Spatelraubmöwe
Stercorarius pomarinus
Kräftiger, möwenähnlicher Seevogel; die größte und stämmigste der drei Raubmöwenarten. Brütet in der arktischen Tundra, verbringt den Rest des Jahres auf See. Brütende Altvögel sind einzigartig mit verlängerten, löffelförmigen mittleren Schwanzfedern. Beachten Sie auch die schwärzlich-braune Oberseite, die unordentliche schwarze Kappe, die sich unter den Schnabel erstreckt, und den ausgedehnten weißen Blitz auf Ober- und Unterseite des Außenflügels. Seltene dunkle Morphe des Altvogels ist vollständig schwärzlich-braun, hat aber immer noch weiße Flügelflecken. Jungvögel sind variabel, aber im Allgemeinen sind sie oben braun gebändert und haben auffällige schwarz-weiße Bänder an der Unterseite der Flügel und den Unterschwanzdecken. Schwer von anderen Raubmöwen, insbesondere der Schmarotzerraubmöwe, zu unterscheiden. In allen Altersstufen fällt der kräftige Direktflug und die breiten Flügel auf. Zeigt typischerweise weiße Schäfte an sechs bis acht äußeren Flügelfedern (mehr als andere Raubmöwen) und einen deutlicheren weißen Blitz an der Unterseite des Flügels. Der Schnabel ist auch dicker als bei anderen Raubmöwen. Alle Raubmöwen jagen andere Vögel und stehlen ihnen die Nahrung.
Bestimmung
This species ranges from 46 to 67 cm (18 to 26 in) in length, 110 to 138 cm (43 to 54 in) in wingspan and 540–920 g (1.19–2.03 lb) in weight. The upper limit of the length includes the elongated tail streamer of breeding adults, which is about 10 cm (3.9 in) in length. Identification of this jaeger is complicated by its similarities to parasitic jaeger and the existence of three morphs. Pomarine jaegers are larger than common gulls. They are much bulkier, broader-winged and less falcon-like than the parasitic jaeger, but show the same wide range of plumage variation. The flight is more measured than that of the smaller species. It has many harsh chattering calls and others which sounds like which-yew.<p>Light-morph adult pomarine jaegers have a brown back, mainly white underparts and dark primary wing feathers with a white "flash". The head and neck are yellowish-white with a black cap. Dark morph adults are dark brown, and intermediate morph birds are dark with somewhat paler underparts, head and neck. All morphs have the white wing flash, which appears as a diagnostic double flash on the underwing. In breeding adults of all morphs, the two central tail feathers are much longer than the others, spoon-shaped, and twisted from the horizontal. Juveniles are even more problematic to identify, and are difficult to separate from parasitic jaegers at a distance on plumage alone.
Taxonomie
Its relationships are not fully resolved; its mitochondrial DNA is most similar to the great skua, but from morphology and behavior, it is closer to the lesser skuas (such as the parasitic jaeger). The most likely explanation is extensive hybridization between the great and one species of lesser skuas, which resulted in a hybrid population that eventually evolved into a distinct species, the pomarine jaeger; or alternatively between the pomarine and a species of Southern Hemisphere skua, with the great skua being the hybrid offspring, perhaps appearing as recently as the 15th century. Judging from characteristics of the skeleton and behavior, the former seems more likely, as the pomarine jaeger shares several similarities with the "Catharacta" skuas, while the great skua does not seem much different from its Southern Hemisphere relatives.<p>The mtDNA difference between the pomarine jaeger and the great skua is one of the smallest between any two vertebrate species yet analyzed, being less than the variation found between different individuals of widespread species. The apparent capability for hybridization has led to the abolition of the separate genus Catharacta for the Southern Hemisphere and great skuas.
- Wissenschaftlicher Name
- Stercorarius pomarinus
- Autorität
- (Temminck, 1815)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Skuas und Raubmöwen
- Gattung
- Stercorarius
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: NA, PAL : Holarctic high Arctic tundra: erratically off sw Greenland, Svalbard (nesting unconfirmed; n of Norway), nw to ne Arctic Russia (including many high Arctic islands), high Arctic n Alaska and sw Alaska mainland, and Arctic Canada to Baffin I. (ne Canada). Non-breeding range: to temperate to tropical coasts and offshore waters worldwide.
- Brutgebiet
- NA, PAL : Holarctic high Arctic tundra: erratically off sw Greenland, Svalbard (nesting unconfirmed; n of Norway), nw to ne Arctic Russia (including many high Arctic islands), high Arctic n Alaska and sw Alaska mainland, and Arctic Canada to Baffin I. (ne Canada)
- Überwinterungsgebiet
- to temperate to tropical coasts and offshore waters worldwide
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkappeneremomela
Eremomela badiceps
Ein kleiner, laubsängerähnlicher Vogel, der gewöhnlich in kleinen Gruppen oder Schwärmen hoch über dem Boden im Wald oder am Waldrand Nahrung sucht. Hell unterseits mit einem deutlichen schwarzen Brustband, das die weiße Kehle vom hellgrauen Bauch trennt, was diesen Eremomelas ein unverwechselbares „gegurtetes“ Aussehen verleiht. Die Oberseite ist einheitlich grau, außer einer rötlichen Kappe und einem dunklen Gesicht. Überschneidet sich lokal mit Turners Eremomela im östlichen Teil seines Verbreitungsgebiets, aber man beachte die ausgedehnte rötliche Kappe und das große, breite schwarze Brustband der Rotkappen-Eremomela. Rufe bestehen aus einem summenden, manchmal mehrteiligen „brzrt“ sowie höheren, zwitschernden Rufen, die manchmal mit mehr gepfiffenen Noten und Trillern durchsetzt sind.

Réunion-Olivbrillenvogel
Zosterops olivaceus
Ein ungewöhnlicher Brillenvogel mit dunklem Gefieder und einem langen, gebogenen Schnabel. Oberseits olivgrün und unterseits grau mit einem breiten weißen Augenring. Auf der Insel Réunion in feuchten Wäldern, meist in mittleren und hohen Lagen, zu finden. Vage ähnlich dem Réunion-Graubrillenvogel, aber leicht durch den weißen Augenring und den olivgrünen Rücken zu unterscheiden. Gibt einen trillernden Gesang und eine Vielzahl von Rufen von sich, darunter eine kurze, sich beschleunigende Reihe von tschilpenden Lauten.

Einfarbbekarde
Pachyramphus homochrous
Mittelgroßer, fliegenschnäpperähnlicher Vogel, der im Tiefland und in den Vorgebirgen von Venezuela bis Peru vorkommt. Männchen sind oberseits dunkel schwärzlich und unterseits grau. Das Weibchen ist insgesamt rostfarben, aber am Bauch blasser gelbbraun. Achten Sie auf die grauen Zügel beim Weibchen, um sie von anderen rostfarbenen Bekarden zu unterscheiden. Einzeln oder paarweise sind sie in den mittleren bis oberen Schichten von Wäldern oder offenen Waldgebieten anzutreffen.
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