Graubülbül
Pycnonotus barbatus
Ein eher unscheinbarer, drosselgroßer brauner Vogel mit dunklerem Gesicht und Kehle. Der Bauch ist blass und die Unterschwanzdecken sind weiß (nördlicher Teil des Verbreitungsgebiets) oder gelb (südlicher Teil des Verbreitungsgebiets). Oft in kleinen Schwärmen und aufgrund seines lauten, repetitiven und kräftigen Gesangs nicht leicht zu übersehen. Macht auch häufig harsche, schwätzende Rufe. In vielen bewaldeten Habitaten vorhanden, fehlt nur in dichten Wäldern oder baumlosen Wüsten. Oft in gut bewachsenen Gebieten in trockenen Landschaften wie Gärten, Obstgärten und Oasen zu finden.
Bestimmung
The common bulbul (Pycnonotus barbatus) is a member of the bulbul family of passerine birds. It is widespread throughout most of Africa except for the very arid areas, and has recently begun breeding in southernmost Spain. Ten subspecies are recognised based on the geographical variation in plumage. Some of these were formerly considered as separate species: Dodson's bulbul, the Somali bulbul and the dark-capped bulbul.
Taxonomie
Gattung: Pycnonotus; Familie: Pycnonotidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Pycnonotus barbatus
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Pycnonotus
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünscheitelorganist
Euphonia mesochrysa
Ein kleiner Fink des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden. Das Männchen hat eine leuchtend gelbe Stirn, einen orangefarbenen Bauch und einen bläulich-grauen Anflug an Kopf und Flügeln. Das Weibchen ähnelt anderen weiblichen Organisten, hat aber eine gelbe Kehle, einen weißlichen Bauch und zeigt gewöhnlich einen Hauch von Grau an Nacken und Flügeln. Sucht Nahrung in Fruchtbäumen, oft recht hoch, und schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Die Stimme ist für einen Organisten eher charakteristisch: Sie gibt eine aufmerksamkeitserregende Serie von pfeifenden Pfiffen und klingenden Trillern von sich.

Wiesenstärling
Sturnella neglecta
Oberseite braun gestreift und Unterseite gelb mit einem markanten schwarzen „V“ auf der Brust. Im Flug sind kurze Flügel und ein stacheliger Schwanz mit weißen Außenfedern erkennbar. Brütet auf Feldern und Grasland in weiten Teilen des westlichen Nordamerikas, regelmäßig bis nach Michigan im Osten. Überwintert in einer größeren Vielfalt offener Lebensräume, sogar auf landwirtschaftlichen Flächen und an Straßenrändern. Äußerst ähnlich dem Östlichen Wiesenstärling und am besten durch die Stimme zu unterscheiden: Achten Sie auf den musikalisch gurgelnden Gesang und die „chuk“-Rufe. Im Winter wirkt das Gefieder blasser und verwaschener als beim Östlichen Wiesenstärling, mit einem weniger kontrastreichen Kopfmuster. Der Westliche Wiesenstärling ist auch eher in Schwärmen und in Gebieten mit kürzerem Gras zu finden (weniger unberührtes, ausgedehntes Grasland).

Pfeifreiher
Syrigma sibilatrix
Mehrfarbiger Reiher, mit dunkler Kappe, hellem Hals und einem rosafarbenen Schnabel mit schwarzer Spitze, der mit seinen blauen Augenringen kontrastiert. Oft in trockeneren Gebieten als andere Reiher zu finden, wie natürlichen Grasländern und landwirtschaftlichen Flächen, aber auch manchmal in Sümpfen. Im Gegensatz zu anderen Reihern ist er recht ruffreudig; oft ein unverwechselbares metallisches Pfeifen von sich gebend.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.