Ruheloser Schnäpper
Myiagra inquieta
Ein robuster Singvogel mit recht langem Schwanz und kräftigem Schnabel. Glänzend schwarz oben, leuchtend weiß unten. Das Weibchen kann einen bufffarbenen Fleck auf der oberen Brust aufweisen. Ähnlich dem Papierrinden-Fliegenschnäpper; am besten durch das Verbreitungsgebiet zu identifizieren. Bewohnt offene Wälder und Feuchtgebiete, sucht normalerweise in Bodennähe nach Nahrung. Vergleichen mit dem Willi-Wagtail. Ruft laut mit einem klaren, gepfiffenen „tui-tui-tui“ und einem unvergleichlichen summenden Scherenmachersound.
Bestimmung
It is about 20 cm (8 in) long, with a glossy dark blue crest, a grey-blue back and white underparts. It is similar to the willie wagtail, though the lack of a black throat, crest on head, white eyebrow and slenderer body shape are distinguishing features.
Taxonomie
Also known colloquially as razor grinder, scissors grinder, dishlicker or dishwasher on account of its unusual call, the restless flycatcher was first described by ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Turdus inquietus. Its specific epithet is derived from the Latin inquietus 'restless'. Populations from northern Australia and New Guinea, formerly considered a distinctive subspecies, are now separated as the paperbark flycatcher (Myiagra nana), with which it forms a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Myiagra inquieta
- Autorität
- (Latham, 1801)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Myiagra
Verbreitung und Lebensraum
The Restless Flycatcher is found throughout east, south-east and south-west Australia and Papua New Guinea. From Cairns in Far North Queensland into west of Central Queensland and most of New South Wales, Victoria, southern South Australia and south-west of Western Australia. During winter many south and south-eastern populations move further north. Its habitat is usually open and wooded forests, in river red gums near water, inland and coastal scrubs and some semi-urban environments.
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
The restless flycatcher builds a cup-shaped nest from shredded bark and grasses, matted and bound with spider-webbing. Linings used are soft bark, grasses, hair or feathers. It is often decorated with lichen, strips of bark or spiders' egg sacs. The nest site is in the fork of a well-foliaged tree mostly near or overhanging water, though it can be up to twenty or more metres above the ground. They will lay three, light-grey to white glossy eggs with brown or dark spots at the larger end.<p>The restless flycatcher feeds on insects, as well as other invertebrates such as spiders and centipedes and will feed alone or in pairs. It often hovers with its head and tail pointed downwards as it picks insects off from leaves, and it rarely goes to the ground, preferring to hunt insects from mid-canopy.
Schutzstatus
Despite being described as of least concern by the IUCN, their population is decreasing. The exact number of individuals is unknown.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Orientelster
Pica serica
Ein auffälliger schwarz-weißer Vogel mit langem Schwanz; Flügel und Schwanz glänzen bei gutem Licht mit grünem und blauem Glanz. Ein häufiger Bewohner offener und halboffener Lebensräume wie Felder und Ackerland, oft auf Stromleitungen oder Zaunpfählen sitzend zu sehen. Klobige Nester werden oft prominent in hohen Bäumen oder Mobilfunkmasten platziert. Gibt laute schwatzende Rufe von sich, vergleichbar mit den Geräuschen einer alten Kamera: „chachacha!“

Rotlöffelente
Spatula platalea
Eine unverwechselbare Gründelente: die Kombination aus einem sehr großen, leicht schaufelförmigen schwarzen Schnabel und hellblauen Vorderflügelflecken (heller beim Männchen) kennzeichnet alle Gefieder. Das Männchen hat einen hellgrauen Kopf mit hellgelben Augen und einen „roten“ Körper mit schwarzen Flecken. Das Weibchen ist insgesamt gefleckt braun, doch man beachte die weißen Seiten des spitzen Schwanzes und den großen schwarzen Schnabel. Ziemlich häufig in Feuchtgebieten und an Seen, Flussmündungen und Klärbecken. Im Gegensatz zu vielen Gründelenten ist sie oft eher ruhig.

Sumpffliegenschnäpper
Fraseria ocreata
31. Getreu ihrem Namen bevorzugen Afrikanische Waldfliegenschnäpper (African Forest-Flycatchers) Gebiete mit dichtem Wald und hohen Bäumen, oft in Wassernähe, wo sie in Gruppen oder gemischten Artenschwärmen hoch über dem Boden nach Nahrung suchen. Bei der Nahrungssuche sitzt dieser klassisch dunkel oberseits, hell unterseits gefärbte Fliegenschnäpper horizontaler als viele andere Fliegenschnäpper. Die weißen Unterseiten werden durch eine graue Schuppenzeichnung an Brust und Flanken unterbrochen. Unterscheidet sich von anderen afrikanischen Fliegenschnäppern durch seine horizontalere Haltung, die leichte Schuppenzeichnung an der Brust und das gleichmäßig graue Gesicht und die Oberseite. Oft durch seine Rufe zu entdecken, die einen mehrteiligen Gesang aus fallenden „tseer, cheer“-Lauten, gefolgt von einem variablen rauen Schwätzen, umfassen. Trockene summende Schwatzrufe werden auch separat geäußert.
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