Hoffmannsittich

Pyrrhura hoffmanni

Mittelgroßer Sittich mit langem, spitzem Schwanz. Im Flug am auffälligsten, wenn die Flügel meist leuchtend gelb aussehen. Im Sitzen achte auf den isolierten roten Wangenfleck, der bei keinem anderen Sittich im Verbreitungsgebiet vorkommt. Geschlechter ähnlich. In kleinen Schwärmen zu finden, gewöhnlich in bewaldeten Gebieten oder an Rändern. Rufe sind hoch und quietschend.

Bestimmung

The sulphur-winged parakeet is about 23 to 24 cm (9.1 to 9.4 in) long and weighs an average of 82 g (2.9 oz). The sexes are the same. Adults of the nominate subspecies are mostly green. Their head, nape, and throat have some yellow inclusions; bare white skin surrounds their eye and their ear coverts are bright terracotta. Their breast has a dull orange wash. Their wing is mostly green with yellow primary coverts, inner primaries, and outer secondaries; the outer primaries are blue. Their tail's upperside is rufous olive with green fringes on the feathers; its underside is reddish brown. Immature birds have duller scaling, less orange on their breast, and much less yellow on their wings. Subspecies P. h. gaudens has some orange-red markings on its head and its underparts are slightly darker than those of the nominate.

Taxonomie

The sulphur-winged parakeet has two subspecies, the nominate P. h. hoffmanni (Cabanis, 1861) and P. h. gaudens (Bangs, 1906).<p>It is named for the German naturalist Karl Hoffmann.

Wissenschaftlicher Name
Pyrrhura hoffmanni
Autorität
(Cabanis, 1861)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Pyrrhura

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of the sulphur-winged parakeet is found in the Cordillera de Talamanca and the Dota region of southern Costa Rica. P. h. gaudens is found in western Panama as far east as Veraguas Province. The species inhabits primary and logged montane forest and adjacent shrubby areas and secondary forest. In elevation it ranges from 700 to 3,000 m (2,300 to 9,800 ft) but usually occurs above 1,600 m (5,200 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grauschopf-Haubenläufeer

Grauschopf-Haubenläufeer

Pseudoseisura unirufa

Großer zimtfarbener Ofenvogel mit durchdringenden gelben Augen und einer langen grauen Haube. Kommt in Galeriewäldern, in der Nähe von Sümpfen und Wäldern vor; oft in der Nähe menschlicher Siedlungen. Jagt meist am Boden, aber auch in Bäumen; baut ein großes Astnest. Der Gesang ist ein lautes Duett: eine sich beschleunigende Serie, die mit einem Rasseln gemischt mit „chew“-Noten endet.

Bismarck-Großfußhuhn

Bismarck-Großfußhuhn

Megapodius eremita

Ein großkörperiger, kleinköpfiger Vogel mit seltsamen Proportionen. Das Gefieder ist größtenteils dunkel, mit dunklen Beinen und einem dunklen Kopf, zeigt aber bei gutem Licht einen gelblichen Schnabel und rötliche unbefiederte Haut an der Stirn mit einer sehr kurzen hellgrauen Haube. Kann in einer Vielzahl von Habitaten gefunden werden, bevorzugt aber hohe Wälder mit offenem Unterwuchs. Oft zahm und zutraulich in der Nähe von Siedlungen. Im Feld vom Neuguinea-Buschhuhn durch viel schlichteres dunkles Gefieder, kleinere Haube und weniger ausgedehntes Rot am Kopf zu unterscheiden. Sehr stimmfreudig und laut, besonders morgens und abends, gibt seltsame trillernde katzenartige Schreie von sich, „ME-ow, meow“, wobei die erste Note höher ist als die restlichen.

Nacktstirn-Ameisenvogel

Nacktstirn-Ameisenvogel

Gymnocichla nudiceps

Seltener und eher scheuer Ameisenvogel des immergrünen Waldes, von Sekundärwuchs-Dickichten und überwucherten Plantagen in feuchten tropischen Tieflandgebieten. Gewöhnlich paarweise, am oder nahe am Boden, wo er oft Wanderameisen-Schwärme begleitet, um von den Ameisen aufgescheuchte Beute zu fangen. Das Männchen ist schwarz mit weißen Flügelbinden und leuchtend blauer nackter Haut auf dem Scheitel und um die Augen. Das Weibchen ist insgesamt rostbraun mit einem leuchtend blauen nackten Augenring.

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