Hudsonweihe

Circus hudsonius

Mittelgroßer Greifvogel mit langem Schwanz und dünnen Flügeln. Fliegt mit V-förmig gehaltenen Flügeln, tief über offenen Feldern und Sümpfen, lauschend auf Nagetiere, die unten lauern. Markantes Jagdverhalten und auffälliger weißer Bürzelfleck in allen Gefiedern. Weibchen und Jungvögel sind warmbraun. Adulte Männchen sind oberseits grau und unterseits weißlich mit schwarzen Flügelspitzen.

Bestimmung

The northern harrier is 41–52 cm (16–20 in) long with a 97–122 cm (38–48 in) wingspan. It resembles other harriers in having distinct male and female plumages. The sexes also differ in weight, with males weighing 290 to 400 g (10 to 14 oz), with an average of 350 g (12 oz), and females weighing 390 to 750 g (14 to 26 oz), with an average of 530 g (19 oz). Among standard measurements, the wing chord is 32.8 to 40.6 cm (12.9 to 16.0 in), the tail is 19.3 to 25.8 cm (7.6 to 10.2 in) and the tarsus is 7.1 to 8.9 cm (2.8 to 3.5 in). It is relatively long-winged and long-tailed, having the longest wing and tail relative to its body size of any raptor occurring in North America.<p>The northern harrier breeds in North America, and its closest relative is the cinereous harrier (C. cinereus) of South America. The male's plumage is darker grey than that of the hen harrier, and the female is also darker and more rufous. The adult male is sometimes nicknamed the "Grey Ghost", because of his striking plumage and spectral aura.<p>The female gives a whistled piih-eh when receiving food from the male, and her alarm call is chit-it-it-it-it-et-it. The male calls chek-chek-chek, with a more bouncing chuk-uk-uk-uk during his display flight.

Taxonomie

In 1750 the English naturalist George Edwards included an illustration and a description of the northern harrier in the third volume of his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "The Ring-tail'd Hawk". Edwards based his hand-coloured etching on a bird collected near the Hudson Bay in Canada and brought to London by James Isham. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he placed the northern harrier with the falcons and eagles in the genus Falco. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Falco hudsonius and cited Edwards' work. The northern harrier is now placed in the genus Circus, introduced by the French naturalist Bernard Germain de Lacépède in 1799. The genus name Circus is derived from the Ancient Greek kirkos, referring to a bird of prey named for its circling flight (kirkos, "circle"). The specific epithet hudsonius is from "Hudson Bay", the type locality. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The northern harrier was formerly considered to be conspecific with the hen harrier.

Wissenschaftlicher Name
Circus hudsonius
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Zirkus

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: NA, MA : widespread. Non-breeding range: to South America.

Brutgebiet
Nord- und Mittelamerika: weit verbreitet
Überwinterungsgebiet
to South America
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbring-Brillenvogel

Gelbring-Brillenvogel

Heleia wallacei

Ein kleiner grüner Singvogel mit leuchtend gelbem Kopf und einem auffälligen orangefarbenen Stirnfleck. Ein grauer Bauch trennt die gelbe Kehle und die gelbe Unterschwanzbasis. Altvögel sind dunkeläugig, Jungvögel helläugig. Paare und Gruppen bewohnen trockene, offene Gebiete im Tiefland und den unteren Hügeln, wie Savanne, Buschland, Waldparzellen und Dickichte, wobei dichte Wälder gemieden werden. Er ist auf die Kleinen Sundainseln beschränkt. Er unterscheidet sich von Zitronenbauch-, Aschgraubauch- und Trällersylvengimpel durch das Fehlen eines weißen Augenrings und das Vorhandensein eines orangefarbenen Stirnflecks. Der Gesang ist ein absteigendes, stotterndes Zwitschern. Er gibt auch harsche "churr"-Rufe und zwitschernde Noten von sich.

Braunscheitelmotmot

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Momotus mexicanus

Ziemlich häufiger, aber leicht übersehener Bewohner tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen im westlichen Mexiko. Man findet ihn in trockenen Wäldern, Waldlandschaften und halboffenen Gebieten mit größeren Bäumen, einschließlich Gärten. Sitzt ruhig auf allen Ebenen und zuckt oft mit dem Schwanz von Seite zu Seite. Das Gefieder ist insgesamt wunderschön blau-grün mit einer leuchtend rostfarbenen Kappe und violetten Akzenten an der schwarzen Maske. Die Schwanzspitze hat nackte Schäfte, die schlägerartige Spitzen bilden.

Sumbafruchttaube

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Ptilinopus dohertyi

Eine große, auffällige Fruchttaube mit dunkler Unterseite, cremefarbenem Kopf und einem charakteristischen auffälligen roten Fleck am Nacken. Jungvögel zeigen gelbe Säume an den Oberseitenfedern und grünliche Federn an Kopf und Brust. Meist einzeln oder paarweise in den oberen Waldschichten in Tiefländern und Hügeln anzutreffen. Ruf ist ein tiefes, zweisilbiges „wooo-hoo“, gewöhnlich wiederholt gegeben.

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