Celebes-Kuckuckstaube
Turacoena manadensis
A large, unmistakable long-tailed dove with an all-dark body and a contrasting cream-colored face. Also displays a red eye-ring and an iridescent emerald green shawl on the nape. Juveniles duller, with a gray face. Inhabits upper levels of forest edge and more open wooded areas in lowlands and hills, where usually found in pairs or singly. Sometimes gives gliding display flights from treetops. Vocal, giving a three-note song: “uk-woo-wooop.” The first note is soft, making it seem like a two-note call; the last note is longest.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turacoena manadensis
- Autorität
- (Quoy & Gaimard, 1832)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Turacoena
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Gryllteiste
Cepphus grylle
Kleiner Seevogel der Küstengebiete des Nordatlantiks und Alaskas. Das Brutkleid ist vollständig schwarz mit einem auffälligen weißen Flügelfleck und leuchtend roten Beinen. Verändert sich im Winter dramatisch zu insgesamt weißlich mit einigen dunklen Markierungen am Körper und schwarzen Flügelspitzen. Oft in flacheren Küstengewässern, auch vom Ufer aus, zu finden. Taucht, um Fische und Wirbellose zu jagen. Nistet in Felsspalten oder Höhlen in Klippen oder um große Felsen herum.

Kampfläufer
Calidris pugnax
Ein bizarrer und einzigartiger Watvogel. Mittelgroß mit ziemlich kurzem, leicht herabhängendem Schnabel. Die Beinfarbe variiert von matt grünlich bis leuchtend orange; der Schnabel kann ganz dunkel oder meist orange sein. Das Gefieder ist sehr variabel, besonders bei Brut-Männchen, die ausgefallene Halskrausen haben, die schwarz, weiß, gelbbraun, rotbraun oder eine beliebige Kombination davon sein können. Weibchen und Nichtbrüter können verwirrend sein, gewöhnlich insgesamt schlicht graubraun, manchmal mit fleckigen Markierungen an Hals und Bauch. Jungvögel sind leuchtend gelbbraun mit sauberer schuppiger Musterung auf der Oberseite. Der Flug ist oft eher träge, mit tiefen, schlaffen Flügelschlägen; man beachte die weißen Unterflügel, die weißen Seiten des Bürzels und die Füße, die weit über den Schwanz hinausragen. Männchen sind viel größer als Weibchen. Brütet in Mooren und feuchten Graswiesen in ganz Nordeurasien; überwintert hauptsächlich in Afrika, aber auch in Indien und Südostasien. Zugvögel kommen in fast jedem Feuchtgebiet vor, von Stauseen und Feldern bis zu Küstenschlickflächen. Sucht Nahrung durch Stochern und Picken, oft im flachen Wasser. Seltener, aber regelmäßiger Irrgast in Nordamerika, gewöhnlich einzelne Vögel, die unter Schwärmen von Gelbschenkeln gefunden werden.

Meyers Papagei
Poicephalus meyeri
Ein gedrungener mittelgroßer Papagei mit braunem Rücken und grüner Unterseite. Beachten Sie die gelben Schulterflecken, die im Flug auffällig sind und bei ähnlichen Papageien fehlen. Der hellgrüne Bürzel ist ebenfalls im Flug offensichtlich. Vorkommen in Laubwäldern und üppigen Savannen, oft in Gebieten mit Baobabs. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen. Die Rufe sind variable hohe Quietschlaute.
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