Schwarzsteppenlerche

Melanocorypha yeltoniensis

Das adulte Männchen ist im abgenutzten Gefieder kohlschwarz – einzigartig unter den Lerchen; im frischen Gefieder sind schwärzliche Federn hell geschuppt gerändert. Das Weibchen ist matter und weniger charakteristisch: insgesamt gestreift graubraun mit hellerer Kehle und Bauch und einem kräftig spitzen rosa Schnabel. Vorkommend in Grassteppen, besonders in Gebieten, die mit vereinzelten Sträuchern oder feuchten Flecken durchsetzt sind; nutzt im Allgemeinen keine landwirtschaftlichen Flächen, kann aber im Winter in Verbindung mit domestiziertem Vieh gefunden werden. Sucht Nahrung am Boden und bildet Schwärme während der kälteren Monate. Der Gesang ist eine langatmige Serie von gedehnten Pfiffen, Trillern und Gezwitscher. Zu den Rufen gehören verschiedene summende und quietschende Noten.

Bestimmung

This is a large, robust lark, 18–20.5 cm (7.1–8.1 in) in length. The adult male is unmistakable, being all black with some pale feather fringes on its back, and with a yellowish or pink bill. The female is undistinguished in comparison, mainly dark-blotched grey above and paler below. Her legs and underwing are black.<p>The song is like a frantic version of that of Eurasian skylark.

Taxonomie

The black lark was originally placed in the genus Alauda. The current genus name is from Ancient Greek. Melanocorypha is from melas, "black", and koruphos a term used by ancient writers for a now unknown bird, but here confused with korudos, "lark". The specific yeltoniensis is from Lake Yelton in the Volgograd region of Russia.

Wissenschaftlicher Name
Melanocorypha yeltoniensis
Autorität
(Forster, JR, 1768)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Alaudidae
Gattung
Melanocorypha

Verbreitung und Lebensraum

This is a bird of open steppe, often near water. It is partially migratory, with birds from the northwest of its breeding range moving south-east to winter further into Russia and neighbouring countries, as far as the northern Black Sea coasts in southern Ukraine.<p>The black lark is a very rare vagrant away from its breeding range, with records during both spring and autumn passage periods, and also in winter; the following is a complete list of European records away from the breeding range and normal wintering range as of 2005.<p>An individual was also recorded on an unknown date (prior to 2003) in Lebanon.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kuckuckswitwe

Kuckuckswitwe

Anomalospiza imberbis

Seltsam kleines, kurzschwänziges und dick-schnäbeliges Mitglied der Witwenfinken-Familie. Das Männchen ist gelb mit dunklen Flügeln und Schwanz, während das Weibchen braun und am Rücken gestreift sowie im Gesicht und an der Unterseite gelbbraun ist. Vorkommend in feuchtem Grasland und offener Savanne. Selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Der undeutliche Gesang besteht aus kurzen, raspelnden Phrasen. Das Männchen könnte mit Kanarienvögeln verwechselt werden, hat aber einen ganz schwarzen Schnabel. Das Weibchen ähnelt weiblichen Webervögeln, hat aber einen kürzeren und dickeren, ganz schwarzen Schnabel.

Rotbrust-Waldsänger

Rotbrust-Waldsänger

Myioborus pictus

Dieser unverwechselbare Sänger ist in Schluchten und Bergregionen mit Eichen und Kiefern zu finden. Auffälliges Gefieder: schwarz mit großem weißem Flügelfleck und rotem Bauch. Der Schwanz wird bei der Nahrungssuche oft aufgefächert und gezeigt, wobei auffällige weiße äußere Schwanzfedern sichtbar werden. Sehr aktiv, huscht gewöhnlich in den unteren bis mittleren Baumschichten herum. Achten Sie auf ein musikalisches Gezwitscher mit wiederholten „chewee“-Tönen. Der Ruf ähnelt dem des Fichtenzeisigs, ist aber weniger drahtig. Hauptsächlich eine mexikanische Art, die bis in den Norden Nicaraguas vorkommt. Das Brutgebiet erstreckt sich kaum bis in den Südwesten der USA.

Kaschmirschwalbe

Kaschmirschwalbe

Delichon dasypus

Kleine, kompakte Schwalbe mit dunkler (glänzend dunkelblauer) Oberseite, einem schmutzig-grauen Anflug auf der weißlichen Unterseite und einem leuchtend weißen Bürzel. Sehr ähnlich der Nord- und Nepal-Mehlschwalbe, mit grau-verschmutzten Unterseiten, die zwischen dem sauberen weißen Bauch der ersteren und den schwarzen Seiten der letzteren liegen. Manchmal wird sie von oben mit dem Mauersegler verwechselt, aber die gedrungenere Form und die breiteren Flügel der Schwalbe sind unverwechselbar. Nistet oft in belebten Kolonien an Klippen und unter den Dachtraufen von menschengemachten Strukturen.

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