Dominikanische Klettertangare
Calyptophilus frugivorus
Eine langschwänzige, scheue, bodenbewohnende Art feuchter Laubwälder mit dichtem Unterwuchs, besonders in der Nähe von Bächen von Meereshöhe bis 2.000 Metern Höhe. Dunkelbraun, mit weißer Kehle, die scharf mit der dunkelgraubraunen Brust und dem Bauch kontrastiert. Ernährt sich hauptsächlich in dicker Laubstreu. Ziemlich ähnlich dem Westlichen Schmätzer-Tangare, der etwas größer ist und den gelben Augenring des Östlichen Schmätzer-Tangare nicht aufweist. Die Gesänge umfassen ein quietschendes „whi whi wit which-you“ und ein „tsit tsit tsit-sweeek“, mit einem dünnen, hochfrequenten und aufsteigenden „sweeek“. Auch ein „whe-whe-ts-tsi“ und „pit-tee-oo ts tsi tsi tsi“. Die Gesänge sind nicht so klar gepfiffen wie die des Westlichen Schmätzer-Tangare. Der Ruf ist ein hoher, dünner „tsit“.
Bestimmung
The eastern chat-tanager is 17 to 19 cm (6.7 to 7.5 in) long and weighs about 26 to 39 g (0.92 to 1.4 oz). It has a long bill and a long tail so it somewhat resembles a mockingbird's shape. The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a dusky brown crown and a mostly dark grayish brown face with a yellow line between the bill and eye and a yellow ring around the eye. Their upperparts are dark olive-brown. Their throat and underparts are white with a heavy wash of grayish brown on the flanks and lower belly. Subspecies C. f. neibae is smaller and darker than the nominate and has a reddish tail. C. f. abbotti is slightly smaller and a more grayish brown than the nominate.
Taxonomie
The eastern chat-tanager has three subspecies, the nominate C. f. frugivorus, C. f. neibae, and C. f. abbotti. Of these, only C. f. neibae is confirmed extant; the other two are considered extinct. It shares its genus with the western chat-tanager (C. tertius), which was previously treated as a fourth subspecies. The genus was long included in family Thraupidae, the "true" tanagers, but it was moved in 2017.
- Wissenschaftlicher Name
- Calyptophilus frugivorus
- Autorität
- (Cory, 1883)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Calyptophilidae
- Gattung
- Calyptophilus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of the eastern chat-tanager, C. f. frugivorus, occurred on the Samaná Peninsula on the northeast coast of the Dominican Republic but is considered extinct, with no records since the early 1980s. The subspecies C. f. neibae is found in the central Sierra de Neiba mountain range of the western Dominican Dominican Republic and possibly into Haiti. C. f. abbotti was found on Gonâve Island off the west coast of Haiti but is also believed to be extinct since the early 1980s; however, a lack of extensive surveys on the island means the subspecies potentially survives.<p>In the Dominican Republic, the species inhabits dense undergrowth in montane forest, especially in ravines and along streams. C. f. frugivorus was mostly found below 600 m (2,000 ft) but C. f. neibae can range up to or above 2,000 m (6,600 ft). C. f. abbotti's habitat on Gonâve was semi-arid scrublands near sea level.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The eastern chat-tanager is a year-round resident throughout its range. It is secretive and usually encountered on or near the ground.<p>The eastern chat-tanager forages on or near the ground, usually in pairs. Its diet is mostly insects and other invertebrates with a small amount of fruit.<p>The eastern chat-tanager's breeding season is thought to be May to July. Almost nothing is known about its breeding biology. Only one nest has been found; it was cup shaped, placed in a fern by a blackberry Rubus patch, and contained one egg.<p>Both sexes of the eastern chat-tanager sing, usually at dawn. The species is "regarded as among the finest [singers] on Hispaniola". The nominate subspecies' song is "a low slurred or whistled 'swerp, swerp, chip, chip, chip...'" and that of C. f. neibae is "weet-weet-werp chip-cheep-sweet...". Both make "a sharp 'chin chin chin'" call.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rostbrust-Säbelflügel
Campylopterus hyperythrus
Großer, auffälliger Kolibri der Tepui-Hochländer. Oberseits grün und unterseits rotbraun. Beachten Sie die ausgedehnt rotbraunen äußeren Schwanzfedern, die leicht zu sehen sind, da die Vögel dazu neigen, den Schwanz häufig aufzufächern. Generell häufig in höheren Lagen (oberhalb von 1000 m), besonders am Waldrand und in niedriger, buschiger Vegetation. Ernährt sich von Nektar und verteidigt Blütenreviere kämpferisch gegen andere Kolibris. Nicht scheu und nähert sich, um Beobachter zu untersuchen. Bei territorialen Interaktionen gibt er eine volle, scharfe Note von sich, oft verdoppelt, unaufhörlich wiederholt und ähnlich den Rufen des weiter verbreiteten Graubrust-Säbelkolibris; gibt auch eine einzelne, aufsteigende, raue Note, möglicherweise als Alarmruf. Kein anderer Kolibri im Hochland-Verbreitungsgebiet ist so groß oder zeigt so viel Rotbraun.

Manus-Zwergfischer
Ceyx dispar
Ein kleiner blau-orangefarbener Eisvogel mit einem leuchtend wachsfarbenen orangefarbenen Schnabel, ingwerfarbener Unterseite, weißer Kehle und blauer Oberseite mit einem leuchtend weißen Nackenfleck. Das Weibchen hat einen leuchtend orangefarbenen, nicht blauen, Kopf mit einer blauen Krone. Kommt in Waldhabitaten vor, nicht unbedingt in Wassernähe, toleriert Plantagen und degradierte Wälder. Kein anderer Zwergeisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Unterscheidet sich vom Eisvogel durch die geringere Größe und den vollständig roten Schnabel. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwergeisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, oft im Flug gegeben.

Weißflügel-Felsendrossel
Monticola semirufus
Ein attraktiver und charakteristischer Schmätzer des Äthiopischen Hochlandes. Beide Geschlechter haben eine dunkle Oberseite und einen großen weißen Fleck in der Mitte des Flügels. Männchen haben eine saubere schwarze Haube und einen rot-orangen Bauch, während Weibchen bis auf den weißen Flügelfleck ganz dunkel erscheinen, obwohl eine genauere Betrachtung eine feine Bänderung am Bauch und rostbraune Töne nahe der Kloake offenbart. Ähnlich dem Felsenschmätzer, aber leicht durch den weißen Fleck in der Mitte des Flügels, statt auf der Schulter, zu unterscheiden. Der hübsche, drosselartige Gesang besteht aus tiefen Pfiffen und rauen Tönen in kurzen Phrasen.
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