Tulukuckuck
Centropus toulou
Ein großer, kräftiger Kuckuck mit schwarzem Körper und rötlichen Flügeln. Der Kopf ist im Brutkleid rein schwarz und im Nichtbrutkleid weiß gestreift. In einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, darunter Wald, Buschland, Plantagen, Savanne und Sumpf. Hält sich im Allgemeinen in dichter Vegetation versteckt, überall vom Boden bis hoch im Kronendach, singt aber manchmal von einem exponierten Ansitz aus. Der „Wasserflaschen“-Gesang ist eine schöne absteigende Reihe von „boop“-Lauten. Der Ruf ist ein langes, trockenes Rasseln. Größe, Form und dunkle Färbung machen ihn in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar.
Bestimmung
The Malagasy coucal is a medium-sized bird with the adult length being in the range 40 to 50 cm (16 to 20 in). The male is smaller than the female, weighing about 140 g (5 oz) to the female's 190 g (7 oz), but otherwise the sexes are similar in appearance. In breeding plumage the bird is black, glossed with green, except for the tips of its wings which are brown and its mid and lower back which are reddish brown. In non-breeding plumage the head, neck and throat are brown streaked with cream, the wings reddish brown, the uppertail coverts black with some pale barring, the tail blackish brown with faint barring and the belly blackish brown. The iris is red, the bill black in breeding plumage and pale in non-breeding plumage, and the feet are grey to black. The call is a descending series of notes that sound like water pouring out of a bottle, and is often sung as a duet with the bird's mate.
Taxonomie
Gattung: Centropus; Familie: Cuculidae; Ordnung: Cuculiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Centropus toulou
- Autorität
- (Müller, PLS, 1776)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Centropus
Verbreitung und Lebensraum
The Malagasy coucal is resident in Madagascar and in Aldabra in the Seychelles, to which it may have spread via the Comoros, although it has not been present in the latter in historic times. It is found in a range of habitats including among undergrowth in both primary and secondary forests, woodland edges, clearings, palm groves, reedbeds, marshes, mangroves, rough grassland, paddifields and gardens at altitudes of up to 1,800 metres (5,900 ft).<p>There are two subspecies,
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fichtenwaldsänger
Setophaga fusca
Immer ein Publikumsliebling; bekannt für seine flammenorange Kehle, die selbst durch Nebel und Regen zu glühen scheint. Dreieckiger schwarzer Wangenfleck und ungewöhnlich geformter weißer Flügelfleck sind ebenfalls unverwechselbar. Weibchen und Jungvögel sind verblasste Versionen der Männchen – achten Sie auf eine gelblichere Kehle und den dreieckigen dunklen Wangenfleck. Bevorzugt Nadel- oder Mischwälder, kann aber während des Zuges in jedem bewaldeten Lebensraum gefunden werden. Überwintert in den Bergen des nördlichen Südamerika. Sucht nach Insekten, oft nahe den Baumwipfeln.

Feldlerche
Alauda arvensis
Wie die meisten Lerchen oft unauffällig am Boden und am besten durch die Stimme zu entdecken. Der langgezogene zwitschernde und trillernde Gesang wird im Flug vorgetragen, oft so weit oben, dass der Vogel als winziger Punkt erscheint, wenn man ihn überhaupt sehen kann. Am Boden beachte man das braun gestreifte Gefieder, den deutlichen buschigen Schopf und den breiten, diffusen helleren Augenring. Gedrungener als Pieper und wippt nicht gewohnheitsmäßig mit dem Hinterteil. Im Flug zeigt er weiße Schwanzseiten und eine schmale weiße Hinterkante an den Flügeln. Ein Bewohner offener Landschaften, besonders raues Grasland, Heideland, Ackerland und Flughäfen.

Schwarzkopf-Kernknacker
Pheucticus melanocephalus
30. Männchen sind schwarz-orange wie ein Pirol, aber stämmiger mit einem sehr dicken Schnabel. Nichtbrütende Männchen, Weibchen und Jungvögel haben typischerweise einen orangefarbenen Anflug über der Brust mit feinen dunklen Streifen an den Seiten. Die Unterflügeldecken sind immer gelb. Der Schnabel sieht normalerweise zweifarbig aus, oben dunkler und unten heller. Ziemlich häufig in verschiedenen Waldgebieten, einschließlich Bergwäldern, Dickichten entlang Wüstenbächen und Hinterhöfen. Überwintert in Mexiko. Besucht regelmäßig Futterhäuschen. Achten Sie auf den süßen, drosselartigen Gesang und den quietschenden Ruf. Vergleichen Sie Weibchen und Jungvögel mit dem extrem ähnlichen Rosenbrust-Kernbeißer, der normalerweise durch das Verbreitungsgebiet identifizierbar ist. Der Schwarzkehlige hat normalerweise spärlichere und feinere Streifung auf der Unterseite und mehr Orangetöne.
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