Gebirgstaube

Ptilinopus rivoli

31. Männchen unverwechselbar, größtenteils grün mit einem auffälligen weißen oder gelblichen Brustband, einem kastanienbraunen Bauchfleck und einer roten Stirn. Weibchen einheitlich leuchtend grün mit einer gelben Linie zwischen Schnabel und Auge. Schnabel hellgelb bei beiden Geschlechtern. Jungvogel grüner, mit gelben Rändern an den Federn der Flügel und Unterseite. Einzeln oder paarweise in bewaldeten Tiefebenen und Hügeln zu finden. Gelber Schnabel und Gesichtslinie beim Weibchen unterscheiden es von Weibchen des Pracht-, Schwarzgenick- und anderer Fruchttauben. Die Art gibt einen tiefen „hooO“-Ruf von sich, einzeln oder in einer schnell beschleunigenden Serie, die am Ende abfällt.

Bestimmung

Ptilinopus rivoli can reach a body length of 23.5 to 26 centimeters. It is smaller than an African collared dove, but more compact than this one. Their tail is shorter and rounded. In this species the sexes are dimorphic. The males have a striking purple head cap. The females are almost entirely green feathered. The plumage is predominantly dark green. There is a large crescent-shaped white band on the chest. Depending on the subspecies, this band can also have a yellowish tinge. The color of the belly and the underside of the tail also vary depending on the subspecies. There is an elongated, narrow spot of purple color on the belly. The tail feathers are bright yellow. In some subspecies, however, the belly is also pure yellow and the tail feathers are green. The beak is bright yellow.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ptilinopus rivoli
Autorität
(Prévost, 1843)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

This species can bes found in the Maluku Islands, New Guinea and the Bismarck Archipelago. It is also present in many of the islands bordering New Guinea. Among others it occurs in the Moluccas, the Aru Islands Regency. <p>The islands on which the white-bibbed fruit dove is relatively common include Buru, Seram and Karkar. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist montane forest. It occurs predominantly on primary mountain forest, but it also inhabits secondary forest in a lower density. <p>In New Guinea it is typically found at altitudes between 1,000 and 3,260 meters above sea level. On smaller islands such as Aru Islands Regency, however, it can also be found in the lowlands. It is a species that predominantly prefers the tree canopy.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotflügelpytilie

Rotflügelpytilie

Pytilia phoenicoptera

Ein ungewöhnliches und hübsches Mitglied der Prachtfinken-Familie. Zeigt feine helle Bänderung unten, meist tiefrote Flügel und einen roten Bürzel und Schwanz. Weibchen sind heller grau. In feuchten Laubwäldern, Savannen und Dickichten zu finden. Im Allgemeinen selten und unauffällig, einzeln oder paarweise. Schließt sich manchmal Schwärmen mit anderen Vögeln an. Ähnlich dem Grünflügel- und Rotzügel-Pytilia, aber durch den roten Flügel unterschieden. Die Rufe sind kurze Triller und ein ansteigender „Spink“-Ton. Der Gesang ist eine Mischung aus höheren Pfiffen und tieferen knurrenden Tönen.

Rehbrust-Dickkopf

Rehbrust-Dickkopf

Pachycephala orpheus

8. Ein unscheinbarer dickschnäbeliger, sperlingsgroßer Singvogel. Oberseits einheitlich graubraun und unterseits heller, mit weißer Kehle und matter, heller Unterseite. Jungvögel haben helle Schnäbel und eine schwach gestreifte Brust. Einzelgänger, Paare oder Familiengruppen können in Wäldern, Buschland oder Mangroven im Tiefland und Hügelland gefunden werden. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sundainseln. Kleiner und deutlich kleinschnäbeliger als das Weibchen des Gelbkehl-Flöters und ohne Kehlstreifung des Weibchens des Wallacea-Flöters. Der Gesang besteht aus lauten, lauter werdenden Pfiffen, wie „pi-pi-pi-pi-CHWEE“ oder „doo-doo-doo…DEE.“ Gibt auch „swee“-Töne von sich.

Reiser-Zwergtyrann

Reiser-Zwergtyrann

Phyllomyias reiseri

Kleiner, gelb-grüner Fliegenschnäpper. Achten Sie auf die weißen Zügel und den grauen Scheitel. Ein offenbar seltener und wenig bekannter Bewohner von Galeriewäldern und hohen Savannen-Trockenwäldern. Kann gemischte Vogelschwärme begleiten. Der Gesang ist eine raue Notenreihe: „briu-briu-briu-briu-briu-briu-briu.“ Er unterscheidet sich vom ähnlichen Grünlicher Tyrann, mit dem er häufig gemeinsam vorkommt, durch seine kleinere Größe, den graueren Scheitel und gelbe Ohrdecken.

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