeriewäldern vorkommt, oft in Wassernähe. Das Männchen ist größtenteils glänzend schwarz, während die Weibchen oberseits braun mit zimtfarbenem Bürzel und unterseits hellbraun mit kräftigen braunen Streifen sind. Gewöhnlich still.
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