Aztekengrall

Rallus tenuirostris

Große, hühnerähnliche Ralle von Sümpfen in Hochlagen. Wird öfter gehört als gesehen; sein Hauptruf ist ein rhythmisches trockenes Geplapper. Keine ähnlichen großen Rallen in seinem Verbreitungsgebiet. Beachten Sie die große Größe, den rostigen Nacken und die Brust, die gebänderten Flanken und den langen, meist orangefarbenen Schnabel. Die Virginia-Ralle ist viel kleiner, mit blau-grauen Wangen.

Bestimmung

The Aztec rail is 33 to 42 cm (13 to 17 in) long. Males weigh 271 to 331 g (9.6 to 12 oz) and females 220 to 268 g (7.8 to 9.5 oz). The sexes have similar plumage. The species has dark and light morphs. The dark morph has rich brown upperparts with blackish markings on the back. It has a pale pinkish cheek stripe and a white chin and throat. Its underparts are rufous with dull brown and white to pinkish cinnamon barring on the flanks and white undertail coverts. The light morph's underparts have a pale white center with a pinkish cinnamon wash. Juveniles have duller and darker upperparts and paler underparts than adults.

Taxonomie

The Aztec rail was previously treated as conspecific with what are now the mangrove rail (R. longirostris), Ridgway's rail (R. obsoletus), the king rail (R. elegans), and the clapper rail (R. crepitans), and more recently as conspecific with the king rail. Worldwide taxonomic systems now agree that each of the five is a separate species based on a 2013 study that described their different genetics and morphologies. Many systems treat it as most closely related to Ridgway's rail.<p>The Aztec rail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Rallus tenuirostris
Autorität
Ridgway, 1874
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Rallen

Verbreitung und Lebensraum

The Aztec rail is found almost exclusively in central Mexico, in an area roughly defined by Nayarit, San Luis Potosí, Veracruz, and Guerrero. However, between 2013 and 2017 many records were documented in Chihuahua, mostly in the valley of the San Pedro River. The Aztec rail inhabits both seasonal and permanent highland freshwater marshes. In elevation it ranges from 800 m (2,600 ft) up to at least 2,500 m (8,200 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Aztec rail is mostly a year-round resident throughout its range but some apparently disperse from permanent wetlands to temporary ones during the May to September rainy season.<p>The Aztec rail's principal food is crustaceans, especially crayfish, but its diet also includes molluscs, terrestrial and aquatic insects, and possibly spiders, fish, and amphibians.<p>The Aztec rail's core breeding season extends from May to August but might also include April and September. One well-described nest was a dome made of spikerush (Eleocharis) within a stand of spikerush. The clutch size was five eggs.<p>The Aztec rail's courtship calls are a "loud, harsh series of 'kik' or 'kuk'" notes. Both sexes make "a series of 'chac' notes" as an "advertising call". The also give a "soft, rapid 'tuk'."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bindenfregattvogel

Bindenfregattvogel

Fregata minor

Ein großer schwarzer Seevogel, der seine Flügel in einem charakteristischen Knick hält. Der lange, gegabelte Schwanz kann im zusammengelegten Zustand spitz erscheinen. Männchen sind ganz schwarz mit einem roten Kehlsack. Weibchen haben eine weiße Brust. Jungvögel haben einen weißen Kopf und eine weiße Brust. Das ganz dunkle Gefieder des Männchens und das Fehlen einer hellen „Achsel“ bei Weibchen und Jungvögeln unterscheiden diese Art von den Fregattvögeln (Fregata ariel) und den Weihnachtsinsel-Fregattvögeln (Fregata andrewsi). Die Unterscheidung vom Prachtfregattvogel (Fregata magnificens) kann schwierig sein; man beachte die hellen Flügelfelder bei Männchen und die undeutliche helle Kehle bei Weibchen (Prachtfregattvogel-Weibchen haben einen sauber ganz dunklen Kopf). Nistet in Bäumen und Büschen auf tropischen Inseln. Oft an der Küstenlinie fliegend zu sehen, manchmal sehr hoch und manchmal im Binnenland. Verfolgt andere Seevögel, um ihnen die Beute zu stehlen.

Javafink

Javafink

Padda oryzivora

Ein kleiner, plumper Fink mit einem sehr dicken rosa Schnabel. Der schwarze Kopf und der weiße Wangenfleck sind charakteristisch. Jungvögel haben ein ähnliches Farbmuster, sind aber grauer. Sozial; sucht in Schwärmen nach Nahrung und ruht gemeinschaftlich. Sucht Nahrung auf Reisfeldern, Grasland, Wiesen und in städtischen und vorstädtischen Gebieten (im eingeführten Verbreitungsgebiet). Der Ruf besteht aus einem oder mehreren musikalischen Zwitscherlauten. Stammt von den indonesischen Inseln Java und Bali, wo er heute sehr selten ist. Weltweit weit verbreitet, einschließlich Indien, Philippinen, Venezuela, Puerto Rico und die Hawaiianischen Inseln.

Mittelspecht

Mittelspecht

Dendrocoptes medius

Mittelgroßer schwarz-weißer Specht. Geringfügig kleiner als der Buntspecht, aber der runde Kopf und der eher kurze Schnabel übertreiben diesen Größenunterschied. Beide Geschlechter sind ähnlich, mit einem roten Scheitel (beim Männchen heller) und einem unvollständigen Wangenstreif. Er hat einen Rasselruf: „kíg-gag-gag-gag-gag“ und gibt eine nasale, langgezogene Reihe von „gwaaag“-Rufen von sich. Trommelt selten. Eng verbunden mit alten Laubwäldern, oft in Gebieten mit einem Überfluss an Eichen oder Buchen.

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