Tessmannschnäpper
Fraseria tessmanni
Ein schlichter, kräftigschnäbeliger Regenwald-Fliegenschnäpper, der oberseits dunkelgrau und schwarz und unterseits hell ist. Manchmal zeigt er ein vages dunkleres graues Band über der Brust. Selten und lokal in Regenwaldlichtungen, Sekundärwäldern, überwucherten Plantagen und an Waldrändern, meist in mittleren Höhen. Am ähnlichsten dem Dunkelblauen Fliegenschnäpper, hat aber viel hellere Unterseiten. Auch ähnlich dem Cassin-Fliegenschnäpper, hat aber hellere Unterseiten und ist nicht stark an Wasser gebunden. Ähnlich in der Färbung dem Kleinen Grauen Fliegenschnäpper, aber viel größer und unten heller. Der Gesang ist hübsch und drosselartig: eine Mischung aus Pfiffen und Trillern, die in einem gesprächigen Rhythmus vorgetragen werden.
Taxonomie
Tessmann's flycatcher was formally described in 1907 by the German ornithologist Anton Reichenow under given the binomial name Psalidoprocne tessmanni. The specific epithet was chosen to honour the German anthropologist and collector Günter Tessmann (1889–1971). Tessmann's flycatcher is now one of eight species placed in the genus Fraseria that was introduced in 1854 by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Fraseria tessmanni
- Autorität
- (Reichenow, 1907)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Fraseria
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Namaqua-Taube
Oena capensis
Winzige, langschwänzige Taube, die oberseits dunkel und unterseits hell ist. Das Männchen hat eine schwarze Maske und einen farbigen Schnabel. Das Weibchen hat einen schlichten Kopf und einen dunklen Schnabel. Im Flug sind die Flügel leuchtend rostbraun. Kommt in einer Vielzahl trockener, offener Habitate in niedrigen und mittleren Höhen vor. Der Ruf ist ein langes, zweiteiliges „hoo-oooooo“, das wiederholt wird, manchmal endlos. Unterscheidet sich von allen anderen Tauben in seinem Verbreitungsgebiet durch seine geringe Größe und langschwänzige Form.

Stelzenstrandläufer
Calidris himantopus
Mittelgroßer Strandläufer mit langen Beinen und Schnabel. Geformt wie ein großer, gestreckter Alpenstrandläufer. Das Brutkleid ist auffallend mit ausgedehnter, unordentlicher schwarz-weißer Bänderung, weißem Überaugenstreif und orangefarbener Wange. Nichtbrütende sind schlicht hellgrau mit kontrastierendem weißem Überaugenstreif. Jungvögel zeigen gewöhnlich helle gelbbraune Töne an Kopf und Hals und haben ein attraktives schuppiges Muster an der Oberseite. In allen Altersstufen beachte den langen, leicht herabhängenden Schnabel und die matt gelblich-grünen Beine. Im Flug achte auf hellen Schwanz und weißen Bürzel. Brütet in der arktischen Tundra in Kanada und Alaska. Häufiger Zugvogel durch Zentral-Nordamerika; selten bis sehr selten an beiden Küsten. Während des Zugs und im Winter in flachen Feuchtgebieten zu finden, einschließlich Sümpfen, überschwemmten Feldern und schlammigen Teichen. Watet gewöhnlich im Wasser bei der Nahrungssuche, oft gemischt mit Wasserläufern und Schlammläufern.

Paradieswitwe
Vidua paradisaea
Das Brutmännchen ist gelbbraun, kastanienbraun und schwarz mit einem 21 Zentimeter langen Schwanz, der seitlich abgeflacht ist, mit sowohl kurzen, wulstigen Federn als auch langen, spitz zulaufenden dolchartigen Federn. Das Weibchen und das Nicht-Brutmännchen haben einen stark kontrastierenden schwarz-weißen Kopf, einschließlich eines charakteristischen dunklen Schnabels und eines doppelten „C“-Musters unter dem Ohr. Die Männchen verteidigen aggressiv Reviere, aber kleine Gruppen suchen gemeinsam Nahrung in trockener und feuchter Savanne. Nach der Brutzeit schließen sie sich mit anderen Samenfressern zu Schwärmen zusammen. Dieser Witwenvogel gibt trockene Tschilprufe von sich und imitiert die Rufe der Grünflügel-Pytilia, die er parasitiert. Der Breitschwanz-Paradieswitwenvogel unterscheidet sich vom Östlichen Paradieswitwenvogel wie folgt: Das Brutmännchen hat einen kürzeren, breiteren Schwanz; das Nicht-Brutmännchen und das Weibchen haben einen helleren Schnabel und ein schlichteres Gesichtsmuster.
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