Purpurrücken-Nektarvogel
Aethopyga guimarasensis
Ein kleiner Vogel des Waldes und Waldrandes vom Tiefland bis in niedrige Höhenlagen der Berge auf den westlichen Visayas. Er hat einen ziemlich langen und leicht gebogenen Schnabel, eine gelbe Unterseite und olivfarbene Flügel. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht, eine schwarze Kehle und Brust, mit einem violetten Bartstreif und einem grünen Scheitel. Das Männchen ähnelt dem Olivrücken-Nektarvogel, hat aber einen roten Fleck auf der Brust und eine rötliche Färbung auf dem oberen Rücken und Hinterkopf. Das unscheinbare Weibchen ähnelt dem Weibchen des Prachtnektarvogels, dem aber der gelbe Bürzel fehlt. Die Stimme umfasst einen verworrenen, hohen Gesang und ein leicht heiseres, hohes „tsee-tsee-tsee“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Aethopyga guimarasensis
- Autorität
- (Steere, 1890)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Aethopyga
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzweiße Tangare
Conothraupis speculigera
Highly distinctive and unusual species that is more reminiscent of a large seedeater. It has a unique migration pattern, breeding during the rainy season in the Tumbes eco-region in northwestern Peru and southwestern Ecuador and wintering in the western Amazon. The male is hard to mistake for any other species; notably larger than any similarly-patterned seedeater in range, with a longer, thinner bill. Females are dingy greenish overall, with a pale yellow belly faintly streaked with olive. Combination of size and shape, and association with males of this species should clinch the ID.

Amerikanischer Turmfalke
Falco sparverius
Zierlicher Falke, ungefähr von der Größe einer Carolinataube, aber mit größerem Kopf und breiterem Schwanz. Im Flug sind lange, schmale Flügel und ein quadratisch endender Schwanz zu beachten. Oft auf Telefonleitungen, an Straßenrändern, in offenem Gelände mit kurzer Vegetation und wenigen Bäumen sitzend zu sehen. Von einer Warte aus oder rüttelnd lassen sie sich gewöhnlich auf den Boden fallen, um kleine Säugetiere und Insekten zu erbeuten. Nistet in Höhlen. Weit verbreitet in ganz Amerika.

Layardgrasmücke
Curruca layardi
35. Eine gedrungene gräuliche Grasmücke mit hellem Auge, gestreifter Kehle und heller weißlicher Unterschwanzdecke. Paare besetzen buschige Sträucher hauptsächlich in halbtrockenen Weideländern, oft bevorzugt in Gebieten mit Felsbrocken und Hängen. Die Art singt oft eine kurze melodische Phrase von 6-10 Noten, die meisten Noten 2-3 Mal wiederholt, durchsetzt mit Schelten und Geplapper. Die sehr ähnliche Kastanienbauch-Grasmücke unterscheidet sich von der Layard-Grasmücke durch eine rostfarbene Unterschwanzdecke.
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