Swinhoewellenläufer

Hydrobates monorhis

Mittelgroßer Sturmvogel, der hauptsächlich im Pazifik vorkommt. Dunkelbraun insgesamt, mit bufffarbenen Karpalbinden im Oberflügel und auffälligen weißen Handschwingenbasen aus der Nähe. Tristrams und Matsudairas sind ähnlich, aber merklich größer (mit Erfahrung erkennbar); der dunkelrötige Leach-Sturmvogel ist sehr ähnlich, aber ihm fehlen weiße Handschwingenbasen, er fliegt erratischer, auf scharf geknickten Flügeln. Der Flug ist oft entspannt, auf Flügeln, die oft weiter vom Körper abstehen als bei Leach. Bewohnt Tiefwassergebiete, wird aber gelegentlich während oder nach Stürmen in Küstennähe gesehen.

Bestimmung

Swinhoe's storm petrel is a small bird, 18–21 cm in length with a 45–48 cm wingspan, though distinctly larger than the European storm petrel. It is essentially dark brown in all plumages, and has a fluttering flight, pattering on the water surface as it picks planktonic food items from the ocean surface. Unlike the European storm petrel, it does not follow ships.<p>In structure it most resembles a Leach's storm petrel with its forked tail, longish wings, and flight behaviour, but does not have a white rump and the call differs. It is difficult to distinguish from other all-dark Hydrobates species, and the first English record had to be DNA-tested to eliminate the possibility that it was a Leach's storm petrel, since populations of north-eastern Pacific Leach's storm petrels contain individuals that show completely dark rumps.

Taxonomie

Gattung: Hydrobates; Familie: Hydrobatidae; Ordnung: Procellariiformes.

Wissenschaftlicher Name
Hydrobates monorhis
Autorität
(Swinhoe, 1867)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Hydrobatidae
Gattung
Hydrobates

Verbreitung und Lebensraum

It breeds on islands in the northwest Pacific off the Russian Far East, China, Japan and Korea. It nests in colonies close to the sea in rock crevices and lays a single white egg. It spends the rest of the year at sea, ranging into the Indian Ocean and Arabian Sea.<p>It breeds on Verkhovsky Island (7,500 pairs), south of Vladivostok, Russia, and Japan (a minimum of 1,000 pairs). There are little-known populations in China, Taiwan, North Korea and South Korea, and records suggest that breeding may also occur in the North Atlantic. In winter, it migrates south and west to the northern Indian Ocean (Brooke 2004). Sato et al. (2010) also estimate the world population at a minimum of 130,000 pairs, confirming that the species has a very large population. However, Birds Korea (2010) state that c. 100,000 pairs nest on Gugeul Islet, implying that possibly over 75% of the global population breed on one very small island. The species nests at six or seven breeding islets in South Korea (Chang-Yong Choi in litt. 2012). There is apparently anecdotal evidence that some colonies are in decline (N. Moores in litt. 2011).

Brutgebiet
IO, PO : Verkhovsky and Karamzhin is. and satellite islets (sw of Vladivostok, Russia), off Honshu, Shikoku and Kyushu (c Japan), Korean Pen., off Shandong and Guangdong (e China) and Taiwan; possibly also Macaronesia (off nw Africa)
Überwinterungsgebiet
through seas of e Indonesian Arch., Ashmore Reef (nw of Australia) to w, s India and Sri Lanka, Arabian Sea, and off ne African coast, mostly n of Equator
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tränenwachtel

Tränenwachtel

Cyrtonyx ocellatus

Kleine, schwer fassbare Wachtel buschiger Kiefern-Eichen-Wälder in trockeneren Hochländern; bevorzugt Gebiete mit Eichengestrüpp und Horstgras. Normalerweise in kleinen Gruppen; fliegt selten auf, bis man fast darauf tritt. Er kann neben ruhigen Straßen und Pfaden gesehen werden, hauptsächlich früh und spät am Tag, bleibt aber normalerweise gut in der Deckung versteckt. Das Männchen hat ein auffälliges Harlekin-Gesichtsmuster und rostbraune Unterseite mit komplexer Musterung. Das Weibchen hat einen buschigen Schopf und eine Spur des Gesichtsmusters des Männchens. Ähnliche Art: Weibchen der Schopf-Baumwachtel.

Zimttinamu

Zimttinamu

Tinamus solitarius

15. Großer, gedrungener, fast schwanzloser Bodenbewohner des Atlantischen Waldes, wo er leise durch Wälder mit offenem Unterwuchs geht. Dieses Steißhuhn hat einen graubraun gebänderten Rücken und Steiß, ist hellgrau am Bauch mit einem auffälligen hellen Streifen an der Halsseite. Sehr heimlich, am besten am Gesang zu erkennen, einer Reihe von „frru“-Pfiffen mit langen Pausen dazwischen.

Strichelkehl-Schattenkolibri

Strichelkehl-Schattenkolibri

Phaethornis rupurumii

Unscheinbarer Kolibri mit weißer Schwanzspitze, gefunden im nördlichen Südamerika, westlich bis ins östliche Kolumbien reichend. Wie andere Eremitenkolibris hat er eine dunkle Maske, die von beigefarbenen Streifen begrenzt wird, und einen langen Schnabel. Die verschwommenen dunklen Streifen an Kehle und Brust helfen, ihn von anderen ähnlichen Arten zu unterscheiden. Diese Streifen sind variabel, und bei adulten Männchen bilden sie fast einen durchgehenden dunklen Fleck, aber Weibchen und Jungvögel zeigen möglicherweise nur wenige kleine Flecken. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter saisonal überfluteter Regenwald entlang des Amazonas und trockenere, buschigere Wälder in hügeligem Gelände. Selten bis sehr selten in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.