Goldkernbeißer
Pheucticus chrysogaster
Ein meist gelber, kräftigschnäbeliger Vogel, der in einer Vielzahl von Habitaten zu finden ist, einschließlich Tiefland-Laubwald, Nebelwald und Hochlandwald. Das Männchen hat goldgelben Kopf und Unterseite, und schwarze Flügel, die auffällig weiß gezeichnet sind. Das Weibchen hat ein ähnliches Muster, ist aber matter, bräunlicher und kann dunkle Flecken im Gesicht und auf dem Scheitel haben.
Bestimmung
The body averages 21 cm (8.3 in) in length. The bill is large and conical in shape, typical of most species in the family. The golden grosbeak is sexually dimorphic in plumage. Males are bright yellow with a black wing and back. They have white spots on their median and greater wing-coverts that wear over time, and older birds appear darker. The females have brown wings and brown streaks covering the head, flanks, back and rump. The immature of this species look similar to the female in plumage and is often not distinguishable in the field.
Taxonomie
The golden grosbeak belongs to the taxonomic family Cardinalidae. Other members of this family include cardinals, buntings, and other grosbeaks. Its genus, Pheuticus (meaning "shy" in Greek), contains six extant species.<p>The golden grosbeak (P. chrysogaster) used to be considered a member of the same species as the black-thighed grosbeak (P. tibialis) and yellow grosbeak (P. chrysopeplus); collectively, they went under the name yellow grosbeak (P. chrysopeplus). Southern yellow grosbeak was the common name given to the subspecies of yellow grosbeak found in the South American Andes of Ecuador, Peru, Venezuela, and Columbia, now recognized as the separate species golden grosbeak. Recent phylogenetics supports the separation of these three species and suggests that the golden grosbeak is more closely related to the black-backed grosbeak (P. aureiventris) than to the black-thighed or yellow.<p>Pheucticus chrysogaster goes by several different English names: southern yellow grosbeak, golden-bellied grosbeak, or golden grosbeak. The multiplicity of names traces in part to the above history of taxonomic splitting. Golden grosbeak is now favored over the other names by the major taxonomic authorities, as reflected in frequently updated and popular websites like eBird.org and Neotropicalbirds.org.
- Wissenschaftlicher Name
- Pheucticus chrysogaster
- Autorität
- (Lesson, RP, 1832)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Pheucticus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This species is found up to 3000 meters in elevation in a large diversity of habitats, occurring in semi-open habitats, edges of the forest, and shrub. Primarily arboreal, the birds that are often found alone or in pairs.The song is described as fast caroling that is a “rich melody, liquid and full”. Each individual has a large repertoire of songs. The call is a metallic ‘pink’.
Schutzstatus
The IUCN considers the golden grosbeak a species of Least Concern. This classification reflects the species' large range and stable population size (<30% decline over ten years or three generations).
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Azurhauben-Monarch
Myiagra azureocapilla
Ein wunderschöner kleiner Fliegenschnäpper. Unterseits meist hell weißlich-grau und oberseits dunkelblau. Scheitel und Wange leuchtend himmelblau, Kehle kastanienbraun und Schnabel leuchtend rot. Bevorzugt heimischen Altwald in Hügeln, vermeidet Nachwuchs. Ähnlich dem Vanikoro-Fliegenschnäpper, aber unterscheidet sich durch leuchtend blaue Kopfzeichnungen und reduziertes Rostrot unterseits. Fast identisch mit dem Kastanienkehl-Fliegenschnäpper, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Der Gesang ist ein sich wiederholendes Pfeifen „weet-weet-weet.“ Rufe umfassen Schnurr- und Summertöne.

Polynesien-Triller
Lalage maculosa
Ein eher langschwänziger und langflügeliger Vogel mit kurzem, gedrungenem Kopf, ähnlich in den Proportionen einem kleinen Kuckuckswürger. Er hat eine schwarze Krone, einen Augenstreif, einen schwarzen Rücken und Schwanz mit einem auffälligen weißen Überaugenstreif, einer breiten weißen Flügelbinde und einer weißen Unterseite, die oft braun oder grau gebändert ist. Das Weibchen ist ähnlich, aber rostbraun anstelle von Schwarz. Häufig in den meisten Habitaten, einschließlich Stadtgärten. Ähnlich dem Langschwanz-Triller, lässt er sich aber durch seinen weißen Überaugenstreif, die Unterseitenbänderung und das Flügelmuster unterscheiden. Häufige Rufe umfassen ein lautes, tickendes „tchick“ und ein klingendes „pee-chew“.

Langschwanz-Schneidervogel
Artisornis moreaui
Unauffälliger, apalisartiger gräulicher Laubsänger mit langem Schwanz, geradem dünnem Schnabel und buff-brauner Stirn. Isolierte Population in Mosambik, manchmal als eigene Art betrachtet (Njesi-Schneiderfink), ist kleiner, dunkler und bräunlicher am Kopf. Einzeln und paarweise sehr geringe Dichte, scheu und kriechen langsam durch das Unterholz und Kronendach, besonders in der Nähe von Bächen; manchmal schließen sie sich gemischten Schwärmen an. Gesang ein angenehmes süßes, hüpfendes „eeh-yuh, eeh-yuh, eeh-yuh“ oder schrilles „peelik-peelik-peelik“, manchmal im Duett mit einem trockenen, summenden „dzit“; Ruf ein hochfrequentes „chhet“ wie ein quietschendes Hundespielzeug. Der ähnliche Braunhaupt-Apalis hat einen kürzeren Schnabel als der Langschnabel-Schneiderfink und weiße Schwanzspitzen.
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