Afrikanischer Pieper
Anthus cinnamomeus
Der Standard-Pieper in weiten Teilen Afrikas. Oberseits braun und unterseits hell, mit gestreiftem Rücken, gut gezeichnetem Gesicht und weißen äußeren Schwanzfedern. Es gibt eine erhebliche geografische Variation, von hell und sandfarben bis sattbraun und rostbraun. Gefunden in einer Vielzahl offener und meist grasiger Lebensräume, sowohl in Wassernähe als auch in trockenen Gebieten. Der Ruf ist ein niesendes „tzscht“. Der Gesang besteht aus aufeinanderfolgenden Reihen von Rasseln, die im Flug gegeben werden. Sehr ähnlich anderen Piepern; einige der wichtigsten Merkmale, auf die man achten sollte, sind die gelbe Schnabelbasis, der gestreifte Rücken und die weißen äußeren Schwanzfedern.
Bestimmung
The African pipit is 15 to 17 cm (5.9 to 6.7 in) long and is a slender bird with an erect stance. It is buffy-brown above with darker streaks. The underparts are white or pale buff with a streaked breast and plain belly and flanks. The face is boldly patterned with a pale stripe over the eye and a dark malar stripe. The outer tail-feathers are white. The legs are long and pinkish and the slender bill is dark with a yellowish base to the lower mandible. Juvenile birds have a blotched breast, scalloping on the upperparts and some streaking on the flanks.<p>The song is a repeated series of twittering notes, given during an undulating song-flight or from a low perch.<p>The Cameroon pipit is slightly larger and darker with buff underparts.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anthus cinnamomeus
- Autorität
- Rüppell, 1840
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bachstelzen
- Gattung
- Anthus
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in grassland and fields in Southern, Central and East Africa, south-east of a line from Angola through the DRCongo to Sudan. It is also found in south-western Arabia. There is an isolated population in the highlands of Cameroon which is sometimes considered to be a separate species: Cameroon pipit (Anthus camaroonensis).
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
Zimmerman, Turner, and Pearson (1999) call it "the common East African pipit", but BirdLife International has lumped the African pipit with Richard's pipit, and therefore has given it no separate conservation status.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzohr-Honigfresser
Manorina melanotis
Seltener, mittelgroßer Honigfresser, der nur in wenigen Gebieten mit dichtem, intaktem Mallee-Wald (wie dem Gluepot Reserve) vorkommt. Oben gräulich braun, unten heller grau, mit hellgrauer Krone, gelbem Schnabel, gelbem Augenring und einem dunklen Wangenfleck. Hybridisiert mit dem Gelbkehl-Bergbülbül, was die Identifizierung erschwert, da Hybriden eine Mischung der Merkmale beider Arten zeigen. Beim Schwarzohr-Honigfresser ist der Bartstreif dunkler als die Kehle (Bartstreif ist beim Gelbkehl-Bergbülbül heller) und der Wangenfleck vollständig schwarz (Fleck hat beim Gelbkehl-Bergbülbül silberne Sprenkel). Im Flug beachten Sie, dass der Bürzel die gleiche Farbe wie Rücken und Schwanz hat (Bürzel ist beim Gelbkehl-Bergbülbül heller). Aggressiv und territorial; lebt in Kolonien und verteidigt das Territorium energisch gegen so ziemlich alles, was sich bewegt.

Große Ameisenpitta
Grallaria excelsa
Riesiger, aufrechter, gebänderter Ameisenpitta des Nebelwaldes. Langer und kräftiger Schnabel, grauer Scheitel und Nacken, braune Stirn und Oberseite sowie gelbbraune Kehle. Unterseiten und Wangen ockerfarben mit starker schwarzer Bänderung. Geschlechter ähnlich. Selten und schwer zu sehen, selbst wenn er singt. Meist im dunkleren Unterholz in sehr feuchtem, palmenreichem Nebelwald, am Boden oder in mittleren Höhen. Der Gesang ist ein langer, trillernder „Br’ur’ur’ur’ur’ur’ur’…“, der abrupt endet, sehr ähnlich dem Wellen-Ameisenpitta, aber gleichmäßiger in Tonhöhe und Tempo. Auch im Gefieder sehr ähnlich dem Wellen-Ameisenpitta, der einen kleineren Schnabel und Körpergröße sowie einen schwärzlichen Bartstreif und weniger Kontrast zwischen Stirn und Scheitel als der Große Ameisenpitta hat. Endemisch in Venezuela mit drei isolierten Populationen.

Ockerbrust-Tangare
Chlorothraupis stolzmanni
Ein schlichter, gedrungener Vogel mit einem „großen Maul“. Vorkommend im Vorgebirgsregenwald West-Ecuadors und West-Kolumbiens. Er ist meist olivbraun mit hellen Augen und einem kräftigen Schnabel. Er sucht Nahrung in den mittleren Ebenen des Waldes und kann sich gemischten Vogelschwärmen anschließen. Früh am Morgen singt er unaufhörlich, gibt laute Pfiffe, vermischt mit kratzigen Zwitschern und Quietschen. Er kann seinen Schnabel beim Singen überraschend weit öffnen, was den Eindruck erweckt, als würde er schreien.
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