Polynesien-Star
Aplonis tabuensis
Ein kleiner bis mittelgroßer Star, oben dunkel und unten hell mit langen gelbbraunen oder grauen Streifen. Auffällig ist das charakteristische helle oder weiße Flügelfeld. Hat gewöhnlich ein helles Auge, aber in Ost-Fidschi und Süd-Tonga ist das Auge dunkel. Häufig in allen Habitaten. Der Samoa-Star ist viel größer und gleichmäßiger dunkel, ohne helles Flügelfeld. Der Rostflügel-Star ist oberseits heller mit dunklem Auge und ohne helles Flügelfeld. Der häufigste Ruf des Polynesien-Stars ist ein hoher, sich wiederholender „twi-wie“-Ton.
Taxonomie
The Polynesian starling was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the shrikes in the genus Lanius and coined the binomial name Lanius tabuensis. The specific epithet is from the toponym Tongatapu, one of the main islands of Tonga. Gmelin based his account on the "Tabuan shrike" that had been described in 1781 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had examined a specimen from "Tongo Taboo" (Tongatapu) that was held by the Leverian Museum in London. The Polynesian starling is now placed in the genus Aplonis that was introduced in 1836 by John Gould.<p>Twelve subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Aplonis tabuensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stare
- Gattung
- Aplonis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sahul-Nektarvogel
Cinnyris frenatus
Winziger und aktiver Nektarvogel von Waldrändern, Parks und Gärten; verbreitet von Sulawesi östlich bis zu den nördlichen Molukken, Neuguinea und Nordostaustralien. Beide Geschlechter haben einen ungemusterten olivfarbenen Rücken, einen gelben Bauch und weiße Schwanzkanten, die im Flug aufgefächert sind. Das Männchen zeigt eine irisierende blaue Kehle, während das Weibchen eine gelbe Kehle und einen Überaugenstreif hat. In Teilen des Verbreitungsgebiets kann das Weibchen des Sahul-Nektarvogels mit dem Weibchen des Schwarznektarvogels (Black Sunbird) verwechselt werden; beachten Sie den ungemusterten grauen Kopf und den kürzeren, weniger gekrümmten Schnabel dieser Art. Gibt einen summenden, zwitschernden Gesang sowie ein ansteigendes „dwee“ von sich, ein vertrautes Geräusch auch in Städten. Früher mit anderen, eng verwandten Arten unter „Olivrücken-Nektarvogel“ (Olive-backed Sunbird) zusammengefasst.

Mindanao-Spatelschwanz
Prioniturus waterstradti
Ein mittelgroßer Papagei des Bergwaldes auf Mindanao. Die beiden mittleren Schwanzfedern haben verlängerte Schäfte, die in einer Schlägerform enden. Durchweg grün, am Rücken dunkler und unten blasser, mit tieferem Grün am Kopf und einem blauen Gesicht. Kommt zusammen mit dem Mindanao-Lori vor, ist aber größer und hat kein rotes Gesicht und keinen roten Schnabel. Die Stimme umfasst verschiedene nasale Quietschlaute und ein raues, metallisches „ra-geek!“, oft im Flug.

Sabah-Buschwachtel
Tropicoperdix graydoni
Kompliziert gemusterter Rebhuhnart des tropischen Tieflandregenwaldes. Ungewöhnlich und im gesamten Verbreitungsgebiet rückläufig. Braun mit gelbbrauner Schuppung, rostbraunem Latz, getupftem schwarz-weißen Kopfmuster und blasser Kehle. Sucht Nahrung in kleinen Schwärmen auf dem Waldboden. Gefunden in niedrigeren Höhenlagen als andere Rebhühner im Verbreitungsgebiet und zu unterscheiden durch blassen Ohrfleck und Fehlen von Rostrot am Kopf. Der Gesang, oft als Duett vorgetragen, besteht aus lauten, zitternden Pfiffen, gefolgt von einer Serie von auf- und absteigenden Noten „weep! churrrrr…!“.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.