Amerikascherenschnabel
Rynchops niger
Ungewöhnlicher seeschwalbenartiger Vogel mit überdimensionalem Schnabel – der Unterschnabel ist viel länger als der Oberschnabel. Ernährt sich, indem er dicht über der Wasseroberfläche fliegt und seinen Unterschnabel ins Wasser taucht, um kleine Fische „scherend zu fangen“. Kommt an Küsten vor, besonders an Stränden und Sandbänken. Bellende „yip“-Rufe könnten auf einen fliegenden Schwarm hinweisen.
Bestimmung
The black skimmer is the largest of the three skimmer species. It measures 40–50 cm (16–20 in) long with a 107–127 cm (42–50 in) wingspan. This species ranges from 212 to 447 g (7.5 to 15.8 oz), with males averaging about 349 g (12.3 oz), as compared to the smaller females 254 g (9.0 oz). The basal half of the bill is red, the rest mainly black, and the lower mandible is much-elongated. The eye has a dark brown iris and catlike vertical pupil, unique for a bird. The legs are red. The call is a barking kak-kak-kak.<p>Adults in breeding plumage have a black crown, nape and upper body. The forehead and underparts are white. The upper wings are black with white on the rear edge, and the tail and rump are dark grey with white edges. The underwing colour varies from white to dusky grey depending on region.<p>Non-breeding adults have paler and browner upperparts, and a white nape collar. Immature birds have brown upperparts with white feather tips and fringes. The underparts and forehead are white, and the underwings as the adult.
Taxonomie
The black skimmer was described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1755 in the tenth edition of his Systema Naturae and given the binomial name Rynchops niger. The genus name Rynchops is from the Ancient Greek ῥυvχος/rhunkhos meaning "bill" and κοπτω/koptō meaning "to cut off". The specific niger is the Latin word for "black". The black skimmer is one of three species in the genus Rynchops.<p>There are three subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Rynchops niger
- Autorität
- Linnaeus, 1758
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Rynchops
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graukopfalbatros
Thalassarche chrysostoma
Selten nördlich kalter subantarktischer Gewässer zu finden; reicht im Sommer südlich bis zum Packeis. Das adulte Tier hat einen grauen Kopf, dicke schwarze Unterflügelränder wie der viel häufigere Schwarzbrauenalbatros. Jungvögel sehen dem Schwarzbrauenalbatros insgesamt ähnlich, unterscheiden sich aber durch den schwarzen Schnabel, der bald oben gelb wird, und oft durch eine variable graue Kappe. Die gelben Schnabelränder sind schmaler als beim leichter gebauten Buller-Albatros, der im Norden vorkommt, aber oft mit dem Graukopf-Albatros verwechselt wird.

Gelbbrustpipra
Machaeropterus eckelberryi
Diese kürzlich beschriebene Art ist nur aus einem kleinen Gebiet der östlichen Anden in Nordperu bekannt. Das Männchen hat eine leuchtend rote Kappe und zuckerstangenartig gestreifte Unterseiten. Das Weibchen ist sehr unscheinbar mit olivfarbener Oberseite und blassgelber Unterseite; die Brust ist olivfarben mit schwachen weißen Streifen. Sehr ähnlich dem Streifenpipra, aber das Männchen hat gelb (nicht rot) an den Brustseiten, und die rote Krone erstreckt sich nicht bis zum Nacken. Weibchen sind fast identisch. Bewohnt die unteren Bereiche von Nebelwäldern in den Vorgebirgen. Der Ruf ist ein modulierter Quietschton, der in regelmäßigen Abständen abgegeben wird.

Kleinsumpfhuhn
Zapornia parva
Winzig, mit langen Flügeln und einem kurzen grünlichen Schnabel mit kleiner roter Basis. Gesicht und Unterseite sind beim Männchen einfarbig schiefergrau, und beim Weibchen und Jungvogel hellbraun bis weißlich. Altvögel haben einfarbige Flanken und auffällig gebänderte Unterschwanzdecken. Der Jungvogel hat gebänderte Flanken; vergleichen Sie ihn mit dem ähnlichen Zwergsumpfhuhn. Brütet in Süßwasser-Feuchtgebieten mit ausgedehnter emerser Vegetation und verbringt die Nichtbrutzeit in einer Vielzahl von sumpfigen Lebensräumen. Bevorzugt oft tiefer gelegene Wasserpflanzenbestände als andere Rallen und Sumpfhühner, klettert geschickt in der Vegetation umher. Gewöhnlich zurückgezogen und selten zu sehen, kann aber zutraulich sein. Männchen geben einen langen Gesang von sich, der mit einer Reihe von „qwek“-Lauten beginnt, die schließlich beschleunigen und abklingen; Weibchen antworten mit einem abfallenden Triller ähnlicher Qualität.
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