Tristandrossel

Turdus eremita

Eine robuste, variabel gefärbte dunkle Drossel mit orangefarbenen und beigen Markierungen und fleckigen braunen Streifen. Der Jungvogel hat beige Säume an seinen Federn. Der einzige mittelgroße Singvogel in seinem Verbreitungsgebiet. Einzelne Vögel und Paare sind ziemlich häufige endemische Bewohner auf Inseln der Tristan-Gruppe im Südatlantik, aber auf Tristan da Cunha selbst selten aufgrund eingeführter Ratten. Ein Generalist als Räuber und Aasfresser, der Heideland, Tussock-Grasland und Küstenlinien bewohnt. Gibt einen kurzen, hochfrequenten „ttslit“-Chip-Ruf und einen einfachen, pfeifenden Gesang von sich.

Bestimmung

The bird was described by John Gould as being similar in size and appearance to the song thrush, and by Henry Moseley as like a very dark-coloured song thrush. However, it also has the short rounded wings and reduced keel indicative of a reduced need for flight, typical of bird species adapted to life on small islands.<p>This thrush typically has a length of about 22 cm (8.7 in). The nominate subspecies from Tristan differs from that from Nightingale Island, with the Tristan birds being warm dark brown on the upperparts rather than dull sooty-brown, rufous rather than dark fuscous on the sides of the head, and rufous-brown, rather than brownish-black, on the underparts. Birds from Inaccessible Island appear to be intermediate, with the sides of the head of a specimen from there speckled both rufous and fuscous.

Taxonomie

The thrush is thought to have evolved from an ancestor in the genus Turdus from South America, and resembles an immature austral thrush, but its adaptations to life on a small island group, including an unusual brush-tipped tongue modified for extracting the contents of eggs, have been used as reasons to warrant its separation into the monotypic genus Nesocichla. However, molecular analysis has indicated that not only is it part of a South American clade of Turdus, but also that it falls squarely within that genus.<p>There are three subspecies, the ranges of which correspond to the three main islands in the group:

Wissenschaftlicher Name
Turdus eremita
Autorität
(Gould, 1855)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Turdus

Verbreitung und Lebensraum

The thrush is found on Tristan, Inaccessible, Nightingale, Middle and Stoltenhoff Islands in the Tristan group. It uses all the natural habitats available on the islands, including rocky shorelines, tussock grassland, fern-dominated shrubland and wet heathland.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rußdickichtschnäpper

Rußdickichtschnäpper

Melanodryas cryptoleuca

Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes. Schiefergraues Gefieder, unterseits blasser mit schwärzlichen Flügeln und Schwanz. Sitzt tief, oft auf schrägen Ästen oder vertikalen moosigen Stämmen, zuckt mit dem Schwanz und sucht den Boden nach Insekten ab. Sehr ähnlich der Blaugrauen Drossel, aber die Rauchdrossel hat keinen bläulichen Stich im Grau, einen blasseren Bauch und weniger kontrastierende schwarze Flügelfedern. Stimme, ein auf- und absteigendes „whit-tyap!“, in Serie wiederholt.

Maronensperling

Maronensperling

Passer eminibey

Ein ungewöhnlicher kleiner, reich gefärbter Sperling trockener Gebiete. Männchen sind vollständig kastanienbraun mit einem dunkleren Kopf. Weibchen sind rostbraun auf dem Rücken, meist grau am Kopf und hell an der Unterseite. Kommt in eher trockener Savanne und Waldland vor. Brütet in Kolonien und ist gewöhnlich in Schwärmen anzutreffen, manchmal großen, und manchmal gemischt mit anderen Vogelarten. Das Männchen ähnelt dem brütenden Männchen des Kastanienwebers (Chestnut Weaver), ist aber insgesamt viel kleiner und hat einen kleineren Schnabel. Das Weibchen ähnelt den Weibchen des Haussperlings und des Somalisperlings (Somali Sparrow), ist aber reicher gefärbt. Die häufigen Rufe umfassen Zwitschern, Geplapper und einen langsamen Triller aus zwitschernden Noten.

Raffleskuckuck

Raffleskuckuck

Rhinortha chlorophaea

Ein langschwänziger Kuckuck, der wie ein Eichhörnchen in den Ästen herumklettert. Männchen sind überwiegend leuchtend rotbraun mit dunklerem Schwanz, Weibchen haben einen grauen Kopf und Brust. Beide Geschlechter haben leuchtend blaue Haut um das Auge und einen blauen Schnabel. Sucht Nahrung in mittleren Vegetationsschichten in Tiefland- und Vorgebirgswäldern, einzeln oder paarweise. Gibt scharfe, miauende Rufe (oft wiederholt), sowie Krächzlaute und zwitschernde Töne von sich.

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