Graukopf-Gans

Chloephaga poliocephala

9. Eine stattliche, unverwechselbare Gans von Feuchtgebieten, Seen und langsam fließenden Flüssen, besonders in bewaldeten Gebieten. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, oft in Verbindung mit Gruppen von Andengänsen. Im Gegensatz zur etwas größeren Andengans sehen die Geschlechter der Graukopf-Andengans gleich aus. Aus der Ferne ist die leuchtend rostfarbene Brust meist auffälliger als der aschgraue Kopf. Wie andere australische Gänse zeigt sie im Flug ein markantes schwarz-weißes Flügelmuster.

Bestimmung

The ashy-headed goose is 50 to 60 cm (20 to 24 in) long. Males weigh 1.62 to 2.27 kg (3.6 to 5.0 lb) and females 1.47 to 1.49 kg (3.2 to 3.3 lb). Adults have the same plumage. Their heads and necks are gray, their upper back and breast chestnut with fine barring, their flanks barred black and white, and their belly white. In flight their blackish wings show bold white leading and trailing patches and a metallic green speculum. Their bill is black and the legs and feet orange with black markings. Juveniles' rufous areas are much duller, their back and breast barring stronger, and their speculum dark brownish.

Taxonomie

The ashy-headed goose is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Chloephaga poliocephala
Autorität
Sclater, PL, 1857
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Chloephaga

Verbreitung und Lebensraum

The ashy-headed goose is a bird of South America's southern cone from central Chile and Buenos Aires Province, Argentina, south into Tierra del Fuego. It also occurs as vagrant on the Falkland Islands and has bred there. In summer it primarily inhabits clearings in damp forests of southern beech (Nothofagus sp.) around lakes and marshes, on inland islands, near the coast, and on higher ground. In winter it favors meadows and pastures.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The ashy-headed goose nests south of 37° south latitude in Chile and western Argentina. In winter much of the population moves further north in Chile and onto the Argentinian Pampas.<p>The ashy-headed goose is almost entirely vegetarian. A study of its diet on its wintering grounds in Argentina showed it feeding mainly in harvested fields of wheat, maize, sunflower, and sorghum. One in the austral summer in Tierra del Fuego showed a diet there of leaves and fleshy fruits. Red crowberry (Empetrum rubrum) was the dominant fruit.<p>The ashy-headed goose's breeding season begins in October to November and in some areas lasts to March. It nests singly or in small loose groups. Nests are placed in a tree hollow, on a stump, or in long grass, and are lined with down. The clutch size is four to six eggs. Males guard females during the incubation period of about 30 days. The time to fledging is not known.<p>Male and female ashy-headed geese have different vocalizations: Males make "soft, wigeon-like whistles" and females "harsh cackling notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Eremopterix nigriceps

11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“

Chile-Skua

Chile-Skua

Stercorarius chilensis

Ziemlich großer, dunkler, gedrungener möwenartiger Seevogel mit großen weißen Flügelflecken (im Flug sichtbar). Im Sommer oft über der patagonischen Steppe fliegend oder sich mit Dominikanermöwen an Stränden, Mülldeponien, Flussmündungen und küstennahen Seen gesellend zu sehen. Auch weit vor der Küste zu finden, wo er andere Vögel jagt, um ihnen die Nahrung zu stehlen. Gewöhnlich einzeln oder in kleinen Gruppen zu sehen. Das Gefieder ist variabel, aber immer mit einigen Orangetönen – manchmal hell und ausgedehnt, manchmal auf den Unterflügel und die Schwanzbasis beschränkt. Die einzige Raubmöwe, die wahrscheinlich in Chile und Südargentinien zu sehen ist.

Graukappen-Fliegenschnäpper

Graukappen-Fliegenschnäpper

Myiozetetes granadensis

Mittelgroßer Fliegenschnäpper mit leuchtend gelbem Bauch. Das Kopfmuster ist nicht auffällig: insgesamt grau mit weißer Kehle und diffuser weißer Stirn. Kleiner mit kleinerem Schnabel als der Tropen-Königsfliegenfänger. Ähnlich dem Sozialen Fliegenfänger, aber ohne gestreiftes Kopfmuster. Ziemlich häufig in Sekundärwuchs, Waldrändern und Gärten; sitzt oft auffällig. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gesehen.

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