Steinbach-Distelschwanz
Pseudasthenes steinbachi
Ein unscheinbarer, stämmiger Canastero der Monte-Wüstenregion in Argentinien. Oft in niedriger, dichter Vegetation. Unterscheidet sich von anderen Canasteros durch seinen relativ einfarbigen grauen Kopf. Von dem ähnlichen Patagonien-Canastero (Patagonian Canastero) durch die rostbraunen Flügel- und Schwanzfedern des Steinbach-Canasteros (Steinbach’s). Bevorzugt Dornenwald und offenes Waldland. Der Gesang ist eine schnelle Notenreihe, tiefer und krächzender als beim ähnlichen Patagonien-Canastero, leicht beschleunigend über die etwa 2 Sekunden, in denen er vorgetragen wird.
Bestimmung
Steinbach's canastero is 15 to 16 cm (5.9 to 6.3 in) long and weighs 14 to 20 g (0.49 to 0.71 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a pale supercilium on an otherwise grayish brown face. Their crown and back are dull gray-brown, their rump chestnut, and their uppertail coverts rufous-chestnut. Their wings are mostly rufous with dark fuscous outer halves to the flight feathers. Their tail's inner feathers are blackish fuscous with rufescent outer webs and the outer two pairs entirely rufous or chestnut. Their chin and throat are whitish with faint dusky specks, their breast and belly grayish, and their flanks and undertail coverts tawny-rufous or pale cinnamon. Their iris is brown to dark brown, their bill black to dark brown, and their legs and feet brown to black.
Taxonomie
Steinbach's canastero was originally described as Siptornis steinbachi and was later long placed in genus Asthenes. Beginning in 2010 it and three other members of Asthenes were moved to the newly coined genus Pseudasthenes. Steinbach's canastero is monotypic. (Subspecies neiffi of the short-billed canastero (Asthenes baeri) was originally described as a subspecies of Steinbach's canastero.)
- Wissenschaftlicher Name
- Pseudasthenes steinbachi
- Autorität
- (Hartert, EJO, 1909)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Pseudasthenes (Gattung)
Verbreitung und Lebensraum
Steinbach's canastero is found in western Argentina from southern Salta Province south to Neuquén and Río Negro provinces. It inhabits arid montane scrublands, where it favors ravines, and monte woodlands. In elevation it ranges from 500 to 3,000 m (1,600 to 9,800 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Steinbach's canastero is mostly resident but some in higher elevations move to lower ones after the breeding season.<p>Little is known about the diet or feeding behavior of Steinbach's canastero. It is usually seen singly or in pairs and is believed to glean arthropods from the ground and low vegetation.<p>Steinbach's canastero is thought to breed during the austral spring and summer, and is thought to be monogamous. Its nest is a globe of thorny sticks with a side entrance, typically placed in a bush 2 to 5 m (7 to 20 ft) above the ground. The nest chamber is lined with softer plant material, hair, and feathers. The clutch size is two or three eggs. The incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>Xeno-canto and the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library have many recordings of the vocalizations of Steinbach's canastero, but they have not been described in words.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotstirn-Waldsänger
Basileuterus rufifrons
Attraktiver, lebhafter, langschwänziger Laubsänger, weit verbreitet in Vorgebirgen und Hochländern, lokal auch im Tiefland. Bevorzugt buschige und krautige Gebiete angrenzend an Waldland und Gestrüpp. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die mit aufgestelltem Schwanz tief im Busch herumhüpfen. Man beachte den weißen Überaugenstreif, die rostfarbene Kappe und den gelben Latz. Vögel im Südosten Mexikos und in Belize sind unterseits ausgedehnt gelb. Achten Sie auf seine summenden Triller und Chips, die gewöhnlich in einer mehrteiligen Serie gegeben werden. Einst als konspezifisch mit dem Kastanienkappen-Laubsänger betrachtet.

Krabbentaucher
Alle alle
Winziger Wasservogel, von der Größe einer länglichen Grapefruit. Im Ruhekleid sind sie oben schwarz und unten weiß, mit einem schwarzen Streifen an der Halsseite und einem weißen Komma hinter dem Auge. Kurzer, kräftiger Schnabel. Horizontale Haltung wie ein auf dem Wasser schwimmender Fußball. Taucht häufig bei der Nahrungssuche. Im Winter ist er vom Land aus wahrscheinlich nur nach dem Durchzug eines Sturms zu sehen, ansonsten hält er sich weit vor der Küste auf. Einzeln oder in Schwärmen anzutreffen. Viel kleiner als Trottellummen oder Papageitaucher, mit schnellen Flügelschlägen und tiefem, gewundenem Flug, der an einen Schwarm Strandläufer erinnert. Brütet in großer Zahl in Grönland und Europa; selten in Alkenvogel-Brutkolonien in Alaska. Vögel im Brutkleid haben einen ganz schwarzen Kopf und Brust.

Rotbrust-Saftlecker
Sphyrapicus ruber
Auffälliger mittelgroßer Specht des äußersten westlichen Nordamerikas. Wunderschönes Gefieder mit hauptsächlich rotem Kopf und Brust und einem deutlichen weißen Fleck auf der Schulter. Einige zeigen ein vages schwarz-weißes Muster am Kopf, aber immer ausgedehnteres Rot als der Rotnacken-Saftlecker. Man beachte auch die begrenzte weiße Sprenkelung am Rücken und kein Schwarz an der Brust. Jungvögel sind am Kopf und an der Brust dunkelbraun. Vorsicht: Es können Hybriden mit dem Rotnacken-Saftlecker auftreten, die am besten unbestimmt bleiben. Brütet in Nadel- und Mischwäldern und zieht im Winter in tiefere Lagen, bis in den Norden von Baja California. Wie andere Saftlecker bohrt er Reihen von Saftlöchern in die Baumrinde. Achten Sie auf unregelmäßiges Trommeln (wie Morsecode) und verschiedene nasale Rufe.
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