Kastanienbauch-Spornvogel

Sporophila angolensis

1. Weit verbreitet, aber selten im Tiefland Südamerikas, hauptsächlich östlich der Anden. Das Männchen ist größtenteils schwarz mit einem satten kastanienbraunen Bauch. Das Weibchen ist einfarbig warmbraun. Beide Geschlechter haben einen sehr großen dunklen Schnabel. Typischerweise paarweise anzutreffen, nicht in Schwärmen wie Samenfresser oft, aber gelegentlich gesellt es sich zu einem gemischten Schwarm anderer „Unkrautfresser“. Kommt in buschigen oder grasbewachsenen Gebieten am Waldrand vor.

Taxonomie

The chestnut-bellied seed finch was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia angolensis. Linnaeus based his description on "The Black Gros-Beak" that had been described and illustrated in 1764 by the English naturalist George Edwards. Edwards's illustration was from a live bird belonging to the barrister Philip Carteret Webb. Edwards mistakenly believed that the bird had come from Angola. The chestnut-bellied seed finch does not occur there and the type locality is now designated as eastern Brazil.<p>The chestnut-bellied seed finch and the thick-billed seed finch were formerly considered conspecific and together had the English name "lesser seed-finch". Both species were formerly placed in the genus Oryzoborus but molecular phylogenetic studies found that Oryzoborus was embedded in Sporophila. The chestnut-bellied seed finch was therefore moved to Sporophila, a genus that had been introduced by the German ornithologist Jean Cabanis in 1844.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Sporophila angolensis
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Sporophila

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blauwangenamazone

Blauwangenamazone

Amazona dufresniana

Generell seltener Papagei der Tiefland-Regenwälder; auch in Vorgebirgswäldern in höheren Lagen der Tepui-Region und lokal in Savannenwäldern anzutreffen. Ökologie und Verhalten ähneln anderen Arten der Gattung. Beachten Sie die Stimme und die brandorange Stirn; die diagnostischen blauen Wangen können schwer zu erkennen sein. Ernährt sich von Früchten und Blüten im Blätterdach; oft beim Pendeln zu oder von Schlafplätzen oder zwischen Futtergebieten zu sehen. Lautäußerungen sind vielfältig; der häufigste Ruf ist ein wiederholtes Jaulen, ähnlich dem des Orangeflügelpapageis, aber etwas tiefer und mit einer flüssigeren Qualität.

Grauaugenvireo

Grauaugenvireo

Hylophilus amaurocephalus

Kleiner, grüner Vireo-ähnlicher Vogel, der in Wäldern, Waldland und Strauchgebieten vorkommt, wo er regelmäßig gemischte Vogelschwärme begleitet. Beachten Sie den zimtfarbenen Scheitel, der mit einem gestreiften grauen Gesicht, heller Kehle, olivgrüner Oberseite und hellerer Unterseite kontrastiert. Ähnlich dem Rostscheitel-Grünling, aber mit grauen statt dunklen Augen. Der Gesang ist ein langsames, sich wiederholendes „tchui-tchui-tchui.“

Bergdornbuschschnäpper

Bergdornbuschschnäpper

Acanthiza katherina

14. Kleiner Vogel mit dünnem, spitzem Schnabel, der in Regenwäldern mittlerer bis hoher Lagen im äußersten Norden Queenslands vorkommt. Grünlich grau oberseits, hell unterseits, mit schwachen Streifen auf der Brust, hellem Auge und schwachen hellen Sprenkeln auf der grauen Stirnkrone. Sucht Nahrung zwischen den Blättern des Waldkronendachs. Zum Vergleich: die Braun-Gerygone hat dunklere Augen und weiße Schwanzspitzen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.

Kastanienbauch-Spornvogel | BirdLens