Schwarzgesichts-Ibis

Theristicus melanopis

23. Großer, markant gemusterter und oft lauter Ibis. Häufig und auffällig in kühleren und feuchteren Regionen Südchiles und Argentiniens; seltener und lokaler in nördlichen Gebieten. Keine ähnlichen Arten im Verbreitungsgebiet. Bevorzugt offenes Gelände, besonders Feuchtwiesen, kommt aber auch in offenen Wäldern und an Stränden vor. Nistet kolonial in Bäumen und an Klippen, auch in Städten und sogar Großstädten. Segelt leicht auf breiten Flügeln, manchmal hoch mit Schwärmen von Geiern. Laute trompetende Schreie tragen weit.

Bestimmung

It has a total length of approximately 75 centimetres (30 in). The head, neck and lower chest are buffish, the crown and nape are cinnamon, the upperparts and (often incomplete) chest-band are grey, the belly and flight feathers are black, and the wing-coverts are whitish (though not contrasting strongly with the grey upperparts). The bill, throat-wattle and bare skin around the eyes are blackish and the legs are red.<p>The similar buff-necked ibis is almost entirely restricted to warm regions, has contrasting large white wing-patches, a dark grey (not buff) lower chest, and its throat-wattle is smaller than in the black-faced ibis.

Taxonomie

The black-faced ibis was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in the genus Tantalus and coined the binomial name Tantalus melanopsis. Gmelin based his description on the "black-faced ibis" that had been described and illustrated in 1785 by the English ornithologist John Lathamin his book A General Synopsis of Birds. Latham had based his account on a specimen in the Leverian Museum and on drawings in the collection of the naturalist Joseph Banks. Georg Forster mentioned seeing these birds in January 1775 on "New Year's Island" (now Isla Observatorio) near Staten Island in his account of James Cook's second yoyage to the Pacific. The black-faced ibis is now one of four South American ibises placed in the genus Theristicus that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. The genus name is from the Ancient Greek theristikos meaning "of reaping". The specific epithet melanopis combines the Greek melas meaning "black" with -ōpis meaning "faced". The species is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Theristicus melanopis
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Threskiornithidae
Gattung
Theristicus

Verbreitung und Lebensraum

The black-faced ibis is mainly found in southern South America, ranging throughout most of southern and central Argentina and Chile, where it occurs from sea-level to an altitude of approximately 2,500 metres (8,200 ft). It also occurs very locally in coastal Peru. While it remains fairly common in Argentina and Chile, this species has now been almost entirely extirpated from the Peruvian part of its range.<p>Overall the species is not threatened, and consequently assigned Least Concern by the IUCN.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Jalca-Tapaculo

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Scytalopus frankeae

Lange Zeit von Ornithologen als etwas Besonderes bekannt (und informell „Millpo-Tapaculo“ genannt), wurde dieser Vogel 2020 schließlich als neue Art beschrieben. Er bewohnt grasige, felsige Gebiete oberhalb der Baumgrenze in hohen Lagen der östlichen Anden Zentralperus. Das Gefieder ist hauptsächlich grau mit hellbraunen Hinterteilen, die schwach gebändert sind, und er zeigt manchmal einen schwachen, weißlichen Überaugenstreif; das Weibchen ist bräunlicher als das Männchen. Im Aussehen mehreren anderen Tapaculos ähnlich und am besten durch Verbreitungsgebiet und Stimme zu identifizieren. Der Gesang, oft von einem Felsen aus vorgetragen, ist eine scheinbar endlose Reihe raspelnder „chip“-Noten.

Grünlicher Elaenie

Grünlicher Elaenie

Myiopagis viridicata

Unauffälliger und unscheinbarer kleiner Fliegenschnäpper tropischer und subtropischer Wälder; kommt auch im Hochland Westmexikos vor. Gewöhnlich einzeln zu finden, ruhig (außer beim Gesang in der Morgendämmerung) und eher aufrecht in mittleren bis oberen Baumschichten sitzend; zuckt im Gegensatz zu vielen kleinen Fliegenschnäppern nicht mit Flügeln und Schwanz. Kann durch die Kombination des Fehlens heller Flügelbinden, eines schmalen weißlichen Überaugenstreifs und des kleinen, insgesamt dunklen Schnabels identifiziert werden.

Mantelmöwe

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Larus marinus

Die größte Möwe der Welt. Riesig, massig und großschnäbelig. Altvögel haben dunkel schwarze Rücken und blassrosa Beine. Nichtbrütende Altvögel haben eine sehr begrenzte Streifung am Kopf. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel das Erwachsenengefieder erreichen; Zwischengefieder sind oft gefleckt und unordentlich. Wirkt insgesamt kälter getönt, mit einer stärker schachbrettartig gemusterten Oberseite und einem weißeren Kopf als andere junge Möwen. Immer auf die große Größe und den dicken Schnabel achten. Am häufigsten entlang der Küsten des nordöstlichen Teils der USA und Europas, kommt aber auch an großen Seen (insbesondere den Großen Seen) vor. Versammelt sich oft in gemischten Schwärmen mit anderen großen Möwen an Stränden und Wattflächen.

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