Solandersturmvogel
Pterodroma solandri
Kräftiger, graubrauner Seevogel des offenen Pazifischen Ozeans, mit hellen Flecken an den Unterflügeln bei den Handschwingen und undeutlicher heller Befiederung um die Schnabelbasis. Die Oberseite zeigt manchmal ein gräuliches, fast silbrig gesprenkeltes Aussehen. Hochbogiger Flug bei starkem Wind, wie bei anderen Hakensturmtaucher-Arten. Ähnlich der dunklen Morphe des Kermadec-Sturmvogels, der weiße Schäfte in den Handschwingen der Oberflügel zeigt, was beim Providence-Sturmvogel fehlt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pterodroma solandri
- Autorität
- (Gould, 1844)
- Ordnung
- Procellariiformes
- Familie
- Sturmvögel (Procellariidae)
- Gattung
- Pterodroma
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PO : Lord Howe I. and (few) Phillip I. (Norfolk group; e of Australia)
- Überwinterungsgebiet
- to e Australia and nw Pacific off Kamchatka and Japan and to Bering Sea
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
This bird was once numerous on Norfolk Island, however an estimated 1 million birds were harvested for food, and was completely exterminated on this island by 1800. It was also threatened by the introduction of mammalian predators in the late 18th century.<p>This species is classified as least concern. However, the providence petrel is deemed to be in a precarious position because its breeding is confined to two mountain tops and one tiny islet, and is therefore at great risk from a catastrophe.<p>Graceful and supple in flight, the providence petrel has a cumbersome propensity on the ground, making it vulnerable to attack by predators. Main in causes of death are predation by the endangered Lord Howe rail and flooding of burrows. Other dangers include rat predation and drowning in longline fishing gear. The current population is estimated at only 64,000.<p>More than 99% of the global population now breeds on Lord Howe Island, where approximately 32,000 pairs nest on Mt Gower and Mt Lidgbird with some additional birds nesting on the lower slopes and Northern Hills.<p>"Diet and foraging behaviour of the Providence Petrel Pterodroma solandri on Lord Howe Island, Australia, were investigated during three consecutive breeding seasons. Diet consisted largely of squid (predominantly Cranchiidae, Onychoteuthidae, Spirulidae and Histioteuthidae) and fish (principally Myctophidae), with crustaceans (mainly Decapoda and Isopoda) being somewhat less important."<p>Some populations are diurnal, while others are nocturnal. This may be a result of different foraging areas or historical predators that are no longer present.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Ruspoliturako
Menelikornis ruspolii
Ein spektakulärer grüner Turako mit flauschiger weißlicher Haube. Zeigt im Flug große karminrote Flügelflecken. Ein äthiopischer Endemit, der sehr lokal in üppigem Waldland und Buschland vorkommt, oft in Gebieten mit fruchttragenden Bäumen. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Rufe umfassen eine hohle Reihe von „krow“-Tönen und eine Reihe von hohen, metallischen Rufen. Ähnlich dem Weißwangen-Turako, aber leicht durch seine helle Haube und das Fehlen weißer Gesichtszeichnungen zu unterscheiden.

Purpurstärling
Euphagus cyanocephalus
Brutmännchen sind glänzend schwarz mit purpurfarbenem Kopf und grünlichem Schimmer am Körper. Nichtbrütende Männchen haben helle Augenbrauen und ein starrendes gelbes Auge. Weibchen sind einfarbig dunkelbraun und haben typischerweise dunkle Augen. Sucht Nahrung gehend am Boden. Manchmal in gemischten Schwärmen mit anderen Stärlingen an Futterplätzen. Geht auch entlang von Parkplätzen, Golfplätzen oder Straßenrändern. Weibchen ähneln dem Braunkopf-Kuhstärling, haben aber einen längeren, dünneren Schnabel und einen längeren Schwanz als dieser.

McKayammer
Plectrophenax hyperboreus
Seltener, geheimnisvoller weißer Vogel. Nichtbrüter haben gelbbraune Säume an Kopf- und Rückenfedern, die bis zum Frühling weiß werden. Brütende Männchen sind fast reinweiß, abgesehen von begrenztem Schwarz in den Flügeln. Brütende Weibchen haben dunkle Streifen auf dem Rücken. Er brütet fast ausschließlich auf St. Matthew Island in der Beringsee; überwintert an der Küste Westalaskas. Sehr ähnlich der Schneeammer, aber blasser, gewöhnlich mit weißem Bürzel; Zwischenformen können Hybriden sein.
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