Fleckenkehlcanastero
Pseudasthenes patagonica
Unscheinbarer Dornschwanz der Monte-Wüstenregion Zentralargentiniens und der nördlichen patagonischen Buschländer. Einfaches graubraunes Gefieder und gleichfarbiger Schwanz sind charakteristisch im Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist eine sehr schnelle Reihe voller, quietschender Noten, die leicht langsamer werden.
Bestimmung
The Patagonian canastero is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 14 to 19 g (0.49 to 0.67 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a light grayish brown face with hints of a paler supercilium and darker line behind the eye. Their crown and upperparts are light gray-brown. Their wings are somewhat browner and the feathers have somewhat rufescent edges. Their tail is dark gray-brown with chestnut on the outer feathers. Their chin and throat are grayish white with black flecks and streaks on the latter. Their breast is pale grayish, their upper belly pale buff-gray, their lower belly and flanks tawny, and their undertail coverts tawny-rufous.
Taxonomie
The Patagonian canastero was long placed in genus Asthenes. Beginning in 2010 it and three other members of Asthenes were moved to the newly coined genus Pseudasthenes. The Patagonian canastero is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Pseudasthenes patagonica
- Autorität
- (d'Orbigny, 1839)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Pseudasthenes (Gattung)
Verbreitung und Lebensraum
The Patagonian canastero is found in southern Argentina from the provinces of Mendoza, La Pampa, and Buenos Aires south into northern Santa Cruz Province. It inhabits semi-arid to arid steppe scrublands from near sea level to 700 m (2,300 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blauflügelpitta
Pitta moluccensis
Ein wunderschöner, regenbogenfarbener Bewohner tropischer Wälder; oft kühner als andere Pittas und gelegentlich in Stadtparks zu sehen, besonders während des Zugs. Atemberaubend, mit grünem Rücken, blauen Flügeln, orangefarbenem Bauch und schwarzer Maske. Außerhalb der Brutzeit einzelgängerisch; meist hüpfend in der Laubstreu und beim Umdrehen von Trümmern auf der Suche nach Wirbellosen zu sehen. Achten Sie auf seinen federnden Gesang, eine Reihe lauter „weuh-wheew!“-Phrasen.

Zaunkönig
Troglodytes troglodytes
Winziger brauner Vogel, der seinen kurzen Schwanz oft aufgestellt hält. Singt oft von einer ziemlich exponierten Warte, aber zu anderen Zeiten eher mausähnlich, kriechend in Brombeersträuchern und im Unterholz. Daher kann er recht unauffällig sein. Bevorzugt bewaldete Gebiete mit dichtem Unterholz, sowie Gärten, Hecken in Agrarland, Heidelandschaften und Küstenklippen. Viel häufiger gehört als gesehen: Der Gesang ist laut, hell und musikalisch, eine abwechslungsreiche Serie von Trillern und klingenden Wirbeln, wiederholt. Hackende Rufe können seine Anwesenheit ebenfalls verraten.

Schwarzgrau-Ameisenfänger
Cercomacroides nigrescens
Mittelgroßer, schlanker und eher langschwänziger Ameisenvogel mit einem großen, aber disjunkten Verbreitungsgebiet. Männchen sind dunkelgrau mit kleinen weißen Flecken auf den Flügeln. Weibchen sind unten zimtfarben und oben dunkler olivbraun. Am leichtesten an der Stimme zu erkennen: eine Einleitungsnote, gefolgt von einem absteigenden Kichern. Hält sich versteckt im dichten Unterholz der Wälder, hauptsächlich im Tiefland, aber auch in den Vorgebirgen des Osthangs der Anden.
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