Graustirnhäherling

Argya cinereifrons

Mittelgroßer, rostbrauner Timalie mit grauer Kappe, perlenartigem hellem Auge, beigefarbenem Kehlfleck und schwärzlichem Schnabel und Beinen. Gesellig, gewöhnlich in kleinen Gruppen tief im Unterholz oder auf dem Boden in feuchten Wäldern des Tieflands und der Vorgebirge anzutreffen. Kann sich gemischten Schwärmen anschließen. Die Kombination aus grauem Kopf, schwarzem Schnabel und Beinen sowie hellerer beigefarbener Unterseite unterscheidet ihn von allen anderen Timalien auf Sri Lanka. Eine Vielzahl unordentlicher Lautäußerungen, darunter kratzende Noten, Pfeiftöne, Quietschen, metallische „churrs“ und „chirps“ sowie schwatzende Rufe, alle in Kombination gegeben.

Bestimmung

The ashy-headed laughingthrush is a rangy bird, 23 centimetre (9 in) in length with a long floppy tail. It is rufous brown above and deep buff below, with a grey head and white throat. Like other babblers, these are noisy birds, and the characteristic laughing calls are often the best indication that they are present, since they are often difficult to see in their preferred habitat.

Taxonomie

The ashy-headed laughingthrush was formerly placed in the genus Garrulax but following the publication of a comprehensive molecular phylogenetic study in 2018, it was moved to the resurrected genus Argya.

Wissenschaftlicher Name
Argya cinereifrons
Autorität
(Blyth, 1851)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Leiothrichidae
Gattung
Argya

Verbreitung und Lebensraum

The ashy-headed laughingthrush is a resident breeding bird endemic to Sri Lanka. Its habitat is rainforest, and it is seldom seen away from deep jungle or dense bamboo thickets in the wet zone. This species, like most babblers, is not migratory, and has short rounded wings and a weak flight.<p>Although its habitat is under threat, this laughingthrush occurs in all the forests of the wet zone, and is quite common at prime sites like Kitulgala and Sinharaja. It builds its nest in a bush, concealed in dense masses of foliage. The normal clutch is three or four eggs.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Eilsegler

Eilsegler

Hirundapus giganteus

Ein sehr großer Segler mit breiten, an der Basis verengten Flügeln, einer vorstehenden Vorderseite und einem massigen Hinterteil. Der kurze Schwanz hat gut definierte Stacheln, die selbst im schnellen Flug zu sehen sind. Er hat schwärzlich-braune Oberseiten mit einem hellbraunen Sattel, der oft schwer zu erkennen ist; die Unterseiten von der Kehle bis zur unteren Brust sind dunkelbraun und enden in einem deutlich abgegrenzten, tiefen „V“, das stark mit dem weißen Bauch, Steiß und den Unterschwanzdecken kontrastiert. Bei guter Sicht zeigt er weiße Zügel, ein Merkmal, das bei anderen großen Stachelschwanzseglern fehlt. Er hat einen extrem schnellen und kräftigen Flug und kann daher plötzlich aus dem Nichts auftauchen und schnell wieder verschwinden.

Halsband-Ameisenvogel

Halsband-Ameisenvogel

Phaenostictus mcleannani

Spektakulärer, gedrungener Waldbewohner; generell selten. Elektrisch blaue Gesichtshaut, rotbrauner Körper, schwarze Kehle und helles, schuppiges Muster machen diesen Ameisenvogel unwahrscheinlich verwechselbar mit anderen Arten. Größer als andere Ameisenvögel im Verbreitungsgebiet. Kann schwer gut zu sehen sein; findet sich nahe am Boden in reifem Wald, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen, die einem Wanderameisenschwarm folgen. Achten Sie auf absteigende, scheltende Rufe. Geschlechter sind gleich.

Strichelkehlsopranist

Strichelkehlsopranist

Arcanator orostruthus

Ein Meister des Versteckens im Unterholz des Bergwaldes, einer Kreuzung aus Drossel und Häherling ähnelnd. Ein unscheinbarer und schlichter Unterholz-Spezialist mit braun-olivfarbener Oberseite und kräftig gestrichelter cremeweiß-gelber Unterseite. Jungvögel sind einheitlicher olivfarben. Einzelne oder Paare sind sehr lokal ansässige Vögel, die die Laubstreu im reichen, feuchten Unterwuchs des Bergwaldes des Östlichen Arc zwischen 900 und 1800 m durchsuchen, besonders in der Nähe von Bächen; scheu und hüpfen oder rennen schnell über den Waldboden, selten erlauben sie einen guten Blick. Die Lautäußerungen sind variabel, am häufigsten ist jedoch ein reichhaltiger und flötender Gesang „we-lu-we-lu-wel’li-lu“ und süße, wie ein Bülbül klingende, schwätzende Rufe. Der Tüpfelkehl-Häherling ähnelt juvenilen Drosselhäherlingen oder Drosseln, weist aber keine Flecken und Schuppenmuster auf der Oberseite auf.

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