Olivtyrann
Elaenia mesoleuca
Kleiner unscheinbarer Fliegenschnäpper, meist paarweise zu sehen. Kommt im Inneren und an den Rändern von Wäldern vor. Olivbraun oberseits und gräuliche Brust mit blasser Unterseite. Auffällig sind zwei Flügelbinden und das Fehlen eines Schopfes. Sehr ähnlich der Klein-Elaenie, hat aber zwei (nicht drei) Flügelbinden und eine dunklere Brust. Der Gesang ist rau und quietschend „weel-weekru“.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Elaenia mesoleuca
- Autorität
- (Deppe, 1830)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Elaenia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Cherrie-Ameisenwürger
Myrmotherula cherriei
Stark gestreifter Ameisenfänger. Männchen sind schwarz-weiß, während Weibchen beigefarben mit schwarzen Streifen sind. Kommt in saisonal überfluteten Wäldern mit niedrigen Bäumen, bewaldeten Savannen auf weißen Sandböden und buschigen Gebieten in Wassernähe vor. Sucht typischerweise im Unterholz nach Nahrung und begleitet oft gemischte Schwärme. Der Gesang ist ein ansteigender Triller. Schwer von anderen schwarz-weiß gestreiften Ameisenfängern zu unterscheiden, aber achten Sie auf den schwarzen (nicht grauen) Unterschnabel und dickere Streifen, zusätzlich zu Unterschieden im Gesang.

Pohnpei-Brillenvogel
Zosterops ponapensis
Kleiner grauer Vogel, endemisch auf Pohnpei, in den Karolineninseln Mikronesiens. Das einheitliche Gefieder macht ihn auf der Insel unverwechselbar; der Karolinen-Brillenvogel ist insgesamt gelblich, während der Langschnabel-Brillenvogel grünlich mit einem viel längeren Schnabel ist. Bewegt sich in lauten, aktiven Schwärmen durch eine Reihe von bewaldeten Lebensräumen. Gesang ist eine lange, gut verteilte Serie von quietschigen, trillernden Phrasen. Kratzige, etwas nasale Rufe beinhalten abfallende „jeer“-Töne und lautes Geplapper.

Yungas-Waldsänger
Basileuterus punctipectus
8. Dieser attraktive Laubsänger ist fast endemisch in den bolivianischen Anden und reicht kaum über die Grenze nach Peru. Man beachte das aufwendige Kopfmuster und das olivfarbene (nicht gelbe) Gefieder. Am ähnlichsten dem Flussufer-Laubsänger und der weißbäuchigen Form des Goldkronen-Laubsängers, hat aber eine dunkle Schleife unter dem Auge und kommt in höheren Lagen vor. Gewöhnlich in Paaren in den unteren bis mittleren Schichten des Nebelwaldes zu sehen. Der Gesang ist eine ansteigende Reihe von pfeifenden Noten, gefolgt von einem Geplapper. Früher als Unterartengruppe des Dreistreifen-Laubsängers betrachtet.
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