Finschbülbül

Iole finschii

Unauffälliger Bülbül; oben oliv und unten gelb mit einer besonders hellen Kehle. Wie viele andere Bübül schafft er es, trotz seines völlig unauffälligen Aussehens unverwechselbar zu sein. Bewohnt Tiefland- und Ausläuferwälder, sowohl in Primär- als auch in Sekundärbeständen. Bewegt sich in Paaren oder kleinen Schwärmen durch mittlere und obere Waldschichten, manchmal zusammen mit anderen Arten. Gibt beim Fressen raue „wek“- und „kwik“-Rufe von sich, ist aber ansonsten ziemlich ruhig.

Taxonomie

Finsch's bulbul was originally described in the genus Criniger, moved to the genus Alophoixus in 2009, and to genus Iole in 2020. Alternate names for Finsch's bulbul include the dwarf bearded bulbul, dwarf bulbul and Finsch's bearded bulbul. The common name and scientific name commemorate the German ethnographer, naturalist and colonial explorer Friedrich Hermann Otto Finsch.

Wissenschaftlicher Name
Iole finschii
Autorität
(Salvadori, 1871)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bülbüls (Pycnonotidae)
Gattung
Iole

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dunkle Felsenschwalbe

Dunkle Felsenschwalbe

Ptyonoprogne concolor

Eine insgesamt dunkelbraune Schwalbe mit hellerer Unterseite. Sie hat einen quadratischen Schwanz mit einem weißen Fleck auf jeder Schwanzfeder, was eine Art weiß gesprenkeltes Band bildet. Junge Vögel haben hellere Unterseiten. Meist paarweise oder in kleinen Schwärmen entlang von Klippen fliegend zu sehen, manchmal aber auch in der Nähe hoher Gebäude. Der Flug ist im Allgemeinen langsamer als der der Rauchschwalbe, kann aber schnell kreisen und Schleifen fliegen.

Fasankuckuck

Fasankuckuck

Centropus phasianinus

Sehr großer, hauptsächlich bodenbewohnender Kuckuck. Erwachsene sind im Nichtbrutkleid rostbraun gestreift. Im Brutkleid sind Kopf und Vorderseite schwarz. Sie können fliegen, sind aber typischerweise beim Rennen/Flattern über Straßen zu sehen oder beim ungeschickten Abstürzen in dichte Vegetation. Im Gegensatz zu vielen Kuckucken baut diese Art ihr eigenes Nest und legt keine Eier in Nester anderer Arten. Die Stimme ist ein bekanntes, wiederholtes „whoop“ und ein kreischendes, katzenartiges Zischen.

Langschwanz-Ameisenwürger

Langschwanz-Ameisenwürger

Mackenziaena leachii

Mittelgroßer Ameisenwürger mit eher kleinem Kopf, kurzem kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Männchen sind schwarz mit weißen Flecken und einem ganz schwarzen Schwanz, während Weibchen schwarz mit zimtfarbenen Flecken und Bänderung überall sind. Meist paarweise im dichten Unterholz feuchter Wälder näher am Bambus zu sehen, kann aktiv, aber schwer zu entdecken sein. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe auf- und absteigender Noten.

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