Feuerschwanz-Meisenhäher

Myzornis pyrrhoura

Seltener, aber unverkennbarer Bewohner von Dickichten in mittleren bis hohen Lagen. Leuchtend grün mit feuerroten Schwanzrändern, einer orangefarbenen Kehle, einem schwarzen Augenstreif und blitzenden weißen Punkten an den Flügelspitzen. Weibchen sind etwas unscheinbarer als Männchen, aber ansonsten ähnlich. Nie in großen Zahlen; gewöhnlich einzeln gesehen, gelegentlich in Paaren und Trios. Schließt sich oft gemischten Artenverbänden an.

Bestimmung

The fire-tailed myzornis is a small species of warbler, 11 to 13 cm (4.3–5.1 in) long and weighing 10–13 g (0.35–0.46 oz). It has bright green plumage with a black mask around the eyes and black scalloping on the crown. The wing is black and white with a streak of bright red and the sides of the tail are red too. The bill is long, slightly curved and black.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Myzornis pyrrhoura
Autorität
Blyth, 1843
Ordnung
Passeriformes
Familie
Paradoxornithidae
Gattung
Myzornis

Verbreitung und Lebensraum

The species is found in Bhutan, China, India, Myanmar, and Nepal. Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests. It is a common species in the upper ridges of the Sikkim and Arunachal Himalayas; mostly between 9,000 ft and 13,000 ft according to climatic conditions and seasonal variation. It prefers bamboo thickets, Rhododendron shrubs, birches, and junipers. There is some seasonal movement, the bird descending to lower altitudes in autumn.

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The fire-tailed myzornis feeds on insects, spiders and small arthropods, as well as consuming fruit, nectar and sap from trees. In India and Nepal the breeding season is April to June, but the season may be longer in Bhutan, as juveniles have been observed in mid-September.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kentuckywaldsänger

Kentuckywaldsänger

Geothlypis formosa

Scheuer Laubsänger des Laubwaldes mit dichtem Unterholz. Oft in sumpfigen Gebieten oder an langsam fließenden Bächen zu finden. Unten leuchtend gelb mit olivfarbenem Rücken. Auffällige schwarze Maske, abgesetzt durch gelbe Augenringe und Kehle. Alle Gefieder zeigen das Gesichtsmuster; erwachsene Männchen am kräftigsten mit schwarzem Scheitel, Weibchen und Jungvögel matter mit gräulichem oder olivfarbenem Scheitel. In der Brutzeit öfter gehört als gesehen. Der Gesang ist eine Serie von 4-8 lauten, vollen, rollenden Noten "preet, preet, preet, preet". Kann beim Singen hoch sitzen, ansonsten bleibt er bodennah.

Gelbsteißbülbül

Gelbsteißbülbül

Pycnonotus goiavier

Der häufigste Stadtbülbül in Südostasien, dieser attraktive Sänger ist ein häufiger Anblick in Städten, Parks und Plantagen, sowie in offenen Wäldern, an Rändern und in Sekundärvegetation. Braun oberseits und weißlich unterseits mit einem leuchtend gelben Steiß und einer dicken schwarzen Linie zwischen Schnabel und Auge. Die Vorderkante des schwachen, leicht spitzen Schopfes ist ebenfalls dunkel. Gibt rollende, variable Gesänge und sprudelnde Mehrfachrufe von sich.

Rondônia-Sängerameisenvogel

Rondônia-Sängerameisenvogel

Hypocnemis ochrogyna

Ein relativ kleiner Ameisenvogel. Männchen sind am Kopf und Rücken stark schwarz-weiß gestreift, mit einer leicht gestreiften Brust und rostfarbenen Flanken und unterem Rücken. Weibchen haben einen bräunlicheren Schimmer an Kopf und Rücken. Er bewohnt den Unterwuchs feuchter Primärwälder und alter Sekundärwälder, wobei er Baumfalllücken bevorzugt. Manchmal begleitet er gemischte Schwärme und folgt regelmäßig Wanderameisenschwärmen. Der Gesang beginnt mit einer klaren Reihe von 4-6 Noten und endet mit rauen Noten.

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