Schwarzohrkuckuck
Chalcites osculans
Kleiner, schlichter Kuckuck mit dunklem Auge und schwarzen „Ohren“. Bewohnt trockene Wälder, typischerweise in ariden Regionen. Meist einzelgängerisch, scheu und am leichtesten beim Rufen zu finden. Einfarbig graue Oberseite, helle Unterseite, mit schwacher Bänderung am Unterschwanz. Der laute, durchdringende Ruf fällt in der Tonhöhe ab, klingt etwas traurig, ein wiederholtes „fweeeew-fweeeeew-fweeeew.“
Bestimmung
Adult weight on average 30 grams (1.1 oz) and are 19 to 20 cm (7.5 to 7.9 in) long, with dull greyish-brown back with distinctive black eye-stripe from the bill to the neck. Rump is pale white and breasts area is pale salmon in colour. Feet and legs are black, eyes are brown, bill is black tail is grey/brown on top, with white tips, while underneath the tail is cream with brownish bars. What distinguishes it from other small sized cuckoo species in Australia is that it doesn't have a metallic coloured feathers on its back.<p>Juveniles are duller in colour with a more brown eye-stripe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chalcites osculans
- Autorität
- (Gould, 1847)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Chalcites
Verbreitung und Lebensraum
Dry open forests, scrublands, mallee, mulga, lignum, saltbush and riverside thickets. They prefers to fly direct between low trees and shrubs, rather than large trees, and are rare in subhumid areas. Common in most areas of Australia except wet coastal forested areas, basically inland side of great dividing range in Victoria, New South Wales and Queensland. Vagrants found in Tasmania. Breeds in southern Australia below 23rd parallel south some birds will stay in southern Australia during winter, while many will migrate to Northern Australia and further north into Indonesia and PNG,
- Brutgebiet
- AU : Australia (except Tasmania)
- Überwinterungsgebiet
- to e Indonesian Arch. and s New Guinea
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Matinan-Fliegenschnäpper
Eumyias sanfordi
Ein gedrungener, unscheinbarer Fliegenschnäpper mit einem kräftigen Hakenschnabel. Hat einen grauen Kopf mit undeutlicher heller Markierung um das Auge. Oberseits wärmer olivbraun mit rotbraun getöntem Schwanz, Flügeln und Bürzel; Unterseite hellgrau. Jungvogel gräulich mit kräftiger Sprenkelung auf der Brust. Bewohnt den Unterwuchs von Bergwäldern. Beschränkt auf Nordsulawesi. Fehlt der weiße Bauch des Weibchens des Blauschwanz-Fliegenschnäppers und der gelbe Bauch des Schwefelbauch-Pfeifers. Der kurze, melodische Gesang ist ein Ausbruch durcheinandergewürfelter, trillernder Noten, die regelmäßig in der Tonhöhe steigen und fallen.

Rotflügelstar
Onychognathus morio
Ein großer glänzend schwarzer Star mit gestuftem, spitz zulaufendem Schwanz und ziegelroten „Fenstern“ in den Flügeln, die im Flug auffällig sind. Männchen und Weibchen haben jeweils schwarze und graue Köpfe. Paare und Schwärme bevorzugen Felsvorsprünge und Schluchten, haben sich aber an Gebäude in städtischen Gebieten angepasst; Wälder meiden sie. Die Art gibt einen charakteristischen lauten, flüssigen, pirolartigen „wher-teooo“-Kontaktruf und andere musikalische Pfiffe und Triller von sich. Er ist oft der Standard-"Rotflügel"-Star in seinem Verbreitungsgebiet, wo er am leichtesten mit dem Dünnschnabelstar zu verwechseln ist, doch dessen schwächerer Schnabel und längerer gestufter Schwanz kennzeichnen ihn.

Bahamaente
Anas bahamensis
Sehr charakteristische Ente mit ihren weißen Wangen, Kehle und Schwanz, die einen Kontrast zum braunen Körper bilden. Der Schnabel ist dunkel mit roten Seiten an der Basis. Im Flug zeigt sie hellbraune und grüne Flecken auf den Flügeln. Beide Geschlechter ähneln sich. Sie ist sowohl in Süß- als auch in Salzwasser-Feuchtgebieten zu finden.
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