Kastanienmantel-Zwergkauz
Glaucidium castanotum
34. Kleine Eule ohne Ohrbüschel, mit kastanienbraunem Mantel und hellem Bauch mit gestreiften Flanken. Dämmerungs- und tagaktiv, einzeln oder paarweise in feuchtem Regenwald oder benachbarten Wäldern vorkommend. Der kastanienbraune Rücken und die gestreiften Flanken des Kastanienrücken-Sperlingskauzes unterscheiden ihn vom ähnlichen Dschungel-Sperlingskauz, und der Kastanienrücken-Sperlingskauz bevorzugt auch die feuchtere Region der Insel. Der Ruf ist eine Reihe bartvogelähnlicher „kurr-kurr-kurr“-Töne, oft gefolgt von rauen „kao-kao“-Rufen, ähnlich dem Dschungel-Sperlingskauz, aber etwas tiefer.
Bestimmung
The chestnut-backed owlet is small and stocky, measuring 19 cm (7.5 in) in length. It resembles the jungle owlet in shape, size and appearance but the upperparts, scapulars and wing coverts are mainly chestnut brown, with darker barring. The underparts are white with blackish shaft-streaks. The facial disc is mainly brown and the eyes are yellow. There is a white neckband. Sexes are similar in appearance, with no sexual dimorphism.
Taxonomie
Gattung: Glaucidium; Familie: Strigidae; Ordnung: Strigiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Glaucidium castanotum
- Autorität
- (Blyth, 1851)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Glaucidium
Verbreitung und Lebensraum
The chestnut-backed owlet is a common resident bird in the wet zone forests of Sri Lanka, and can be seen easily at sites such as Kitulgala and Sinharaja. Historical reports of its distribution by Legge include many parts of the southern half of Sri Lanka, especially the hills and the wet-zone low country extending to the outskirts of Colombo. In recent times, its range has shrunk greatly, and it is now found sparingly in the remaining forests of the wet zone and the adjoining hills at altitudes of up to 6,500 ft (2,000 m) above sea level.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tyrannenadler
Spizaetus tyrannus
Ein seltener, spektakulärer, geckter Adler des tropischen Tieflandwaldes. Am häufigsten am späten Vormittag segelnd zu sehen; selten sitzend zu sehen. Gibt laute, weit tragende Pfiffe im Flug von sich, die oft auf seine Anwesenheit hinweisen. Erwachsene sind insgesamt schwarz mit kräftiger weißer Karomusterung unter den Flügeln und kräftigen weißen Bändern am Schwanz. Jungvögel, obwohl selten zu sehen, sind bräunlicher mit weißer Kehle und Krone. Der kurze buschige Schopf ist normalerweise nur bei sitzenden Vögeln sichtbar und im Flug nicht zu erkennen.

Schwarzkehl-Würgertangare
Lanio aurantius
Seltener Bewohner feuchter immergrüner Wälder im tropischen Tiefland. Einzeln oder paarweise anzutreffen, typischerweise ruhig und eher aufrecht in mittleren bis oberen Schichten im Wald sitzend. Oft in gemischten Futtergesellschaften als Wächter fungierend, gibt Alarmrufe von sich, wenn ein Habicht oder ein anderes Raubtier erscheint. Das auffällige schwarz-gelbe Männchen erinnert im Muster an einen Pirol, aber beachte den kräftigen Schnabel. Weibchen viel matter, mit gräulichem Kopf und kräftigem Schnabel.

Grünreiher
Butorides virescens
23. Kleiner, dunkler Reiher mit blaugrünem Rücken, rostfarbenem Hals und dunkler Kappe. Gewöhnlich in geduckter Haltung, teilweise in der Vegetation verborgen, geduldig auf Beute wartend. Im Flug wirkt er wie eine ungeschickte Krähe mit breiten Flügeln, eingezogenem Hals und Beinen, die knapp über den Schwanz hinausreichen. Oft ruffreudig, wenn aufgescheucht; gibt ein scharfes „skeiw!“ von sich.
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