Triller-Tapaculo
Scytalopus parvirostris
Winziger, kompakter grauer Vogel. Weibchen sind etwas matter, mit braunen Unterflanken und Bürzel. Wie die meisten Tapaculos sind sie gewöhnlich sehr scheu und selten im Freien zu sehen. Nahezu identisch mit dem Tschudi-Tapaculo, der in höheren Lagen gefunden wird, wo sich die beiden überlappen; ihre Gesänge sind auch sehr unterschiedlich. Der Gesang des Triller-Tapaculos ist ein langes, schnelles Gezwitscher.
Bestimmung
The trilling tapaculo is 10.5 cm (4.1 in) long. Males weigh 17.5 to 21 g (0.62 to 0.74 oz) and females 15.4 to 18 g (0.54 to 0.63 oz). Adult males are usually dark gray above and lighter gray below, though sometimes dark gray all over. The flanks and crissum (the area around the cloaca) are dark reddish brown with dusky bars. The female is similar to the male but paler with a dark brown wash. The juvenile is similar to the female with the addition of a scaly appearance due to yellowish edges to feathers.
Taxonomie
The trilling tapaculo was previously considered a subspecies of unicolored tapaculo (Scytalopus unicolor) but was elevated to species status based on differences in their vocalizations. Though it is monophyletic, there are song variations in different parts of its range that suggest that there might be undefined subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus parvirostris
- Autorität
- Zimmer, JT, 1939
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The trilling tapaculo is found on the east slope of the Andes from southern Amazonas, Peru, southeastward to western Santa Cruz in Bolivia. It inhabits the undergrowth of humid montane forest between the elevations of 1,800 and 2,500 m (5,900 and 8,200 ft) in Peru. In Bolivia it is found from 2,000 to 3,200 m (6,600 to 10,500 ft) and locally to 3,300 m (10,800 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The trilling tapaculo forages in dense undergrowth alone or in pairs, on or near the ground. Its diet has not been studied.<p>Until a 2014 publication nothing was known about the trilling tapaculo's breeding biology other than that a juvenile was collected in July. In 2009 researchers discovered a nest in Peru. It was a globe with an outer layer mostly of small rootlets lined mostly with fern scales. It was constructed in a cavity in a rotten tree and contained two eggs. The authors monitored incubation but did not specify whether one or both adults incubated. The eggs hatched seven days after discovery and the nestlings disappeared soon after; they were too young to have fledged so the authors concluded that the nest had been predated.<p>The trilling tapaculo's song gives it its name. The trill's pace varies geographically, at 21 notes per second in central Peru [1], 14 in southern Peru [2], and 20 to 28 in Bolivia [3]. Its scold is similar but shorter [4] and it also has a single-note call [5].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grüner Malkoha
Ceuthmochares australis
Seltsamer, dunkler, grün-grauer Kuckuck mit einem leuchtend gelben Schnabel. Kommt in dichten Lebensräumen vor, einschließlich Wald, Waldrand und Dickichten. Versteckt sich in den dichtesten Teilen der mittleren Baumschicht, bevorzugt besonders Lianengewirre. Der Ruf beginnt mit einer zögerlichen Reihe hoher „kik“-Noten, gefolgt von einem langen, beschleunigenden Triller. Dunkle Färbung und gelber Schnabel sind charakteristisch. Das Verbreitungsgebiet überlappt nicht mit dem ähnlichen Blauen Malkoha.

Anjouan-Nektarvogel
Cinnyris comorensis
Ein kleiner Nektarvogel mit einem relativ kurzen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Männchen sind farbenprächtig, mit grünem und blauem Schimmer an Kopf und Brust und einem kastanienbraunen Band über dem schwarzen Bauch. Weibchen sind eher unscheinbar, mit gestreiften, mattgelben Unterseiten. Auf der Insel Anjouan auf den Komoren in allen Lebensräumen zu finden. In seinem kleinen Verbreitungsgebiet ist er der einzige Nektarvogel, daher ist er leicht an seiner Schnabelform zu erkennen. Der Gesang ist ein typisches Nektarvogel-Durcheinander hoher Töne, und der Ruf ist ein ansteigendes Wimmern.

Braunkehl-Lappenschnäpper
Platysteira cyanea
Kleiner schwarz-weißer Vogel mit einem leuchtend roten Hautlappen über dem Auge. Männchen haben ein schwarzes Brustband, Weibchen eine braune Kehle. Er kommt in dichten Wäldern, Galeriewäldern und Mangroven vor. Der Gesang wird gewöhnlich als Duett vorgetragen: eine absteigende Serie melancholischer Pfiffe vom Männchen und tiefere, kratzende Töne vom Weibchen. Ähnlich dem Schwarzkehl-Lappenschnäpper, zeigt aber einen weißen Fleck auf dem Flügel, und das Weibchen hat eine braune statt weiße Kehle. Von Batisen unterscheidet er sich durch die rote Wamme und, bei Weibchen, durch die braune Kehle.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.