Chocó-Nachtschwalbe
Nyctiphrynus rosenbergi
Dunkelbrauner Nachtvogel feuchter Wälder im Tiefland und den Vorgebirgen. Choco bezieht sich auf sein geografisches Verbreitungsgebiet im westlichen Kolumbien und nordwestlichen Ecuador. Weiße Flecken an den Flügeln sind normalerweise nur im Sitzen sichtbar. Im Flug zeigen die Flügel typischerweise überhaupt keine Markierungen, im Gegensatz zu anderen Nachtschwalben in der Region. Der Schwanz ist schmal weiß gespitzt. Bewohnt das Innere des Regenwaldes und wird viel öfter gehört als gesehen. Der Gesang ist eine ansteigende Serie von drei oder vier rauen Pfiffen; wenn es nur drei sind, kann er als "can't see ME!" transkribiert werden.
Bestimmung
The Chocó poorwill is 19.5 to 22.5 cm (7.7 to 8.9 in) long; one female weighed 52 g (1.8 oz). Adults are generally variations on dark brown. The head is grayish with many black spots, the back grayish with cinnamon and rufous speckles, and the rump browner with grayish white speckles. The wings are brown to dark brown with tawny, cinnamon, and rufous spots and speckles and two prominent white spots. The chin is dark brown with cinnamon speckles and the throat has a large white patch. The breast is brown with cinnamon barring and speckles, the belly and flanks blackish brown with dense narrow grayish white bars. Juveniles are similar to adults but lack the two white spots on the wing and their back and breast markings are more chestnut.
Taxonomie
The Chocó poorwill was originally described as Caprimulgus rosenbergi, in a genus that was later split into multiple genera. For a time it was treated as a subspecies of ocellated poorwill (Nyctiphrynus ocellatus) but plumage, vocalization, and genetic differences show it to be its own species. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Nyctiphrynus rosenbergi
- Autorität
- (Hartert, EJO, 1895)
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Nyctiphrynus
Verbreitung und Lebensraum
The Chocó poorwill is found on the Pacific slope from the northern part of Colombia's Chocó Department south into Ecuador's Esmeraldas Province and perhaps further south as well. It inhabits the Pacific/Chocó natural region, a biome characterized by very humid evergreen forest. It appears to favor edges such as along rivers and in treefall openings. In elevation it ranges from sea level to 900 m (3,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Chocó poorwill is crepuscular and nocturnal. It has been observed foraging by sallies from the ground or a perch and also in continuous flight above the canopy. Its diet is insects but the details have not been studied.<p>Virtually nothing is known about the Chocó poorwill's breeding phenology. It is assumed to lay one or two eggs directly on the ground like other members of family Caprimulgidae. Its breeding season is believed to span from March to June.<p>The Chocó poorwill's song is "a resonant, whistled rhythmic kwor kwor kwor kweeér". It also makes "frog-like notes such as kwok or kwi-kwok, and a klaw".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißkehl-Steindrossel
Monticola gularis
38. In den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets selten, brütet diese schwer fassbare Steindrossel in felsigen Hügelwäldern im Nordosten Chinas und Russlands und zieht die ostasiatische Küste hinunter, um im südlichen China und auf dem südostasiatischen Festland zu überwintern. Das schöne und unverwechselbare Männchen hat eine blaue Kappe, orangefarbene Unterseiten und schwarze Flügel, die mit einem hellen weißen Fleck markiert sind; ein kleiner weißer Fleck an der Kehle ist nicht offensichtlich und schwer zu sehen. Das Weibchen ist braun mit schuppenartigen Markierungen auf Rücken und Brust; ihr fehlt ein blasser Halbmond hinter dem Auge. Hält sich gewöhnlich niedrig im Gebüsch auf, aber das Männchen singt von einem exponierten Ansitz.

Weißkehlkarakara
Daptrius albogularis
Selten in den südlichen Anden; das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem Bergkarakar. Bevorzugt offene Lebensräume oberhalb der Baumgrenze, kommt aber auch tiefer vor, um auf Mülldeponien und in Agrarland mit offenen Bäumen Aas zu fressen. Oft assoziiert er sich mit Chimango- und Schopfkarakaras auf der Mülldeponie außerhalb von Ushuaia, Argentinien. Gleitet, schwebt und taumelt leicht auf Aufwinden. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig schwarz-weiß gemustert mit cremeweißer Unterseite und einer markanten weißen Schwanzspitze. Das Jungtier ähnelt dem kleineren Chimango-Karakar, unterscheidet sich aber durch den schwarzen (nicht hellen) Schnabel.

Jägerliest
Dacelo novaeguineae
Ein häufiger, sehr großer Eisvogel mit dunklem Auge und braunem Wangenfleck. In Queensland ist Vorsicht geboten bei der Unterscheidung vom Blauflügel-Kookaburra, der ein helles Auge und einen hell gestreiften Kopf hat. Typische Rufe umfassen ein sofort erkennbares und charakteristisches Lachen, das der Art ihren Trivialnamen gibt. Häufig in Parks, Städten, Wäldern und auf Campingplätzen.
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