Sayacatangare
Thraupis sayaca
Große Tangare mit kräftigem Schnabel. Sie hat einen eher schmutzig blau-grauen Körper mit dunkleren blauen Flügeln. Ähnlich der Blaureiher-Tangare, aber insgesamt matter und ohne die weiße Schulter der Blaureiher-Tangare; auch ähnlich der Azurschulter-Tangare, aber ohne die bläuliche Schulter und den dunklen Fleck vor dem Auge. Kommt in einer Vielzahl von Habitaten vor, von Waldrändern über landwirtschaftliche Gebiete bis hin zu Stadtparks und Gärten.
Taxonomie
The sayaca tanager was formally described in 1766 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the 12th edition of his Systema Naturae under the binomial name Tanagra sayaca. In 1648, well before the introduction of the binomial system, the German naturalist Georg Marcgrave had described the sayaca tanager as the Sayacu in his Historia Naturalis Brasiliae. The specific epithet is from Tupi Saí-acú meaning "very lively"; it was applied to various tanagers. The type locality is the state of Pernambuco in Brazil. This species is now placed in the genus Thraupis that was introduced by the German naturalist Friedrich Boie in 1826.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Thraupis sayaca
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Thraupis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Chile-Goldspecht
Colaptes pitius
33. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Vorkommen in Wäldern, Forsten, Matorral und Ackerland mit höheren Bäumen und Hecken; oft Nahrungssuche am Boden. In einigen Gebieten Zentralchiles nistet er in Kolonien in Erdböschungen, z.B. an Straßenrändern; anderswo nistet er gewöhnlich in Baumhöhlen. Beachten Sie die graue Krone und das schlichte beigefarbene Gesicht (mit dunklem Bartstreif beim Männchen), den großen weißen Bürzelfleck und die gelben Schäfte der Flügelfedern (hauptsächlich im Flug sichtbar). Laute kreischende Rufe ziehen manchmal Aufmerksamkeit auf sich.

Amethystkehlkolibri
Lampornis amethystinus
11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.

Orpheusspötter
Hippolais polyglotta
Mittelgroßer Laubsänger, oben hell olivbraun und gelblich an der Unterseite, mit einem eher langen Schnabel. Verglichen mit dem Orpheusspötter sind die Flügel kürzer und ihnen fehlt das helle Flügelfeld. Der Gesang ist schnell und ausgedehnt, enthält ziemlich viel Imitation und gewöhnlich sind einige Haussperling-ähnliche, plaudernde Rufe beigemischt. Er brütet in Südwesteuropa und Nordmarokko, in Wäldern, buschigerer Vegetation, Obstgärten und gut bewaldeten Gärten. Er überwintert in verschiedenen bewaldeten Habitaten im tropischen Afrika, einschließlich bewaldeter Savanne.
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