Schneescheidenschnabel
Chionis albus
Ein einzigartiger, gedrungener und eher taubenähnlicher weißer Vogel (tatsächlich ein abweichender Watvogel) der Antarktischen Halbinsel und der Inseln. Zieht im Winter nach Norden nach Feuerland und ins südliche Argentinien, wo einige Jungvögel das ganze Jahr über in Seelöwen- und Pinguinkolonien verbleiben. Typischerweise furchtlos; läuft kühn umher, um Aas zu fressen und sogar Kot zu verzehren. Das Gefieder ist vollständig weiß (angesichts seiner Gewohnheiten erstaunlich sauber) mit einem nackten, blassrosa Gesicht und einem blassgrünen und orangefarbenen Schnabel. Fliegt kräftig mit steifen Flügelschlägen; landet nicht auf dem Wasser, fährt aber auf Schiffen mit.
Bestimmung
A snowy sheathbill is about 380–410 mm (15–16 in) long, with a wingspan of 760–800 mm (30–31 in). It is pure white except for its pink, warty face; its Latin name translates to "snow white".<p>Sheathbills spend 86% of their day hunting for food and the other 14% resting.
Taxonomie
The snowy sheathbill was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in a new genus Vaginalis and coined the binomial name Vaginalis alba. Gmelin based his description on the "white sheath-bill" that had been described and illustrated in 1785 by the English ornithologist John Lathamin his A General Synopsis of Birds . Latham erroneously believed that the bird was found in New Zealand. The type locality was designated as the Falkland Islands by Baron Bradford and Charles Chubb in 1912. The snowy sheathbill is now placed in the genus Chionis that was introduced in 1788 by the German naturalist Johann Reinhold Forster. The genus name is from the Ancient Greek khiōn meaning snow. The specific epithet albus is Latin meaning "white". The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Chionis albus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Chionidae
- Gattung
- Chionis
Verbreitung und Lebensraum
The snowy sheathbill lives in Antarctica, the Scotia Arc, the South Orkneys, and South Georgia. Snowy sheathbills living very far south migrate north in winter.
- Brutgebiet
- AN : Antarctic Pen. and satellites, South Shetland, South Orkney, and South Georgia is.
- Überwinterungsgebiet
- to coastal sc Chile and ec Argentina to Cape Horn and Falkland Is.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schieferbekarde
Pachyramphus spodiurus
Dieser fliegenschnäpperartige Vogel des westlichen Ecuadors und nordwestlichen Perus kann aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem etwas größeren Einfarb-Bärtling schwer sicher zu identifizieren sein. Beim Männchen achten Sie auf weiße Säume an einigen Flügelfedern und einen schwachen, blassen Fleck zwischen Auge und Schnabel. Beim Weibchen ist dieser blasse Fleck schwerer zu erkennen, aber sie neigt dazu, eine wärmere, gelbbraunere Brust zu haben. Der Gesang ist ebenfalls ein guter Hinweis: Der Schieferbärtling gibt oft einen klingelnden, rauen Triller von sich. Am häufigsten in trockenen und halbfeuchten Wäldern, aber lokal auch in feuchten Wäldern zu finden.

Rondônia-Sängerameisenvogel
Hypocnemis ochrogyna
Ein relativ kleiner Ameisenvogel. Männchen sind am Kopf und Rücken stark schwarz-weiß gestreift, mit einer leicht gestreiften Brust und rostfarbenen Flanken und unterem Rücken. Weibchen haben einen bräunlicheren Schimmer an Kopf und Rücken. Er bewohnt den Unterwuchs feuchter Primärwälder und alter Sekundärwälder, wobei er Baumfalllücken bevorzugt. Manchmal begleitet er gemischte Schwärme und folgt regelmäßig Wanderameisenschwärmen. Der Gesang beginnt mit einer klaren Reihe von 4-6 Noten und endet mit rauen Noten.

Rostbraune Kaiserfruchttaube
Ducula chalconota
22. Eine ziemlich große Taube des Bergwaldinneren. Grüner Bürzel, blass orangefarbene Brust, tief rotbrauner Bauch und schwarzes Band im Schwanz. Sucht einzeln oder paarweise im oberen oder mittleren Kronendach nach Früchten. Ähnlich der Purpurschwanz-Fruchttaube, aber die Rotbraune Fruchttaube kommt in höheren Lagen vor und hat ausgedehnteres Grau an den Halsseiten. Die Papua-Bergtaube kommt eher gemeinsam vor, aber die Rotbraune Fruchttaube hat keine weiße Brust und einen grünen statt grauen Rücken. Nicht sehr stimmfreudig. Ruf ein klagendes, abfallendes „wooo“.
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